Südkoreanische Grenzposten feuern Warnschüsse ab
Nordkoreanische Soldaten haben nach Angaben aus Südkorea die militärische Demarkationslinie zwischen den beiden Staaten überschritten. Die Hintergründe des Zwischenfalls sind noch unklar.
Nordkoreanische Soldaten haben nach Angaben aus Südkorea die militärische Demarkationslinie zwischen den beiden Staaten überschritten. Die Hintergründe des Zwischenfalls sind noch unklar.
Es wirkt unsouverän, wenn Südkorea auf die nordkoreanischen Fäkalienballone mit Lautsprecherpropaganda antwortet – zumal wenn deren Aufbau in Gewalt an der Grenze münden könnte.
Die Lautsprecheranlagen sind an der Grenze aufgestellt und nach Norden ausgerichtet: Nachrichten und koreanische Popmusik sendete Südkorea so in der Vergangenheit nach Nordkorea.
Erstmals seit 2018 wieder will Südkorea mit Durchsagen und Musik den Norden beschallen. Die Aktion soll eine Reaktion auf Ballons mit Müllpaketen sein, die Pjöngjang über die Grenze fliegen lässt.
Normalerweise bedroht das Regime von Diktator Kim Jong-un den Süden mit Atomwaffen und Raketentests. Nun greift Nordkorea zu einem ungewöhnlichen Mittel.
Normalerweise bedroht das Regime von Diktator Kim Jong-un den Süden mit Atomwaffen. Nun reagiert Pjöngjang mit anderen Mitteln auf die Aktionen südkoreanischer Aktivisten.
Schon aus wirtschaftlichem Eigeninteresse müssten Japan, Südkorea und China an halbwegs guten Beziehungen interessiert sein. Aber ganz so einfach ist nicht.
Zum ersten Mal seit vier Jahren kommen China, Japan und Südkorea auf Ebene der Regierungschefs zusammen. In der gemeinsamen Erklärung taucht das Wort „Taiwan“ allerdings nicht auf.
Am späten Abend werden die Einwohner Okinawas aufgerufen, Schutz zu suchen. Pjöngjang hatte zuvor eine Rakete abgeschossen – kurz nachdem China, Japan und Südkorea zu einem Gipfeltreffen zusammenkamen.
Westlich geprägte Etikette lässt sich nicht auf alle Küchen der Welt übertragen: ein paar Faustregeln, um kleine und auch schwerwiegende Fauxpas bei chinesischen, koreanischen und japanischen Menüs zu vermeiden.
Pjöngjang plane Angriffe auf Botschaften und Südkoreaner im Ausland, warnt der Geheimdienst in Seoul. An Vertretungen in verschiedenen Ländern wurden der Alarmstatus erhöht.
Die Wähler in Südkorea strafen die konservative Regierung ab. Schuld sind soziale Probleme, Korruptionsskandale der Präsidentengattin – und ein Vorfall im Supermarkt.
Laut ersten Nachwahlumfragen verzeichnet die Opposition hohe Gewinne. Sie hat die Chance auf eine absolute Mehrheit – und könnte Projekte des ohnehin unbeliebten Präsidenten blockieren.
Südkorea wählt ein neues Parlament. Die beiden großen Parteien, die oppositionelle Demokratische Partei und konservative People Power Party von Präsident Yoon Suk Yeol erklären, dass die Stimmen in vielen Wahlbezirke eng beieinander liegen.
Verwandlung des Emmanuel Macron +++ Definition von Armut +++ Reformation nicht in Sicht +++ Parlamentswahl in Südkorea
Südkorea bringt seinen zweiten militärischen Aufklärungssatelliten in den Orbit. Mit den Satelliten will Südkorea sein abgeschottetes Nachbarland Nordkorea überwachen.
Der größte Speicherchiphersteller der Welt hat mehrere Krisenquartale hinter sich. Nun vermelden die Koreaner ein rasantes Comeback.
Nordkorea gibt an, einen neuen Raketentyp getestet zu haben. Diktator Kim Jong-un will damit eine „Übermacht“ entwickeln. Jüngst hat er das Ziel einer friedlichen Wiedervereinigung aufgegeben.
Russland hat mit einem Veto im UN-Sicherheitsrat die Kontrollen über die Sanktionen gegen Nordkorea beendet. Die Sanktionen selbst bleiben aber bestehen.
Der „Bruderstaat“ Nordkoreas wendet sich dessen Erzfeind Südkorea zu. Die Führung in Pjöngjang ist geschockt und schweigt.
Ein vom DK Verlag herausgegebenes Reisebuchs porträtiert Südkorea als Unterhaltungskünstler der Welt.
Die Propagandamedien Pjöngjangs berichten, der militärisch-strategische Wert der „neuartigen Mittelstrecken-Hyperschallrakete“ sei genauso hoch wie der einer Interkontinentalrakete.
Huawei meldet wieder die meisten Patente an, meldet das Europäische Patentamt. Auch für Europa hat die Behörde eine gute Nachricht.
Was verschlägt südkoreanische Olympioniken in das Stadion des FSV Frankfurt? Dreharbeiten für die Show „The Gentlemen’s League“. Koreanische Sport-Promis spielen gegen deutsche Amateurfußballer und tausende Südkoreaner feiern sie.
Das nordkoreanische Militär hat nach Angaben Südkoreas abermals eine Rakete ins Meer abgefeuert. Die Machtdemonstration fällt mit dem Besuch des US-Außenministers Antony Blinken in Seoul zusammen.
O Yeong Su, der in der Erfolgsserie einen vermeintlich gebrechlichen alten Mann gespielt hatte, war von einer Frau verklagt worden. Der 79-Jährige bekam eine achtmonatige Bewährungsstrafe und muss eine Therapie besuchen.
Eine Statue in Berlin erinnert an Frauen, die im Zweiten Weltkrieg japanischen Soldaten als Prostituierte dienen mussten. Tokio will, dass die Bundesregierung das Denkmal beseitigen lässt. Doch die verweist auf den zuständigen Bezirk.
Das Verhältnis zwischen Seoul und Moskau wird immer schlechter. Jetzt hat Russland erstmals einen Südkoreaner unter Spionagevorwürfen festgenommen.
Die Sicherheitsbehörden in Seoul schlagen Alarm. Bislang sind zwei Unternehmen betroffen. Doch was will Pjöngjang mit den erbeuteten Daten?
Soyeon Lee ist aus Nordkorea entkommen. Nun erzählt ein Dokumentarfilm ihre Geschichte. Im Gespräch mit der F.A.Z. spricht sie über ihre Flucht – und das Schicksal ihres Sohnes, den sie zurückließ.
Die USA und Südkorea starten ihr großangelegtes Frühjahrsmanöver zur Abschreckung Nordkoreas. Die elftägige Übung umfasst unter anderem Computersimulationen sowie Übungen im Gelände. Auch die Luftstreitkräfte nehmen an den Übungen teil.
Hohe Kindererziehungskosten und berufliche Nachteile führen dazu, dass viele Frauen in Südkorea auf Nachwuchs verzichten. Trotz erheblicher Investitionen seitens des Landes bleibt der demografische Negativtrend bestehen.
Weil in Südkorea Tausende Ärzte fehlen, soll mehr Nachwuchs ausgebildet werden – doch die Mediziner wehren sich mit Streiks dagegen. Sie begründen das unter anderem mit einer Gefahr für die Qualität der Lehre. Kritiker sehen andere Gründe.
Südkorea ist „Feind Nummer eins“ für den Norden. Das klingt martialisch. Ob Kim Jong-un allerdings wirklich Fundamentales geändert hat, ist damit nicht gesagt.
Vor Jahrzehnten wurden mehrere Japaner nach Nordkorea entführt. Regierungschef Kishida will die Fälle aufklären. Doch Nordkorea nutzt das Thema für seine Zwecke.
Das japanische Videospiel „Rise of the Ronin“ soll in Südkorea nicht erscheinen. Liegt es an den Aussagen des verantwortlichen Regisseurs zum umstrittenen Gelehrten Shoin Yoshida?