UN-Generalsekretär gegen Unabhängigkeitsvotum
Antonio Guterres hat sich gegen das geplante Unabhängigkeitsvotum der Kurden im Irak ausgesprochen. Auch der Iran schließt eine Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Kurdenstaat aus.
Antonio Guterres hat sich gegen das geplante Unabhängigkeitsvotum der Kurden im Irak ausgesprochen. Auch der Iran schließt eine Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Kurdenstaat aus.
Israel soll eine syrische Fabrik zur Produktion von Chemiewaffen und Fassbomben angegriffen haben. Auf Seiten Syriens ist von zwei Toten die Rede.
Der Traum von der WM lebt: Das kriegsgeplagte Syrien hat Grund zur Freude durch den Fußball. Die Nationalmannschaft darf weiter auf die WM-Teilnahme hoffen.
Qatar ist von seinen Nachbarstaaten isoliert. Doch das Emirat zeigt sich unbeeindruckt und kündigt die Rückkehr seines Botschafters nach Teheran an. Saudi-Arabien dürfte diese Entscheidung nicht gefallen.
Der iranische Präsident hat den Vereinigten Staaten vorgeworfen, gegen das Atomabkommen verstoßen zu haben. Trump sei „kein guter Partner“, erklärte Rohani und schickte eine Warnung Richtung Washington.
Eine iranische Journalistin flieht ausgerechnet nach Israel. Dort hat man Dissidenten aus dem Mullah-Regime gerne zu Gast – bestätigen sie doch die Selbstdarstellung als einzige Demokratie im Nahen Osten.
Das iranische Sportministerium hat zwei Spieler ausgeschlossen. Sie waren mit ihrem Klub gegen eine Mannschaft aus Israel angetreten. Die Fifa müsste mit dem Ausschluss von der WM drohen - stattdessen gibt es keine Reaktion.
Die junge Teheraner Künstler- und Literatenszene hat vor allem eines verdient: Aufmerksamkeit. Denn was dort an ästhetisch Neuem heranreift, ist erstaunlich vielfältig und erfinderisch.
Parlamentarier und Fans haben die EU-Außenbeauftragte bei ihrem Besuch in Iran umlagert. Eine Blamage, finden nationale Medien. Nun reagieren die ersten Abgeordneten auf den Tadel.
Der iranische Präsident Rohani will sein Land näher an den Westen heranführen. Doch jetzt steht das Atomabkommen auf der Kippe.
Entgegen seiner Wahlkampfversprechen hat Donald Trump das iranische Atomabkommen bislang nicht aufgekündigt – aber neue Sanktionen gegen das Land verhängt. Teheran sieht darin eine Verletzung des Abkommens.
Was bewegte einen Iraner, 5000 Kilometer von Aachen nach Teheran zu reisen, zu Fuß, ein Rhönrad vor sich herrollend?
Gerade erst hat Amerika neue Sanktionen gegen Iran verhängt, auch wegen des umstrittenen Raketenprogramms. Teheran reagiert prompt – und baut neue Raketen.
Sie ist so etwas wie eine iranische Sheryl Sandberg: Mit der Ingenieurin Farzaneh Sharafbafi rückt die erste Frau an die Spitze der Fluggesellschaft Iran Air. Die erstaunliche Karriere soll aber auch mit einem verstaubten Image aufräumen.
Iraner heiraten früh, viele noch in der Uni, im Rahmen einer preisgünstigen Großveranstaltung, ohne Eltern. Was bewegt diese Paare? Einblick in den studentischen Alltag des Landes.
Seit Jahren unterstützt Israel im Syrienkonflikt Rebellen, um die Hizbullah von der Grenze fernzuhalten. Nun soll das Land auch Munition und Treibstoff an die Kämpfer geliefert haben. Wie wahrscheinlich ist ein baldiger Krieg mit der Miliz?
Als Vergeltung für die Anschläge vor zwei Wochen in Teheran hat Iran Stellungen des IS im Osten Syriens beschossen. Man habe zahlreiche Terroristen getötet, teilten die Revolutionsgarden mit.
Im Persischen Golf hat die saudi-arabischen Küstenwache offenbar das Feuer auf iranische Fischer eröffnet. Der Vorfall ereignet sich in äußerst angespannten Zeiten zwischen beiden Ländern.
Dass die Qatar-Krise ausbrechen konnte, ist ein Ergebnis der kopflosen amerikanischen Politik. Trumps Botschaft in Riad war falsch.
Frauen ist in Iran der Besuch von Volleyballspielen von Männern offiziell untersagt. Der internationale Verband scheitert beim Versuch, dem Verbot entgegenzuwirken. Und manche machen ihrem Ärger deutlich Luft.
Wie die iranische Regierung mitteilte, haben Sicherheitskräfte den Mann getötet. Zu dem Doppelanschlag mit zahlreichen Toten und Verletzten hatte sich der„Islamische Staat“ bekannt.
Saudi-Arabien geht mit brutaler Wucht gegen das Emirat Qatar vor. Der unbotmäßige Nachbar soll in eine Koalition gegen Iran gezwungen werden. Die gefährliche Konfrontation hat Donald Trump ausgelöst.
Die wichtigste Allianz im Nahen Osten eint ein gemeinsamer Gegner: Iran. Doch der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Qatar spaltet den Golf-Kooperationsrat. Die Mitgliedsstaaten sind sich selbst am nächsten.
„Staaten, die den Terrorismus fördern“, riskierten, „selbst Opfer des Bösen zu werden“, erklärte Donald Trump nach den Anschlägen in Irans Hauptstadt. Bei der dortigen Führung sorgt das für regelrechte Empörung.
Iranische IS-Anhänger sollen für die Terrorattacken in der eigenen Hauptstadt verantwortlich sein. Trump verurteilt die Anschläge, schickt aber zugleich eine Warnung an das Land.
Der Anschlag von Teheran trifft die Iraner besonders unvermittelt. Sogleich versuchen die Hardliner ihren eigenen Einfluss auszuweiten. Das verheißt nichts Gutes für den Konflikt mit Saudi-Arabien.
Erstmals gelingt es dem IS, Iran auf eigenem Boden anzugreifen. Die Schutzmacht der Schiiten gilt den Terroristen als einer der größten Gegner. Wie stark das iranische Selbstverständnis angegriffen ist, zeigt das Verhalten von Medien und Politikern.
Der Terror trifft Irans Hauptstadt. Terrorkommandos töten im Parlament und am Schrein von Revolutionsführer Chomeini zahlreiche Menschen. Der IS bekennt sich zu der Tat. Die iranischen Revolutionsgarden verfolgen eine andere Theorie.
Iran hat ein seltsames Verhältnis zur Sexualität. Kann Homosexualität strafbar sein, wenn die Obrigkeit behauptet, es gebe sie gar nicht? Und wieso werden zugleich Geschlechtsumwandlungen geduldet?
Er wurde in einer dunklen Stunde der amerikanischen Außenpolitik bekannt und hatte bis zuletzt etwas zu sagen. Nun ist der frühere Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski gestorben.
Einen Tag vor der Präsidentschaftswahl in Iran ist Amtsinhaber Ruhani erleichtert, dass Trump die Atomsanktionen nicht wieder einsetzen wird. Die neuen Sanktionen aus Washington verurteilt Teheran aber scharf.
Grundeinkommen für alle, aber nur unter klaren Bedingungen: Was hinter den Kulissen des Wahlkampfs um die Präsidentschaft in der Islamischen Republik gespielt wird. Ein Gastbeitrag.
Das staatliche iranische Fernsehen zensiert sogar Live-Sportübertragungen. Doch vor Wahlen passiert das Unmögliche: Fernsehdebatten werden zur seltenen Möglichkeit, das Unaussprechliche zu verraten.
Teheran öffnet sich: Sechzig Meisterwerke aus einer der bedeutendsten Sammlungen der Moderne warten auf die Ausreise nach Berlin. Nun sind sie in Iran zu sehen und zeigen die jüngere Kunstgeschichte in neuem Licht.
Ablehnung in Moskau, Verständnis in Berlin, Paris und Ankara. Die Reaktionen auf den amerikanischen Luftangriff legen die Spaltung im Syrien-Konflikt schonungslos offen.
In Iran ist der Hochschulabschluss fast ein „Muss“ für Jugendliche. Die Zwänge sind vielfältig. Allerdings ist es nicht ganz leicht, Student zu werden. Ein Besuch in der Universität Teheran.