Er wollte nur schreiben
Der junge Blogger Sattar Beheshti ist im Gefängnis gestorben. Sein Schicksal wandert in die Schatulle zu den anderen ungelösten Todesfällen in Iran.
Der junge Blogger Sattar Beheshti ist im Gefängnis gestorben. Sein Schicksal wandert in die Schatulle zu den anderen ungelösten Todesfällen in Iran.
Das syrische Regime und Teherans Regierung haben die geplante Stationierung von Nato-Luftabwehrraketen im Nachbarland Türkei als Provokation gewertet.
Die Waffen im Nahen Osten schweigen. Der Frieden ist dennoch weit entfernt. Nach acht Tagen Gaza-Krieg lassen sich erste Schlüsse über die neuen Allianzen im Nahen Osten ziehen.
Der ägyptische Präsident Muhammad Mursi hat die Hamas aus der Achse Iran-Hizbullah-Syrien gelöst. Eine Schlüsselrolle nahm dabei der Emir von Katar ein, der gemeinsam mit den arabischen Staaten eine Aufwertung der Hamas betreibt.
Eine amerikanische Drohne ist im internationalen Luftraum über dem Persischen Golf von iranischen Jagdbombern verfolgt und beschossen worden. Das bestätigte das Pentagon. Der Vorfall ereignete sich Anfang November.
Das Pentagon bestätigte, dass iranische Kampfflugzeuge eine amerikanische Drohne angegriffen hatten. Der Angriff erfolgte bereits fünf Tage vor der Präsidentschaftswahl in Amerika. Die Drohne wurde dabei nicht abgeschossen.
Seit fast zwanzig Jahren lag dieser unglaubliche Stoff, unbeachtet von Hollywood, auf der Straße. Jetzt hat ihn sich Ben Affleck geschnappt. „Argo“ erzählt, wie die C.I.A. einmal einen falschen Film drehte.
In Iran werden die Medikamente knapp. Nach Verschärfung der Sanktionen haben sich Banken und Pharmaunternehmen aus dem Iran-Geschäft zurück gezogen. Doch es gibt noch weitere Gründe für den Arzneimittel-Notstand.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu hat zu Beginn seines Frankreich-Besuchs abermals Iran gedroht. Frankreichs Präsident Hollande äußerte, Paris sei zu weiteren Sanktionen bereit.
In Den Haag haben sich in dieser Woche Opfer des Chomeini-Regimes getroffen. Nargess Eskandari-Grünberg saß vor dreißig Jahren im berüchtigten Evin-Gefängnis. Da war sie siebzehn. Nachts zählte sie die Schüsse.
Die Sorge um die Zukunft hat in Iran eine neue Dimension erreicht. Wo der Dollarkurs ins Astronomische steigt, lauert Unheil. Temporärer Blick auf eine Situation.
rüb. WASHINGTON, 21. Oktober. Die Regierungen in Washington und Teheran haben einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach sich die Vereinigten Staaten und Iran ...
Mit weiteren Sanktionen will die EU Teheran im Atomstreit zum Einlenken bewegen. Der neue Maßnahmenkatalog enthält unter anderem ein Gasimportverbot.
Washington hat neue Sanktionen gegen Iran in Kraft gesetzt. Sie richten sich gegen Unternehmen und Personen, die Iran Kreditgeschäfte ermöglichen oder für die Regierung in Teheran iranisches Öl transportieren.
Deutschland und die fünf UN-Vetomächte streben eine neue Verhandlungsrunde mit Iran an. Israel droht indes mit einem Angriff auf iranische Atomanlagen im kommenden Jahr.
Israels Ministerpräsident Netanjahu hat vor der UN-Vollversammlung eine „rote Linie“ gegenüber Iran gefordert, um eine Bewaffnung mit Atomwaffen zu verhindern. Zuvor hatte Palästinenser-Präsident Abbas erklärt, dass er für Palästina den UN-Status als Staat ohne Mitgliedschaft beantragen wolle.
oe. BUENOS AIRES, 27. September. Der argentinische Außenminister Héctor Timerman soll während der UN-Vollversammlung in New York den iranischen Außenminister ...
In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung hat der amerikanische Präsident Obama eine scharfe Warnung an Iran gerichtet. Es gebe indes noch „Zeit und Raum“ für eine diplomatische Lösung. Der französische Präsident Hollande sagte, Frankreich würde eine syrische Übergangsregierung der Opposition sofort anerkennen.
Irans Präsident genießt es, in New York Hof zu halten. Israels Drohung mit Luftangriffen auf iranische Nuklearanlagen nehme man „nicht ernst“, behauptet Ahmadineschad. In jedem Falle aber sei die Verteidigung des Landes vorbereitet.
Frankreich hat die Alarmbereitschaft vor seinen Botschaften und im Landesinneren erhöht. In Teheran wurden Flaggen verbrannt. Eine Schauspielerin verklagt derweil die Macher des Schmähvideos.
rüb./nbu. WASHINGTON/BRÜSSEL, 17. September. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat in mehreren Interviews mit amerikanischen Fernsehsendern ...
Bei den Attacken auf die deutsche Vertretung in der sudanesischen Hauptstadt Khartum sind nach Angaben von Außenminister Westerwelle keine Botschaftsangehörigen verletzt worden. Demonstranten hatten Teile des Gebäudes in Brand gesetzt.
Die iranische Führung schürt die Proteste gegen das antiislamische Youtube-Video. Der religiöse Führer Ayatollah Chamenei verlangt von den Vereinigten Staaten die Bestrafung der Filmemacher. Nach dem Freitagsgebet kommt es in Teheran zu Demonstrationen.
Israel droht Iran weiter mit einem Angriff und geht zugleich auf Distanz zur amerikanischen Regierung, die mehr Zeit für Diplomatie einfordert. Nach israelischen Angaben lehnte das amerikanische Präsidialamt den Wunsch Ministerpräsident Netanjahus ab, Präsident Obama noch im September zu treffen.
Eine regionale Kontaktgruppe berät bei einem ersten Treffen über eine Lösung des Syien-Konflikts. Während Ägypten, Saudi-Arabien und die Türkei die Opposition unterstützen, bleibt die Haltung der iranischen Führung unklar.
Als erster frei gewählter Herrscher in der Geschichte Ägyptens überrascht Muhammad Mursi sein Volk mit einem freundlichen Ton. Andere verwundert er mit Besuchen in Teheran und Peking.
Frankreich will einen großen Teil seiner Finanzhilfen für Syrien gezielt „befreiten Zonen“ zukommen lassen, die von den Rebellen kontrolliert werden. Dort müsse nun eine Verwaltung eingerichtet werden, sagte Außenminister Fabius.
Ausbau der Urananreicherung und verwischte Spuren möglicher Nuklearwaffen-Experimente: Der neue Iran-Bericht der IAEA nährt die Sorge vor einer Atommacht Iran und einem möglichen Angriff Israels.
Ausbau der Urananreicherung und verwischte Spuren möglicher Nuklearwaffen-Experimente: Der neue Iran-Bericht der IAEA nährt die Sorge vor einer Atommacht Iran und einem möglichen Angriff Israels.
mrb./anr. KAIRO/FRANKFURT, 30. August. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat in Teheran „rassistische“ Angriffe gegen Israel verurteilt.
Die Solidarität mit dem „syrischen Freiheitskampf“ müsse in eine klare politischen Vision münden, „die einen friedlichen Übergang zu einem demokratischen
mrb. KAIRO, 30. August. Der ägyptische Präsident Muhammad Mursi hat auf dem Gipfeltreffen der blockfreien Staaten in Teheran den Aufstand in Syrien als ...
Erst liest UN-Generalsekretär Ban Ki-moon Teheran die Leviten, dann bezeichnet der ägyptische Präsident Mursi Syrien ohne Scheu als „Unterdrücker-Regime“. Der Blockfreien-Gipfel wird für Gastgeber Iran zum Fiasko.
Der ägyptische Präsident Muhammad Mursi hat auf dem Gipfeltreffen der blockfreien Staaten in Teheran den Aufstand in Syrien als „Revolution gegen ein Unterdrückungsregime“ bezeichnet. Damit brüskierte er Gastgeber Iran, der Assad bisher offen unterstützt.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon ist trotz Kritik der Vereinigten Staaten und Israels zu Gesprächen mit der iranischen Führung in Teheran eingetroffen. Er will dort über die Krise in Syrien und das umstrittene iranische Atomprogramm sprechen.
KAIRO, 28. August. Der Präsident geht auf Reisen. Neun Wochen nach seinem Wahlsieg landete Muhammad Mursi am Dienstag in Peking, am Donnerstag wird er sich ein ...