Sieg für Reformer Rouhani
Bei der Präsidentenwahl in Iran hat sich der als gemäßigt geltende Geistliche Hassan Rouhani mit über 50 Prozent der Stimmen durchgesetzt.
Bei der Präsidentenwahl in Iran hat sich der als gemäßigt geltende Geistliche Hassan Rouhani mit über 50 Prozent der Stimmen durchgesetzt.
Mehr als nur Fußball: Drei Tage vor dem ersten Gang der Präsidentenwahl in Iran tritt das Fußballteam in der WM-Qualifikation gegen Libanon an. Die Emotionen sind heftig - und unberechenbar.
Autofahren im dichten Verkehr Teherans ist nervenaufreibend. Wer auf dem Beifahrersitz Platz nimmt, der aber erhascht die stillen Momente der Millionenmetropole. Behrouz Mehri hat sie festgehalten.
Die Aufhebung des EU-Waffenembargos gegen Syrien ist von Russland scharf kritisiert worden. Dies „schade“ der Befriedung. Syriens Opposition bezeichnete mögliche Waffenlieferungen als lange überfällig.
Vor den Präsidentenwahlen am 14. Juni ist die Lage im Iran überaus gespannt. Dass es korrekt zugehen wird, glauben viele nicht. Der amtierende Präsident Ahmadineschad droht derweil mit dem Einsatz bewaffneter Streitkräfte.
TEHERAN/BERLIN, 16. April (dpa/AFP). Bei einem Erdbeben in Iran sind nach Angaben des Gouverneurs der getroffenen Stadt Saravan 27 Bewohner verletzt worden.
Mit der Schau „Stille und bewegte Bilder“ überzeugt der Regisseur Abbas Kiarostami auch als Fotograf.
TEHERAN, 10. April (AFP/Reuters/dpa). Nach dem schweren Erdbeben in der Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr ist die Zahl der Toten nach Angaben der ...
Außenminister Guido Westerwelle spricht im F.A.Z.-Interview über die Folgen der Euro-Schuldenkrise. Pjöngjangs Kriegsrhetorik stuft er als „hochgefährlich“ ein. Waffenlieferungen an die Aufständischen in Syrien begegnet er weiter mit Skepsis.
Wenige Tage nach dem Scheitern der jüngsten Atomgespräche hat Irans Präsident Ahmadineschad die Eröffnung einer weiteren Uran-Mine und einer Uran-Konversionsanlage angeordnet.
Im Atomstreit mit Iran soll es kleine Fortschritte geben. Dennoch sieht die EU-Außenbeauftragte Ashton die Haltung Irans von jener der Sechsergruppe „in der Substanz weit entfernt“.
Der amerikanische Auslandsgeheimdienst verstärkt seine Aktivitäten in Syrien und auch im Irak. Ausgewählten syrischen Rebellengruppen liefert die CIA Lagebilder und bildet sie zum Kampf gegen Assads Truppen aus.
Iran hat sich mit den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland auf weitere Verhandlungsrunden über sein Atomprogramm geeinigt. Teherans Unterhändler Dschalili bezeichnet die Gespräche als „realistischer“. Iran wolle sich lediglich „Zeit kaufen“, heißt es aus Israel.
Iran hat weitere Anreize erhalten, sein Atomprogramm einzuschränken: Teheran soll die Lockerung gewisser Sanktionen in Aussicht gestellt bekommen haben. Eine rasche Vereinbarung ist dennoch nicht in Sicht.
Von heute an verhandelt die Staatengemeinschaft wieder einmal mit Iran über dessen Atomprogramm. Es besteht kein Anlass für große Zuversicht. Teheran spielt auf Zeit.
Der Oscar für den besten Film geht in diesem Jahr an „Argo“. Mit Christoph Waltz und Michael Haneke gehen in diesem Jahr auch zwei Oscars nach Österreich. Steven Spielberg, der mit „Lincoln“ für zwölf Oscars nominiert war, ist der große Verlierer.
Israel und Amerika sprechen nach dem jüngsten IAEA-Bericht angesichts der Urananreicherung in Iran von einer möglichen Provokation. Teheran hingegen will den Bericht als Beweis für friedliche Atomnutzung verstanden wissen.
Iraner und Amerikaner als Verbündete - der Kampf um die Zukunft des Ringens bei Olympia macht es möglich. In Teheran wird das Team des „Großen Satans“ freundlich empfangen. Nun sollen die Iraner zum Schaukampf nach New York kommen.
Auf der Berlinale wurde der iranische Film „Geschlossener Vorhang“ mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet. Jetzt hat das Kultusministerium in Teheran die Produktion und Aufführung von Jafar Panahis Film als Straftat bezeichnet.
BUENOS AIRES, 12. Februar. Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner versucht offenbar, ihre Landsleute durch außenpolitische Erfolge dazu zu ...
Um ihren Einfluss in Syrien aufrechtzuerhalten, bauen Iran und die libanesische Hizbullah laut einem Medienbericht ein Netz bewaffneter Milizen auf. Derweil ist ein Dialog zwischen Oppositionsvertretern und dem Assad-Regime wieder in die Ferne gerückt.
anr. FRANKFURT, 7. Februar. Ajatollah Ali Chamenei hat das Dialogangebot des Weißen Hauses zurückgewiesen. Der geistliche Führer Irans machte in Teheran ...
Ajatollah Chamenei will im Atomkonflikt nicht mit den Vereinigten Staaten verhandeln. Die Feindbilder Amerika und Israel sind der Kitt, der das islamische Regime in Teheran zusammenhält.
Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei lehnt direkte Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten im Atomstreit ab: Die Amerikaner „richten die Pistole auf Iran und sagen: Verhandlungen oder wir drücken ab“, wird Chamenei zitiert.
Der Krieg in Syrien steht einer Allianz zwischen Iran und Ägypten im Wege. Die Reise Ahmadineschads nach Kairo zeigt aber auch, wie viel Sunniten und Schiiten trennt.
Nach der mutmaßlichen Militäraktion in Syrien reagiert Israel betont gelassen auf die jüngsten Drohungen aus Damaskus und Teheran. Berichte über Attacken syrischer Hacker auf das Mobilfunknetz zeigen aber, wie groß die Anspannung ist.
Die EU-Außenbeauftragte Ashton und Außenminister Westerwelle haben Teheran aufgefordert, das amerikanische Gesprächsangebot im Atomstreit als Chance zu nutzen. Um Iran ging es auch in Gesprächen zwischen Kanzlerin Merkel und dem amerikanischen Vizepräsidenten Biden.
Iran soll einen Affen erfolgreich in einer Raumkapsel ins All geschossen haben. Westliche Regierungen befürchten, Teheran entwickelt Langstreckenraketen.
48 iranische Geiseln sind in Syrien von den Rebellen freigelassen worden. Der Gefangenenaustausch ist ein erstes Zeichen für Verhandlungen zwischen Repräsentanten und Gegnern des Regimes seit Beginn der Revolution gegen Assad.
cheh./hcr. FRANKFURT/JERUSALEM, 4. Januar. Iran hat seine Bereitschaft bekundet, noch im Januar Gespräche über sein umstrittenes Atomprogramm zu führen.
Er ist der Dichter des iranischen Schmerzes: Hierzulande ist der in London im Exil lebende Esmail Kho’i unbekannt geblieben.
Iranische Computerexperten haben angeblich einen neuerlichen Cyber-Angriff gegen die Industrie des Landes abgewehrt. Ein hochrangiger Funktionär verglich den Virus mit Stuxnet.
Kleine Golfstaaten wie Dubai oder Qatar schreiben arabische Geschichte. Ihre Erfolgsmodelle werden aber durch Iran und die instabile arabische Welt gefährdet.
Nach erfolgreichen Vorgesprächen in Teheran geht die Internationale Atomenergiebehörde davon aus, dass im Januar ein Abkommen zustande kommt.
TEHERAN, 5. DezemberSie müssen Sattar Beheshti für einen gefährlichen Mann gehalten haben. Nach seiner Festnahme Ende Oktober verging nur etwa eine Woche, bis ...
rüb. WASHINGTON, 4. Dezember. Washington hat die Behauptung Teherans zurückgewiesen, eine Drohne des Typs ScanEagle sei den iranischen Revolutionsgarden in die ...