Iran meldet Tod zweier Luftfahrtexperten
Iranische Staatsmedien berichten über den Tod zweier Luftfahrtexperten. Zu den Umständen ist bisher nichts bekannt. Doch die Meldung reiht sich in eine Serie von Todesfällen bei den Revolutionsgarden.
Iranische Staatsmedien berichten über den Tod zweier Luftfahrtexperten. Zu den Umständen ist bisher nichts bekannt. Doch die Meldung reiht sich in eine Serie von Todesfällen bei den Revolutionsgarden.
Iran steht kurz davor, sich nuklear bewaffnen zu können. Die Folgen für die Sicherheit im Nahen Osten und der ganzen Welt wären gravierend.
Teheran nimmt die von der IAEA installierten Überwachungskameras ab. Das geschieht nicht ohne Wissen Moskaus.
Das iranische Atomprogramm sorgt seit Jahren für Streit mit dem Westen. Aktuell kommen die Verhandlungen nicht voran. Teheran reagiert mit einer Provokation.
Die iranische Führung spricht von einem Unfall zuhause. Doch Oppositionsmedien berichten, dass ein Kommandeur der Al-Quds-Brigaden ermordet worden sei. Steckt Israel dahinter?
Die Nuklearverhandlungen waren weit gediehen. Doch jetzt meldet die Internationale Atomenergiebehörde: Teheran macht Fortschritte bei der Urananreicherung – und antwortet nicht auf Fragen der Kontrolleure.
Der Uranvorrat des Nahost-Staates soll stetig wachsen – das schreibt die Internationale Atomenergiebehörde in ihrem Bericht. Das Atomabkommen von 2015 rückt in weite Ferne.
In Iran sind zwei griechische Öltanker gestoppt worden. Laut iranischen Revolutionsgarden hätten sie sich nicht an Regeln im Schiffsverkehr gehalten. Beobachter vermuten eine Vergeltungstat.
Israel und Iran greifen sich nicht direkt an, sondern liefern sich einen verdeckten Krieg – wie jetzt bei der Ermordung eines ranghohen Offiziers der Revolutionswächter.
Motorradfahrer sollen Sajjad Chodai im Auto vor seinem Haus in Teheran erschossen haben. Iran vermutet offenbar Israel hinter der Tat und will auch schon Verdächtige verhaftet haben.
In die Iran-Verhandlungen über das Atomabkommen kommt Bewegung. Aber warum wurde der EU-Spitzendiplomat Enrique Mora auf dem Rückweg aus Teheran in Frankfurt festgehalten?
Die Blockade der Atomverhandlungen mit Iran sei gelöst, sagt der EU-Außenbeauftragte. Nun gebe es eine Perspektive auf eine Einigung.
Zwischen Diplomatie und Weltgeschehen: In seinem Roman „Eine Liebe in Kairo“ beleuchtet Amir Hassan Cheheltan die ersten Jahre nach der Thronbesteigung des Schahs und dabei auch allerlei Unliebsamkeiten.
Aus Untoten werden Jugendliche: Der iranische Regisseur Majid Majidi spricht über Straßenkinder in Teheran, Zensur und über seinen Film „Sun Children“.
Ein Basketballspiel als Geschichtsstunde. Der Berliner Profi Yovel Zoosman erklärt im Interview, warum er mit dem Namen seiner Großmutter auf dem Trikot spielt.
Eine Einigung im Atomstreit läge im Interesse Irans, um seine schwere Wirtschaftskrise abzumildern. Doch Moskau ist dagegen – und drängt Teheran, an einer für Washington unerfüllbaren Bedingung festzuhalten.
Bei schlechten Wetterbedingungen ist ein Frachtschiff etwa 50 Kilometer von der iranischen Küste gesunken. Eines der 30 Crew-Mitglieder wird noch vermisst.
Die britisch-iranische Staatsbürgerin Nazanin Zaghari-Ratcliffe wurde jahrelang in Iran festgehalten. Nun durfte sie nach London zurückkehren.
Die britisch-iranische Staatsbürgerin Nazanin Zaghari-Ratcliffe wurde jahrelang in Iran festgehalten. Nun soll sie auf dem Weg nach London sein.
Moskau stellt sich bei den Wiener Atomverhandlungen quer. Es will durch Regelungen mit Iran die Sanktionen wegen des Ukraine-Überfalls abfedern. Teheran wertet die Unterbrechung sogar als „Momentum“.
Russland hat in letzter Minute Bedingungen gestellt. Doch aus Teheran verlautet, man werde keine „fremden Elemente“ in den Verhandlungen akzeptieren.
Iran hatte zuletzt signalisiert, Forderungen der Internationalen Atomenergiebehörde nachzukommen. Eine Rückkehr zur Vereinbarung von 2015 schien möglich. Doch nun stellt Russland fast unannehmbare Forderungen.
Einen einfachen Schlussstrich unter iranische Sünden der Vergangenheit hat der IAEA-Chef ausgeschlossen. Aber eine Vereinbarung wäre möglich, heißt es. Kommt es jetzt zum Durchbruch?
Seit Jahren leidet Iran unter westlichen Wirtschaftssanktionen. Gebrochen haben sie das Land nicht. Folgt auf einen neuen Atom-Deal jetzt ein Wirtschaftsboom?
Viele junge Menschen zieht es in eine der ältesten Städte des Iran. Tradition und Wandel kommen in Yazd gut miteinander aus – von der Nachhaltigkeit der alten Bauten lässt sich heute einiges lernen.
In der Debatte über eine mögliche Wiederherstellung des Atomabkommens kündigt Washington erste Sanktionslockerungen an. Teheran und Moskau begrüßen den „richtigen Schritt“.
Der Hesse Nouripour will neuer Chef der Grünen werden – und dafür sorgen, dass Minister und Mitglieder sich nicht auseinanderleben.
Vielen gelten die Huthi als langer Arm Teherans im Jemen. Doch die Rebellen lassen sich nur ungern etwas vorschreiben. Nun, wo der Druck wächst, setzen sie auf Eskalation. Washington erwägt, sie wieder als Terrororganisation zu sanktionieren.
Beim Besuch einer Delegation in Teheran dringt Iran auf die Teilhabe anderer Volksgruppen. Dazu wird ein Treffen mit alten Gegnern der Taliban organisiert.
In Wien geht es um eine Rückkehr zum Abkommen von 2015. Doch die Machtverhältnisse in Teheran erschweren vieles. Immerhin sitzt man nun schneller wieder zusammen, als erwartet.
Die Übung diene als Warnung an Israel, sagt der iranische Armeechef. Sollte das Land Iran angreifen, werde es zerstört. Deutliche Kritik kommt aus Großbritannien. Teheran verstoße gegen eine UN-Resolution, heißt es.
Israel will eine Atommacht Iran verhindern und das Land regional eindämmen. Beides erhöht das Risiko einer umfassenden bewaffneten Konfrontation.
In Wien beginnt eine neue Verhandlungsrunde um eine Neuauflage des Atomabkommens mit Iran. Die beteiligten Staaten reagieren auf Beteuerungen Teherans äußerst skeptisch.
In Wien kommen die Vertragsparteien des Atomabkommens mit Iran zusammen, um die Vereinbarung von 2015 zu retten. Doch ob die neue Regierung in Teheran zu Kompromissen bereit ist, muss sich erst zeigen.
Iran könnte nach Einschätzung von Fachleuten in drei Wochen genug angereichertes Uran für eine Atombombe haben. Der Chef der IAEA versuchte Teheran vergeblich zu einer besseren Kooperation zu bewegen.