Der nächste Abtreibungsstreit für den Supreme Court?
Ein amerikanischer Richter verbietet die Abtreibungspille. Ein anderer Richter verbietet das Verbot. Der Streit um den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in Amerika geht weiter.
Ein amerikanischer Richter verbietet die Abtreibungspille. Ein anderer Richter verbietet das Verbot. Der Streit um den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in Amerika geht weiter.
Ein amerikanischer Richter verbietet die Abtreibungspille. Ein anderer Richter verbietet das Verbot. Der Streit um den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in Amerika geht weiter.
Clarence Thomas steht wegen Flügen in Privatflugzeugen und Ausflügen in exklusive Resorts in der Kritik. Die Rechtfertigungen des Verfassungsrichters sind wenig überzeugend.
Ein streng religiöser Konditor, der keinen Kuchen für eine trans Frau backen wollte, hat vor Gericht eine Niederlage erlitten. Bei einer Torte für ein homosexuelles Paar hatte der Mann 2018 vom Supreme Court Recht bekommen.
Der Computerfachmann will Parteien vor US-Gerichten per Künstlicher Intelligenz unterstützen. Der „Robot Lawyer“ seines Unternehmens DoNotPay soll aus der Ferne die Verteidigung übernehmen.
Eine umstrittene Abschieberegelung, die unter Verweis auf die Corona-Pandemie eine schnelle Zurückweisung von Migranten an der Grenze zu Mexiko erlaubt, bleibt vorerst in Kraft.
Der amerikanische Supreme Court will im kommenden Jahr über eine Grenzvorschrift entscheiden, die noch unter Trump zu Beginn der Pandemie erlassen worden war. Bis dahin soll „Title 42“ weiter gelten.
Der Supreme Court gab einem Antrag von 19 US-Bundesstaaten statt. Diese erklärten, dass mit dem Wegfall des umstrittenen „Title 42“ ein regelrechter Ansturm von Migranten bevorstehe.
Mit der „Title-42“-Abschieberegelung können amerikanische Grenzbeamte Migranten unter Berufung auf die öffentliche Gesundheit ohne Verfahren abweisen. Damit sollte nun Schluss sein. Aber der Supreme Court sieht das anders.
Das landesweite Abtreibungsverbot ist in Amerika noch gar nicht in Kraft getreten. Trotzdem sterben bereits mehr Mütter und Säuglinge, wie eine neue Studie zeigt. Sie macht sogenannte Trigger Laws für die Entwicklung verantwortlich.
Der Oberste Gerichtshof weist einen Antrag des ehemaligen Präsidenten ab, eine Übergabe der Dokumente zu blockieren. Damit kann die Steuerbehörde dem zuständigen Ausschuss des Repräsentantenhauses Trumps Steuerunterlagen aus sechs Jahren überreichen.
Tag für Tag ein offenes Kunstwerk, und am Sonntag erst recht: Die Vieldeutigkeit der „Peanuts“ erlaubte es Charles M. Schulz, kontroverse politische Gegenstände zu behandeln.
Die gleichgeschlechtliche Ehe ist in den USA zwar durch eine Entscheidung des Supreme Court legalisiert, das Recht darauf jedoch noch nicht im Gesetz verankert. Das wollen die Demokraten ändern.
Die konservative Mehrheit der Richter am Obersten Gerichtshof kritisiert eine Regelung, die Schwarzen und Latinos den Zugang zu Universitäten erleichtert. Die drei liberalen Richter und die Regierung Biden warnen.
Mark Meadows gilt in den Ermittlungen zu einer möglichen Manipulation der US-Präsidentenwahl 2020 als Schlüsselfigur. Jetzt muss er vor einer Sonderjury aussagen.
US-Präsident Biden verspricht im Hinblick auf die Kongresswahlen ein Gesetz für ein landesweites Recht auf Abtreibungen. Der Supreme Court hatte im Juni ein Grundsatzurteil aufgehoben.
Der US Supreme Court hat ein Urteil gefällt, welches sich auf die Beweisbeschaffung in internationalen Schiedsverfahren auswirkt. Ein Gastbeitrag.
Kurz vor den Zwischenwahlen in Amerika erhält Donald Trump eine Vorladung vor den Kongress. Der Untersuchungsausschuss sieht ihn als „zentralen Akteur“ der Kapitolserstürmung.
In den USA wird weiter um das Recht auf Abtreibung gekämpft. Indiana ist der erste Bundesstaat, in dem nach dem Grundsatzurteil des Supreme Courts nun ein neues Gesetz mit schärferen Regeln verabschiedet wurde.
Die Bürger von Kansas stimmen für das Recht auf Abtreibung. „Jede Frau sollte die Wahl haben“, sagt eine Befürworterin. „Kansas ist keine Müllhalde für Babys“, meint eine Gegnerin. Ein Besuch in einem Wahllokal.
In Kansas haben die Bürger für eine Beibehaltung des Rechts auf Abtreibung gestimmt. Der amerikanische Bundesstaat gilt traditionell als konservativ. Das Referendum ist ein Testfall für das ganze Land.
Die Gruppe um den Demokraten Jerry Nadler fürchtet, dass der Oberste Gerichtshof nach dem Recht auf Abtreibung auch die gleichgeschlechtliche Ehe kippen könnte.
Die alte Regelung hatte nicht nur keine Grundlage in der US-Verfassung, sondern war auch nach den Maßstäben des Grundgesetzes verfassungswidrig.
Der Oberste Gerichtshof in Washington hat das Grundrecht auf Abtreibung abgeschafft und lässt Abwägung nicht zu. Das Bundesverfassungsgericht ist klüger. Ein Gastbeitrag.
Das Urteil des Supreme Courts zur Abtreibung zeigt, wie nachhaltig die Republikaner Amerika auf Jahrzehnte prägen könnten. Was nun passieren wird, ist bereits vorgezeichnet.
„Wer abtreibt, tötet“: Papst Franziskus hatte schon vorher in harschen Worten Schwangerschaftsabbrüche kommentiert. Jetzt geht er auf das Urteil des Supreme Court in den USA ein.
Joe Biden bezeichnet das Oberste Gericht als „extremistisch“. Vor gut einer Woche hat es das grundsätzliche Recht auf Abtreibung gekippt. Nun herrscht in vielen Bundesstaaten Unklarheit über die Gesetzeslage.
Der Supreme Court macht deutlich: Klimapolitik ohne Kongress geht nicht. Seine Entscheidung ist nachvollziehbar – was allerdings nicht tröstet.
Wenn nach dem Senat auch das Repräsentantenhaus des Bundesstaats zustimmt, müssten danach die Bürger in einem Referendum darüber entscheiden. US-Präsident Biden nennt den Supreme Court wegen dessen Abtreibungsurteil „extremistisch“.
Der Konzern reagiert damit auf das Abtreibungsurteil des Obersten Gerichtshofs. Behörden sollen die Daten nicht für Ermittlungen zu Schwangerschaftsabbrüchen nutzen können.
Die jüngste Entscheidung des amerikanischen Supreme Courts zur Abtreibung sorgt für viel Empörung – auch auf F.A.Z. Einspruch. Unser Gastautor Christian Funck widerspricht. Er meint: Die Aufhebung von Roe v. Wade war überfällig.
Der Oberste Gerichtshof in den Vereinigten Staaten bremst die Klimapolitik von US-Präsident Biden mit einem Urteil aus. Der spricht von einer schrecklichen Entscheidung.
Erstmals zieht eine schwarze Frau in das höchste amerikanische Gericht ein. Auf die als liberal geltende Ketanji Brown Jackson dürften allerdings zunächst schwierige Zeiten zukommen.
In Folge 215 des Einspruch-Podcasts diskutieren Corinna Budras und Pia Lorenz gemeinsam mit dem Feuilleton-Korrespondenten Patrick Bahners über die spektakuläre Entscheidung des Supreme Court zum Abtreibungsrecht in den USA.
Nach der Entscheidung des Supreme Courts zeigt sich: Der Entzug des Rechts auf Selbstbestimmung macht Schwangere in den USA zu Bürgern zweiter Klasse. Die Konservativen haben vorerst gesiegt. Ihre Haltung war aber nie so eindeutig.