Romneys simple Botschaft
Mitt Romney will Amerika aus dem Tal der Tränen führen. Beim Parteitag der Republikaner legt er große Pläne vor. Doch Kritiker monieren, seine Politik diene vor allem den Reichen.
Mitt Romney will Amerika aus dem Tal der Tränen führen. Beim Parteitag der Republikaner legt er große Pläne vor. Doch Kritiker monieren, seine Politik diene vor allem den Reichen.
Das Vorgehen gegen Iran spaltet Israel: Um Ministerpräsident Netanjahu scharen sich die Befürworter einer militärischen Lösung, Staatspräsident Peres und die Bevölkerung halten das für zu riskant.
Stefanie Schäfer, 24, arbeitete an Bord der „Costa Concordia“, als das Kreuzfahrtschiff havarierte. Sie und andere Opfer klagen jetzt auf Entschädigung. Treibende Kraft: ein amerikanischer Anwalt, der das Geschäft mit dem Schmerz kennt wie wenig andere.
Nichts bleibt, wie es ist: Die Treibhausgas-Speicher in der Tiefsee könnten bald versiegen und die extremen Dürren werden zur seelischen Belastungsprobe.
Wir sind weder arm noch überschuldet noch politisch unmündig, sondern träge und einfallslos. Nur wenn wir endlich anfangen, mehr kulturelle Energien zu mobilisieren, können wir die Krise des Kontinents beenden. Ein Plädoyer.
Nachdem erst vor knapp zwei Wochen Jonah Lehrer, Bestsellerautor und Redakteur des „New Yorker“, zugeben musste, Zitate, die angeblich von Bob Dylan stammen
Amerikas Präsident hat den Kampf mit Drohnen nicht nur von seinem Amtsvorgänger übernommen. Er hat ihn ausgeweitet. Aus dem Friedensnobelpreisträger ist ein Krieger geworden.
Die Regierungstruppen setzen ihre Offensive in der syrischen Wirtschaftsmetropole Aleppo fort. Es kommt zu heftigen Gefechten. Nach Schätzungen der UN sind 200.000 Menschen aus der Stadt geflohen.
Das amerikanische Bildungssystem hat schon viel von seinem Glanz eingebüßt. Der Skandal um sexuellen Missbrauch an der Penn State University kommt erschwerend hinzu.
Am Sonntagabend hat Präsident Obama Opfer und Hinterbliebene der Schüsse in einem Kinosaal in Colorado besucht. Das Sturmgewehr des Mörders soll, wie unterdessen bekannt wurde, eine Ladehemmung gehabt haben.
Amerikanische und israelische Geheimdienste sollen einen Computervirus entwickelt haben, der gegen iranische Netzwerke eingesetzt wurde. „Flame“ sollte Informationen für einen Cyberangriff liefern.
Immer wirkungsvollere Waffen auf beiden Seiten: Die Parteien im syrischen Bürgerkrieg rüsten auf. Das Material liefern Russland, Qatar, Libyen und Saudi-Arabien.
Nach einem knappen Drittel der Formel1-Saison scheint klar: Weltmeister wird ein Eichhörnchen. Und zwar nicht das Schnellste, sondern das Fleißigste. Reifen schonen ist wichtiger als Risiken eingehen. Schade.
Der amerikanische Präsident spricht sich nun für die Homosexuellenehe aus - und geht damit ein Risiko ein: 50 Prozent der Amerikaner sind dafür, 48 Prozent gegen die gesetzliche Zulassung.
Facebook ist nicht unangreifbar. Und die Macht von Gründer Mark Zuckerberg gibt zu denken.
Die ersten Atomverhandlungen seit 15 Monaten könnten Präsident Obama zufolge die „letzte Chance Irans“ für eine gewaltlose Beilegung des Atomstreits sein. Die Messlatte, die sich die Diplomaten für die Gespräche auferlegt haben, liegt tief. Doch selbst diese könnte gerissen werden.
Eineinhalb Monate nach den Todesschüssen auf den schwarzen Jugendlichen Trayvon Martin hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Schützen erhoben. Er werde des Mordes mit bedingtem Vorsatz beschuldigt, teilte die Sonderanklägerin mit.
Das amerikanische Militär hat den Amokläufer, der 16 Afghanen getötet hat, außer Landes gebracht. Präsident Obama schließt nach einem Treffen mit dem britischen Premierminister Cameron einen zügigeren Abzug aus Afghanistan aus.
Die Bluttat eines vermutlich verwirrten Soldaten hat in Amerika ein politisches Erdbeben ausgelöst. Doch Obama will die amerikanischen Truppen nicht schneller aus Afghanistan abziehen - trotz der zunehmenden Kriegsmüdigkeit.
„Wir wissen bis heute nicht, warum einige Stürme Tornados auslösen und andere nicht“: Die Zahl der tödlichen Wirbelstürme schon im März überrascht auch die Meteorologen.
Der chinesische „Kronprinz“ Xi Jinping ist zu Besuch in Amerika. Die wachsende Rivalität der beiden Großmächte wird bei diesem Treffen kaum noch verheimlicht.
Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney hat sich dem öffentlichen Druck gebeugt und früher als angekündigt seine Steuerunterlagen veröffentlicht. 2011 zahlte er rund 15,4 Prozent Steuern.
Nur fünf Prozent der Stimmen waren ihr zu wenig: Die Ikone der rechten Tea-Party-Bewegung Michele Bachmann hat nach der Vorwahl in Iowa ihr Ausscheiden aus dem Wahlkampf erklärt.
Der legendäre Unternehmer Waren Buffett glaubt an Amerika und kauft in Krisenphasen Aktien. Das hat sich ausgezahlt - schon seit Jahrzehnten.
Iranische Revolutionsgarden haben im Staatsfernsehen die ferngesteuerte amerikanische Aufklärungsdrohne präsentiert, welche die Luftwaffe vorige Woche abgefangen haben will. Zudem schickte Iran einen Brief an die UN.
Wegen kritischer Äußerungen über den afghanischen Präsidenten Karzai ist ein hochrangiger amerikanischen General entlassen worden. Er hatte die afghanische Führung als „realitätsfern“ und undankbar bezeichnet.
Der amerikanische Präsident Barack Obama hat den vollständigen Abzug der amerikanischen Truppen bis zum Ende des Jahres angekündigt. „Amerikas Krieg im Irak wird beendet sein“, sagte er im Weißen Haus.
Der amerikanische Präsident will Iran wegen eines angeblichen Mordkomplotts zur Verantwortung ziehen. Zugleich wies Obama Zweifel an einem geplanten Anschlag gegen den saudischen Botschafter zurück.
Die Zahl der Deserteure steigt, und auch die bewaffneter Konfrontationen mit dem Militär: In Syrien streitet die Opposition über einen Strategiewechsel hin zum bewaffneten Kampf gegen das Regime Baschar al Assads.
Der vorwahlkämpfende Präsident Obama schimpft auf Europas Zaghaftigkeit im Kampf gegen die Eurokrise. Die eigene Zahlungsfähigkeit ist ja bis November gesichert.
Präsident Obama plant eine „Buffett-Steuer“ - eine Abgabe für Einkommensmillionäre. Der Vorschlag soll am Montag einem Kongress-Auschuss vorgelegt werden.
Die jetzt veröffentlichten Interviews mit Jacqueline Kennedy beweisen: Eine vornehme Haltung hindert nicht daran, die eigene Umgebung mit scharfen Augen zu sehen.
Die Angriffe des 11. September 2001 stürzten weder die Vereinigten Staaten noch die Weltwirtschaft in eine Rezession. Im Handel blieben die Vereinigten Staaten dagegen ein offenes Land, wenn auch mit viel mehr Schulden als jemals zuvor.
Nachdem mit den amerikanischen Botschaftsdepeschen die Namen hunderter Informanten offengelegt wurden, stehen Wikileaks und Assange in der Kritik. In seinem ersten Auftritt nach der brisanten Veröffentlichung gibt er die Schuld vor allem dem „Guardian“.
Im Oktober vor 25 Jahren hatte der zum Teil in Eberbach gedrehte Klosterkrimi „Der Name der Rose“ Premiere. Zum Jubiläum gibt es Sonderführungen und Filmaufführungen am Originaldrehort.
Seinen Weltruhm verdankt der Zeitungsmann Benjamin C. Bradlee der Legendenfabrik Hollywood. In "All the President's Men", dem Film, der den Watergate-Skandal als große, aufregende Enthüllungsgeschichte nacherzählt, tritt er in Gestalt ...