Kaffee mit Kim-Schaum in Südkorea
Doch nicht alle Südkoreaner trauen dem diplomatischen Spiel zwischen Kim und Trump. Kritiker mahnen, Kim Jong-un sei ein skrupelloser Mörder seines Onkels und Halbbruders.
Doch nicht alle Südkoreaner trauen dem diplomatischen Spiel zwischen Kim und Trump. Kritiker mahnen, Kim Jong-un sei ein skrupelloser Mörder seines Onkels und Halbbruders.
Tokio hat Sorge, bei den Verhandlungen mit Nordkorea außen vor zu bleiben – doch dem Land fehlt vor dem heutigen Treffen zwischen Abe und Trump eine klare Strategie.
Diktator Kim Jong-un baut den Militärapparat um und setzt offenbar drei ranghohe Militärs ab – standen sie der Annäherung an Amerika kritisch gegenüber?
Im Saal in Südkorea sorgte die Szene für Belustigung. In der philippinischen Heimat muss sich der Präsident für sein Verhalten Frauen gegenüber aber auch Kritik anhören.
Der philippinische Präsident hat bei einem Auftritt in Südkorea zwei Frauen auf die Bühne gebeten, um ihnen ein Buch zu überreichen – zur Bedingung dafür machte er einen Kuss. Im Saal gab es Gelächter, außerhalb viel Kritik.
Vor dem Gipfel von Trump und Kim in Singapur muss das Protokoll noch heikle Fragen klären. Nicht nur, weil Nordkoreas Diktator Wert darauf legt, dass sein Flugzeug im Vergleich zur Air Force One nicht zu mickrig wirkt.
Als Dolmetscherin war die Koreanistin Helga Picht hautnah dabei, wenn sich Erich Honecker und Nordkoreas Machthaber Kim Il-sung getroffen haben. Wer ist die Zeitzeugin, die gleich in drei Ländern und Systemen angeeckt ist?
Vertreter beider Staaten trafen sich an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Die Chancen, dass das ursprünglich für den 12. Juni in Singapur geplante Gipfeltreffen doch noch stattfindet, sind gestiegen.
Überraschende Wende in Korea: Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats hat sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un mit Südkoreas Präsidenten Moon Jae-in getroffen. Thema war auch das geplante Treffen mit Donald Trump.
Das Hin und Her geht weiter: Amerikas Präsident Trump sagt den Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim ab. Nun zeigt Pjöngjang sich wieder versöhnlich. Auch Südkorea setzt weiter auf Kooperation.
Nach Nordkorea setzt nun auch Donald Trump ein Fragezeichen hinter das Gipfeltreffen mit Kim Jong-un in Singapur – und auch Südkorea bereitet sich auf „verschiedene Möglichkeiten“ vor.
Nordkoreas Haltung hat sich wieder verhärtet – Pjöngjang versucht, einen Keil zwischen Seoul und Washington zu treiben. Eine besondere Rolle dabei spielen zwölf nordkoreanische Kellnerinnen.
Zum ersten Mal seit zehn Jahren hat sich offenbar ein Offizier der nordkoreanischen Armee nach Südkorea abgesetzt. Er war Medienberichten zufolge mit einem Zivilisten in einem Boot unterwegs.
Unter dem Druck der amerikanischen Regierung kündigt Südkorea an, künftig über Eingriffe in den Devisenmarkt zu informieren. In der Wechselkurspolitik folgt die Regierung in Seoul aber weiter dem Prinzip des Radio Eriwan.
Die Trump-Regierung weckt Erwartungen, dass Pjöngjang zügig alle Atomwaffen aufgeben könnte. Jetzt widerspricht das Regime. Das Treffen von Kim und Trump ist gefährdet.
Nordkoreas Regierung stellt das geplante Gipfeltreffen von Donald Trump und Kim Jong-un abermals infrage. Die Forderung nach einer Aufgabe des Atomwaffenarsenals geht dem Regime offenbar zu weit.
Die Vereinigten Staaten und Südkorea üben trotz der gegenseitigen Annäherungsversuche mit Nordkorea weiterhin den militärischen Ernstfall. In Pjöngjang reagiert man erbost – und belässt es nicht nur bei Drohungen.
Zwanzig Menschen sind in Korea angeklagt, weil ein Unternehmen zu schwache Lautsprecher an das Militär lieferte. Der Friedensprozess verringert nun die Möglichkeiten für solche Korruption.
In Südkorea müssen zahlreiche Senioren auch nach der Pensionierung weiter arbeiten, weil ihre schmale Rente vorne und hinten nicht reicht. Von Armut betroffen ist fast jeder zweite Ältere - so wie der 71-jährige Park Jae Yeol.
Südkorea hat sich mit dem amerikanischen Autobauer General Motors auf ein milliardenschweres Rettungspaket für die Tochtergesellschaft GM Korea geeinigt. Erfolgt die Staatshilfe auf Druck von Donald Trump?
Der amerikanische Außenminister soll Trumps Gipfeltreffen mit Kim Jong-un vorbereiten. Die nordkoreanische Bedrohung bringt derweil auch drei andere Länder einander wieder näher.
Uhren als Symbol der Annäherung von zwei Erzfeinden: Nach knapp drei Jahren zeigen die Uhren in Nordkorea und Südkorea wieder dieselbe Zeit an.
Rund 28.500 amerikanische Soldaten sind in Südkorea stationiert. Nordkorea forderte mehrfach ihren Abzug. Doch Seoul will sie auch nach einem Friedensvertrag mit Pjöngjang behalten – für mögliche andere Konflikte.
Selbst Gegner von Präsident Trump zollen ihm Anerkennung für seine Korea-Politik. Trump will das Treffen mit Kim Jong-un zu einem feierlichen Ereignis machen.
Moon Jae-in ist Amerikas Präsidenten für sein Bemühen um Nordkorea so dankbar, dass er findet, dieser solle dafür ausgezeichnet werden. Donald Trump spekuliert derweil über den Ort des möglichen Treffens mit Kim Jong-un.
Nach ihrem Treffen leiten die beiden koreanischen Staaten erste Schritte zur Versöhnung ein. Die Aussicht auf Frieden veranlasst den Südkoreas Präsident Moon gar dazu, Trump für den Nobelpreis ins Gespräch zu bringen.
Nordkoreas Machthaber erscheint den Landsleuten im Süden nach dem historischen Gipfeltreffen nicht mehr als Karikatur. Doch die Südkoreaner bleiben vorsichtig – aus Erfahrung.
Das Regime in Nordkorea hat laut Südkoreas Regierung zugesichert, sein Atomtestgelände bald zu schließen. Auch Nordkoreas Zeitzone soll sich ändern. Außerdem verkündet Donald Trump den Zeitplan für sein Treffen mit Kim Jong-un.
Pjöngjanger Kaltnudeln sind eigentlich eine Spezialität Nordkoreas. Seit sie beim historischen Friedensgipfel zwischen Nord- und Südkorea auf den Tisch kamen, sind sie nun auch im Süden der absolute Renner.
Amerikas Präsident macht weiter Druck: Nach dem historischen Treffen der koreanischen Staaten sieht er keinen Grund, die Strafmaßnahmen gegen das kommunistische Regime aufzuheben. Unterdessen gibt es neue Signale aus Nordkorea.
Nach dem historischen Gipfeltreffen bleibt die Ungewissheit, wie ernst es Kim und Trump meinen.
Der innerkoreanische Gipfel diente auch der Vorbereitung des deutlich komplizierteren Treffens mit Donald Trump. Was der amerikanische Präsident mit Kim Jong-un zu bereden hätte. Und was besser nicht.
Weltweit begrüßen Staats- und Regierungschefs das Ergebnis des innerkoreanischen Gipfels. Doch viele fordern nun konkrete Schritte von Machthaber Kim Jong-un.
Nord- und Südkorea wollen offiziell den Kriegszustand beenden und atomar abrüsten, so zumindest die Absichtserklärung. Welche Interessen hinter dem Treffen stecken, erklärt unser Redakteur Martin Benninghoff in einem Videokommentar.
In der Abschlusserklärung des Gipfeltreffens zwischen Nord- und Südkorea heißt es, es werde nie wieder ein Krieg in Korea ausbrechen. Südkoreas Präsident will bald den Norden besuchen.
Nord- und Südkorea wollen offiziell den Kriegszustand beenden und atomar abrüsten, so zumindest die Absichtserklärung. Welche Interessen dahinter stecken, erklärt unser Redakteur Martin Benninghoff in einem Videokommentar.