Des Kremls beste Freunde
AfD und Linke stehen fest an der Seite Putins – doch auch der FDP-Mann Wolfgang Kubicki sorgt für Irritationen.
AfD und Linke stehen fest an der Seite Putins – doch auch der FDP-Mann Wolfgang Kubicki sorgt für Irritationen.
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan entfernt sich immer weiter vom Erbe des Republikgründers Atatürk. Seine Syrien-Politik beruft sich auf ein fast in Vergessenheit geratenes Dokument.
Die Zahl der Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland steigt einem Bericht zufolge deutlich. Der Grund für diese Entwicklung soll in Syrien liegen.
Der Schriftsteller Wladimir Kaminer glaubt, dass der russische Präsident sich für unsterblich hält. Dennoch wende sich das Volk von ihm ab. Aber für den drohenden Bedeutungsverlust gibt es eine Lösung: die DDR!
Jens Spahn findet, Hartz IV sei nicht gleichbedeutend mit Armut. Das mag plump klingen, rührt aber an eine wichtige Frage: Was bedeutet Armut für Betroffene in einem Sozialstaat? Eine Erkundung.
Schneller als gedacht haben die türkische Armee und ihre Verbündeten die Kurdenstadt Afrin in Syrien eingenommen. Doch der siegreiche Heerführer Erdogan will dort nicht halt machen.
Die türkischen Truppen stehen vor dem militärischen Sieg – will Ankara die Kurdengebiete im Norden Syriens annektieren? Der Preis dafür ist hoch.
Wladimir Putin ist die nächste Amtszeit als Präsident nicht mehr zu nehmen. Einen echten politischen Wettbewerb gibt es nicht – doch den Großteil der russischen Bürger stört das nicht.
Der Syrien-Krieg ist ein Wendepunkt in der modernen Geschichte des Nahen Ostens – und ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht.
Mehr als 300.000 Tote - das ist die blutige Bilanz nach sieben Jahren Krieg in Syrien. Trotz dreißigtägiger Waffenruhe setzen syrische Regierungstruppen unterstützt von Russland ihre Angriffe auf die Region Ost-Ghuta fort.
Die türkische Armee belagert nach eigenen Angaben die Stadt Afrin im Norden Syriens. So soll Hilfe von außen blockiert werden.
Unicef hat einen Bericht über die Lage von Kindern während des Krieges in Syrien vorgestellt. Viele Kinder wurden verletzt und müssen mit Behinderungen weiterleben.
Das vergangene Jahr sei das schlimmste für Kinder in Syrien gewesen, erklärt Unicef. Das Bürgerkriegsjahr 2018 scheint aber noch grausamer zu werden.
Mit peinlichen Floskeln macht sich der Westen im Syrien-Krieg faktisch zum Komplizen Putins. Sie helfen Russland nicht nur zu Propagandaerfolgen, sondern schaden Europa.
Der Besuch von AfD-Politikern in Damaskus sorgt bei der Bundesregierung für Empörung. Angesichts der katastrophalen Lage in Ost-Ghuta warnen die Vereinten Nationen unterdessen vor einer „Apokalypse“ in Syrien.
Sechs AfD-Politiker aus Bund und Land bereisen Syrien, „um sich ein Bild der Lage“ zu machen. Dabei treffen sie den syrischen Großmufti. Dieser hat in der Vergangenheit mit Terroranschlägen in Europa gedroht.
Ein Konvoi der Vereinten Nationen muss aufgrund von anhaltender Gewalt in der Region die Lieferung von Hilfsgütern in das syrische Ost-Ghouta abbrechen. Schon zuvor mussten die Lastwagen auf Druck des Assad-Regimes wichtige Medikamente ausladen.
Ein russisches Transportflugzeug ist auf dem Luftwaffenstützpunkt Hamaimim in Syrien abgestürzt. Der Ursache des Absturzes ist noch nicht geklärt.
Die UN haben 46 Lastwagen mit Hilfsgütern in die umkämpfte Region Ost-Ghuta geschickt. Auf Druck der syrischen Regierung hätten lebensrettende Güter allerdings ausgeladen werden müssen.
In Baden-Württemberg hat ein 17-jähriges Mädchen vergangene Woche nur knapp einen versuchten „Ehrenmord“ überlebt. Das Opfer ist stabil, die Täter sind in Haft.
Um an der Macht zu bleiben, tut Erdogan alles, er setzt auf Nationalismus und führt Krieg. Die Bevölkerung soll sich mit ihrem Schicksal arrangieren.
In Syrien herrsche „absolute Gesetzes- und Straffreiheit“, sagt die ehemalige UN-Chefanklägerin Carla Del Ponte dem F.A.Z.-Einspruch. Trotzdem bleibt sie dabei: Eine Lösung des Konflikts sei ohne Assad undenkbar.
Erst am Sonntag wurden Vorwürfe gegen Syrien laut, Regierungstruppen haben bei einem Angriff auf Ost-Ghouta Giftgas eingesetzt. Nun hat die UN offenbar entdeckt, woher die entsprechenden Bauteile stammen.
Die Türkei suchte Salih Muslim über Interpol als „Terroristen“. Nun gibt es Spekulationen über Auftragsvergabe für Wiederaufbau Syriens
Im syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta ist eine Kampfpause in Kraft getreten. Sie soll humanitäre Hilfe ermöglichen. Die Lage hat sich beruhigt, doch wird die Feuerpause vereinzelt unterbrochen.
Von einer Waffenruhe weit entfernt: Das syrische Regime scheint die Offensive um Damaskus unbeirrt fortzusetzen – und hat wohl abermals Giftgas eingesetzt.
Ende Januar hat die türkische Armee die „Operation Olivenzweig“ begonnen. Seitdem sendet der türkische Generalstab regelmäßig Jubel-Mitteilungen über den Verlauf der Offensive – und die Zahl der „neutralisierten“ Kämpfer.
Die UN hat sich zu einer Resolution für eine Waffenruhe in Syrien durchgerungen. Doch das Assad-Regime kümmert das nicht, denn es ist nur auf seinen militärischen Vorteil bedacht.
Bundeskanzlerin Merkel will Europa ins Zentrum einer möglichen großen Koalition stellen. Europa stehe wirtschaftlich und politisch unter Druck, sagte sie in ihrer Regierungserklärung vor dem Beginn des Europäischen Rats am Freitag. Für die Lage in Syrien findet sie klare Worte.
Bisher gibt es keine Atempause für die Menschen in Ost-Ghouta: Trotz der verabschiedeten UN-Resolution für eine unverzügliche Waffenruhe in Syrien haben die Regierungstruppen die Rebellenhochburg offenbar abermals bombardiert.
Die Resolution des UN-Sicherheitsrates für eine Waffenruhe in Syrien steht. Doch die Angriffe der Regierung auf Ost-Ghouta gehen weiter. Es ist sogar von einer Bodenoffensive die Rede. Doch nicht nur Assads Truppen ignorieren die Waffenruhe.
Nach tagelangen Verhandlungen beschließt der UN-Sicherheitsrat eine Resolution zur Feuerpause in Syrien. Bis kurz vor der Abstimmung verhandelten die Diplomaten, um eine drohende Blockaden der Veto-Macht Russland zu verhindern.
Seit Tagen streitet der UN-Sicherheitsrat über einen Resolution zum Waffenstillstand in Syrien. Mit fast zweistündiger Verspätung startete die Beratung. Die Veto-Macht Russland droht die Resolution zu blockieren.
Der Kreml handelt in Syrien allein nach eigenen machtpolitischen Überlegungen, frei von moralischen Skrupeln. Diejenigen, die Russland für einen „unverzichtbaren“ Sicherheitspartner halten, erleben derzeit eine Enttäuschung. Ein Kommentar.
Kuwait und Schweden fordern in dem von ihnen eingebrachten Resolutionsentwurf eine Waffenruhe für die Dauer von 30 Tagen.
Nach rund sechsstündigen Beratungen hat der UN-Sicherheitsrat die Abstimmung über eine mögliche Waffenruhe in Syrien von Neuem verschoben. Die amerikanische Botschafterin spricht von einer Verzögerung durch Russland.