Festnahme in Thailand wegen bizarrem Prinzenfoto
Ein schottischer Journalist hat bei Facebook ein unvorteilhaftes Foto des thailändischen Kronprinzen geteilt. Daraufhin wurde seine thailändische Frau verhaftet.
Ein schottischer Journalist hat bei Facebook ein unvorteilhaftes Foto des thailändischen Kronprinzen geteilt. Daraufhin wurde seine thailändische Frau verhaftet.
Thailands König Bhumibol ist der am längsten regierende Monarch der Welt – und wird wie ein Halbgott verehrt. Seine angeschlagene Gesundheit stellt das Land zum siebzigjährigen Thronjubiläum vor die heikle Nachfolgefrage.
Die Opfer wurden von dem Feuer eingeschlossen und starben, bevor Retter zu ihnen vordringen konnten. Zwei Mädchen werden nach wie vor vermisst. Wie es zu dem Brand kam, ist unklar.
Seit die Millitärs in Thailand die Macht übernommen haben, kommt die zweitgrößte Volkswirtschaft Südostasiens nicht voran.
Eine thailändische Milliardärsfamilie führt einen Außenseiter zum Sieg in der britischen Premier League. Wer sind diese Leute? Und was treibt sie an? Ein Porträt.
Zeitenwende in Myanmar: Auch Rangun hat nun eine Börse. Gehandelt wird eine einzige Aktie. Doch die Hoffnungen sind groß.
Beerlao soll das beste Bier Südostasiens sein. Auf jeden Fall ist es ein hervorragendes Sommerbier, um das am Mekong niemand herumkommt. Und eine deutsche Geschichte hat es auch – zumindest indirekt.
Ein scheinbar endlos verfügbarer Rohstoff wird zur heißbegehrten Ware. Der Hunger nach immer neuen Wolkenkratzern in Singapur hat dramatische Folgen für Flüsse und Strände in Kambodscha.
In Thailand hat ein Elefant bei einem touristischen Ausflug einen Mann abgeschüttelt und zu Tode getrampelt. Nun will die Regierung mit Vertretern der Tourismusbranche über den besseren Umgang mit den Tieren verhandeln.
Puppen in Kleinkindgröße brauchen in Thailand jetzt auch ein Flugticket. Dafür bekommen sie auch eine Mahlzeit.
Äußerlich ruhig, innerlich tollkühn: Apichatpong Weerasethakuls neuer Film „Cemetery of Splendour“ bestätigt den Weltrang des Regisseurs.
Eine Schlangenshow in Thailand wurde für eine Touristin zu einer schmerzhaften Erfahrung. Für ein Foto wollte sie eine Python küssen – doch die Schlange ließ sich das nicht gefallen.
Die „International New York Times“ in Thailand hat ein Problem: Ihre Drucker streichen einen Artikel nach dem anderen. So bekommt die Zeitung lauter weiße Flecken. Für die Selbstzensur gibt es einen Grund.
Vom Klimawandel stark betroffene Länder könnten bald in ihrer Kreditwürdigkeit herabgestuft werden. Am stärksten betroffen sind Staaten der Karibik und in Südostasien.
Die Staaten des Asean-Gipfels finden aus Angst um ihre Souveränität traditionell schwierig zusammen. Doch das wachsende Unbehagen mit dem Vorgehen Chinas könnte das nun ändern.
Im WM-Skandal könnte auch der FC Bayern in Bedrängnis geraten. Es geht um verdächtige Zahlungen und vor allem eher bizarr erscheinende Freundschaftsspiele – nicht nur in Malta.
Ein schwules Paar kämpft in Thailand gegen eine Leihmutter um Baby Carmen. Die Väter, der eine Amerikaner, der andere Spanier, haben schlechte Karten, weil inzwischen die Gesetze verschärft worden sind.
Vor der thailändischen Ferieninsel Koh Samui sind eine Touristin aus Deutschland und deren Freundin in Berührung mit einer Würfelqualle gekommen. Die Deutsche überlebte den Kontakt mit den Tentakeln nicht.
Nach dem Anschlag von Bangkok hat nun ein Verdächtiger zugegeben, den Rucksack mit der Bombe dem Attentäter gegeben zu haben. Für Verwirrung sorgt weiterhin die Frage nach der Nationalität des Festgenommenen.
In Bangkok wurde ein Mann festgenommen, bei dem es sich laut des thailändischen Regierungschefs um den Hauptverdächtigen für den Anschlag vor zwei Wochen handeln soll. Über das Motiv gibt es weiterhin nur Vermutungen.
Die Polizei in Bangkok hat eine 26 Jahre alte Frau und einen Mann zur Fahndung ausgeschrieben, die in Verdacht stehen, an dem Anschlag auf den Erawan-Schrein beteiligt gewesen zu sein. In Ihrer Wohnung wurde Material zum Bombenbau entdeckt.
Viele Thailänder glauben an die Einzigartigkeit ihrer Kultur. Die Militärregierung nutzt das, um ihre Herrschaft zu legitimieren und Konflikte zu übertünchen.
Schon geht die Furcht vor einer Asien-Krise wie 1997 wieder um. Doch sind die Staaten heute besser gewappnet als vor 17 Jahren. Die neue Krise ist anders.
Die Polizei in Thailand geht nicht von einem „internationalen Terrorhintergrund“ des Anschlags in Bangkok aus. Dennoch sucht sie noch immer nach einem ausländischen Verdächtigen. Und inzwischen auch nach einer jungen Frau.
Die thailändische Polizei vermutet hinter dem Anschlag in Bangkok ein Netzwerk von Tätern. Über die Hintergründe gibt es allerlei Spekulationen.
Wo die Reichen und Schönen bummeln gehen, jagt ein Attentäter drei Kilo TNT in die Luft. Das Inferno ist einen Tag später nur noch durch Videoaufnahmen greifbar. Ein Verdächtiger erinnert an den Attentäter des Bostoner Marathons, Dzokhar Tsarnaev.
Nach dem Anschlag in Bangkok herrscht in Thailands Hauptstadt eine unsichere Ruhe. Nach wie vor sind die Behörden ratlos, wer hinter der Tat steckt. Die Militärregierung bringt dies in eine heikle Lage.
Wieder hat es in Thailands Hauptstadt eine Explosion gegeben. Ein Unbekannter zündete eine Rohrbombe, verfehlte aber sein Ziel. Die Polizei sucht unterdessen mit Bildern nach einem Tatverdächtigen für den Anschlag vom Montag.
Die Attentäter von Bangkok hatten vor allem Touristen im Visier. Das Geschäft mit den ausländischen Gästen ist das einzige, was in Thailand derzeit noch funktioniert.
Nach dem Bombenanschlag in Thailands Hauptstadt haben die Ermittler offenbar eine Spur: Sie veröffentlichten Aufnahmen einer Überwachungskamera, die einen Verdächtigen zeigen sollen.
Viele Tote und Verletzte hat es nach einem Anschlag in Thailands Hauptstadt Bangkok gegeben. Schon jetzt ist klar, dass die noch unbekannten Angreifer das Land dort treffen wollten, wo es wirklich weh tut. Doch wer steckt hinter den Anschlägen?
Weil er sich auf Facebook abfällig über König Bhumibol geäußert hatte, muss ein Thailänder für 30 Jahre ins Gefängnis. Das ist selbst für thailändische Verhältnisse sehr drakonisch.
Thailand schiebt uigurische Flüchtlinge gegen ihren Willen nach China ab – dort werden sie gegängelt und bedroht. In der Türkei gehen deswegen ihre Unterstützer auf die Barrikaden.
Drei Wochen nach der Entführung der Ehefrau eines Münchener Bankiers hat die Polizei den mutmaßlichen Täter festgenommen. Derzeit sitzt er in Asien in Abschiebehaft.
Tausende Muslime sind vor Hass und Hunger aus Burma geflohen. In Malaysia schuften sie unter sklavenähnlichen Bedingungen. Das Land braucht die Arbeitskräfte - und nimmt das Unrecht bewusst in Kauf.
Fünfzehn Zentimeter Größenunterschied bringen vier Tore Vorsprung: Deutschland gewinnt bei der Frauenfußball-WM in Kanada das letzte Vorrundenspiel gegen Thailand letztlich deutlich. Als Gruppensieger steht am Samstag das Achtelfinale an.