Fernseh-Propaganda für den Präsidenten
Eine rechtskonservative Mediengruppe gewinnt in Amerika immer mehr an Macht. Angestellte schlagen Alarm, weil sie falsche Behauptungen vortragen sollen. Ganz im Sinne von Donald Trump.
Eine rechtskonservative Mediengruppe gewinnt in Amerika immer mehr an Macht. Angestellte schlagen Alarm, weil sie falsche Behauptungen vortragen sollen. Ganz im Sinne von Donald Trump.
Das Buch des früheren FBI-Chefs James Comey ist eine harsche Auseinandersetzung mit Donald Trump. Der amerikanische Präsident sei ein von seinem Ego gesteuerter Lügner.
Mark Zuckerberg sagt vor dem Kongress in Washington aus und wird von Politikern in die Zange genommen. Es geht um Datenschutz und Privatsphäre. Ein Senator bringt den Facebook-Chef mit einer symbolbeladenen Frage aus dem Konzept.
Die amerikanische Regierung plant offenbar weitere Sanktionen gegen mindestens sechs russische Geschäftsleute. Auch Russland-Sonderermittler Mueller rückt einem Oligarchen zu Leibe.
Durch Präsidenten-Schwiegersohn Jared sind die Kushners ganz nah an der Macht. Doch das Rampenlicht wird immer mehr zur Last. Denn das Interesse der Behörden an den Geschäften der Familie wächst.
Donald Trump empfängt den saudischen Kronprinzen im Weißen Haus – und hofiert Mohammed bin Salman dabei nach allen Regeln der Kunst. Dass die Saudis gute Abnehmer amerikanischer Waffen sind, daraus macht der Präsident keinen Hehl.
Donald Trump steht Berichten zufolge vor einem weiteren Umbau seiner Regierungsmannschaft. Viele seiner jetzigen Minister schlagen sich unterdessen mit internen Ethik-Untersuchungen herum. Sie sollen Steuermittel verschwendet haben.
Im Weißen Haus bahnt sich laut einem Bericht der „Washington Post“ die nächste Umbesetzung eines Spitzenpostens an. Trump plane, nun auch seinen Nationalen Sicherheitsberater H.R. McMaster abzulösen.
Nach dem Rauswurf ist vor dem Rauswurf: im Weißen Haus steht wohl der nächste Personalwechsel an. Es herrschen Verunsicherung und Aufruhr – Präsident Trump soll damit zufrieden sein.
Hatte Donald Trump eine Affäre mit einer Pornodarstellerin – und zahlte ihr ein Schweigegeld, um die Verbindung zu vertuschen? Bislang hat der Präsident stets bestritten, von dem Geld gewusst zu haben. Diese Darstellung könnte jetzt ins Wanken geraten.
Nach den Paketbomben-Anschlägen in Austin wird bekannt, dass Verwandte zweier Opfer eng miteinander befreundet sind. Kontakte bestehen in deren Familien auch zu prominenten Mitgliedern der afroamerikanischen Gemeinschaft.
Der amerikanische Sonderermittler Robert Mueller macht Fortschritte bei der Lösung des Russlandpuzzles. Trumps Schwiegersohn Kushner gerät zunehmend unter Druck. Die Anwälte des Präsidenten versuchen, den Schaden zu begrenzen.
Fast täglich gibt es neue Meldungen über das Personal im engsten Umfeld von Donald Trump. Nachdem Kommunikationschefin Hope Hicks ging, soll nun auch der Stuhl des Nationalen Sicherheitsberaters H.R. McMaster wackeln.
Der Viertliga-Verein SV Babelsberg 03 führt einen Kampf. Es geht um deutsche Geschichte. Um Nazis. Um den Hitlergruß. Um Antisemitismus. Um Auschwitz. Vor allem aber um den Umgang damit im Jahr 2018.
Steven Spielbergs Zeitungsthriller „Die Verlegerin“ erzählt von einer Redaktion, die politischem Druck standhält. Und von einer Frau, die alle überrascht.
Steven Spielberg hat eine Sternstunde der Pressefreiheit verfilmt. Der Regisseur und seine Darsteller Meryl Streep und Tom Hanks sehen diese Freiheit in Gefahr.
Eine Frau wirft Trump mehrfach sexuelle Belästigung vor. Doch der amerikanische Präsident verteidigt sich und gibt an, sie nie getroffen zu haben. Dann geht er über in den Gegenangriff.
Sonderermittler Mueller macht durch die Anklagen gegen mehrere Russen mit seinen Ermittlungen große Fortschritte. Trump sieht sich durch die Ermittlungen entlastet.
Die Amerikanische Regierung will die Internationale Raumstation ISS nicht mehr lange finanzieren. Die Raumstation könnte stattdessen an Privatfirmen gehen.
Weil er seit Wochen wusste, dass Trump-Mitarbeiter Rob Porter gegenüber seinen Ehefrauen gewalttätig gewesen sein soll, gerät nun der Stabschef des Weißen Hauses unter Druck. Feuert der Präsident John Kelly, wäre es der Abgang eines der letzten Garanten für Disziplin.
Weil er einen gewalttätigen Mitarbeiter gedeckt haben soll, gerät Trumps Stabschef zunehmend unter Druck. Unterdessen verlässt ein weiterer Beamter die Regierung wegen Gewaltvorwürfen.
Die Republikaner haben eingestanden, dass ihr Anti-FBI-Memo an einer Stelle ungenau ist. Jetzt wollen die Demokraten die Vorwürfe der Trump-Verteidiger mit einer eigenen Veröffentlichung kontern.
Die Veröffentlichung der „Pentagon Papers“ 1971 ist Thema des neuen Spielberg-Films – und wäre beim heutigen Stand der Überwachung kaum mehr möglich. Der Schutz von Whistleblowern und die Pressefreiheit sind ein Thema für den Koalitionsvertrag.
Ungewöhnlicher Auftrag für den Flugzeughersteller Boeing: Das Flugzeug, mit dem Donald Trump fliegt, soll zwei neue Kühlschränke bekommen. Eine Luftwaffen-Sprecherin erklärt, wieso die teure Anschaffung nötig ist.
Das Weiße Haus hatte sich vom New Yorker Guggenheim Museum ein Gemälde van Goghs leihen wollen. Die Chef-Kuratorin lehnt das Ansinnen ab – nicht ohne einen Ersatz anzubieten.
Mehr als 2000 falsche Behauptungen innerhalb der ersten 355 Tage: Donald Trump hat ein eigenwilliges Verständnis von Wahrheit. Wie kommt man ihm auf die Schliche? Ein Gespräch mit Glenn Kessler, der bei der „Washington Post“ die Fakten überprüft.
Das gab es noch nie: Donald Trump stellt unliebsame Medien abermals an den Pranger und verleiht die „Fake News Awards“ für vermeintlich falsche und voreingenommene Berichterstattung. Die Reaktionen sind empört – auch bei seiner eigenen Partei.
Donald Trumps Kampf gegen die Presse schweißt die Republikaner zusammen. Wenn er Erfolg hat, dann auch, weil Journalisten zu wenig aus ihren Fehlern lernen.
Bei einer Besprechung soll Donald Trump afrikanische Länder und Haiti als „Dreckslöcher“ bezeichnet haben. Das Weiße Haus dementierte die Äußerungen zunächst nicht. Nach heftiger Kritik reagiert nun der Präsident.
Amerikas Präsident steht nach seiner angeblichen „Drecksloch“-Äußerung in der Kritik. In seinem Golfklub setzt sich Donald Trump zur Wehr.
Die ehemalige Wkileaks-Informantin Chelsea Manning will Senatorin werden. Sie kandidiert für die Demokraten in Maryland. Manning saß noch bis Mai in Haft.
Sonderermittler Robert Mueller will Amerikas Präsidenten persönlich über mögliche Kontakte zu Russland befragen. Dabei geht es vor allem um den Vorwurf der Justizbehinderung. Trumps Anwälte proben bereits den Ernstfall.
Von Januar bis Dezember 2017 haben Polizisten 987 Amerikaner erschossen. Im Schnitt litt einer von vier Menschen, die dabei zu Tode kamen, unter psychischen Störungen. Fast jeder Fünfte war dunkelhäutig.
Nach Informationen der „Washington Post“ möchte der zuständige Sonderermittler Robert Mueller offenbar auch Donald Trump direkt zu den Beziehungen zu Russland während des Präsidentschaftswahlkampfs befragen.
Im Zerwürfnis zwischen Donald Trump und seinem ehemaligen Chefstrategen schlägt sich Multimilliardärin Rebekah Mercer auf die Seite des Präsidenten. Nun könnte auch Bannons Stuhl bei Breitbart wackeln.
Mit sofortiger Wirkung hat die amerikanische Regierung ihr Team zur Bekämpfung der Krankheit entlassen. Zuvor waren einige Mitglieder der Kommission aus Protest gegen Trump freiwillig zurückgetreten.