Traumgehälter und steile Aufstiege im Investmentbanking
Viele Studenten wollen Investmentbanker werden. Trotz des miesen Rufs der Branche, trotz des großen Stellenabbaus. Denn Gehälter und Aufstiegschancen bleiben spitze.
Viele Studenten wollen Investmentbanker werden. Trotz des miesen Rufs der Branche, trotz des großen Stellenabbaus. Denn Gehälter und Aufstiegschancen bleiben spitze.
Während des „Super Bowl“ machte die Schauspielerin Scarlett Johansson Werbung für die Sprudelgeräte von Soda Stream. Nun ist der israelische Hersteller zwischen die Fronten einer Boykottdebatte geraten.
In Amerika und Asien stürzen die Börsenkurse ab, die Angst vor einer weltweiten Krise wächst. Fünf Gründe, warum viele Wirtschaften nach einer Phase des Wachstums wieder instabil geworden sind.
Erst wurde die südafrikanische Oppositionspolitikerin Mamphela Ramphele hoch gelobt, dann ist sie tief gefallen. Das schwarze Gesicht der „Democratic Alliance“ wird sie nicht.
An dem Absturz der Schwellenländer hat nicht nur die Federal Reserve schuld. Die Aktienmärkte laufen schon länger schlecht. Dennoch bieten sich Chancen für Anleger.
Immer neue Länder geraten mit ihren Währungen in den Abwärtsstrudel. Nach der Rupie und der Lira stürzen sich die Anleger nun auf Ungarns Forint und Polens Zloty. Die Jagd auf den immer neuesten Schwächekandidaten stimmt nachdenklich.
Die Meinung zu Schwellenländern ist gespalten. Nicht nur untereinander, sondern oft auch in den einzelnen Ansichten. Der Ruf „Jetzt wieder!“ ist eher die Ausnahme.
In Deutschland kommt der Film „Mandela - Der lange Weg zur Freiheit“ in die Kinos. Hinter den Kulissen wird längst eine neue Geschichte Südafrikas erzählt.
Lebensmittel aus der Region sind laut Studien nicht automatisch umweltfreundlicher als aus Übersee. Und oft ist es der Verbraucher selbst, der die Klimabilanz verhagelt. Das Verbraucherthema.
Justin Chadwicks Film „Mandela - Der lange Weg zur Freiheit“ erzählt seine bekannte Geschichte farbsatt und monumental, aber auch reichlich bieder.
Im Westjordanland bieten israelische Soldaten ein Anti-Terror-Training an, Schießübungen inklusive. Ein Grenzfall des Tourismus im Selbstversuch.
6000 Brieftauben aus aller Welt treten an diesem Wochenende in Johannesburg gegeneinander an. Züchter Alfons Klaas setzt auf ein Geschwisterpaar aus seiner Schnellflieger-Dynastie.
Es waren die Schwellenländer, die die Finanzkrise fast unbeschadet überstanden haben und der Weltwirtschaft wichtige Impulse gaben. Das ist vorbei - nun geht von ihnen eine Gefahr aus.
„Von lebhafter blauer Färbung und außergewöhnlicher Klarheit“: Mit diesen Worten beschreiben die Minenbetreiber ihren 29,6 Karat schweren Fund. Rund 15 Millionen Euro könnte er wert sein.
Wie gewohnt nominiert der Fußball-Weltverband Fifa einen deutschen Schiedsrichter für die WM. Die Wahl fällt auf Felix Brych. Der Unparteiische rückte zuletzt in den Fokus wegen des Phantomtors von Hoffenheim.
Der Dallas Safari Club hat 350.000 Dollar für den Schutz von Nashörnern in Namibia verdient - indem eine Lizenz für den Abschuss eines Schwarzen Nashorns verkauft wurde. Viele Tierschützer laufen Sturm.
Die Handballer verlieren in Tunis, die Hockeyspieler in Neu Delhi. Siem rutscht in Südafrika ab, Nadal ist in Deutschland „nicht entscheidend“. Und Nowitzki siegt in New Orleans. Sport kompakt am Samstag.
Die Bundesligaklubs nutzen die Winterpause vermehrt zu lukrativen Werbetouren. Eine sportlich optimale Vorbereitung sieht anders aus. Doch die Trips über die Kontinente werden von der DFL sogar finanziell gefördert.
Afrikas Küche ist in Europa weitgehend unbekannt. Die Filmemacherin Tuleka Prah will das ändern. Sie bereist den Kontinent mit der Kamera, auf der Suche nach Rezepten und Geschichten.
Die Anteilnahme am Schicksal von Michael Schumacher reißt nicht ab. Auch und gerade in Deutschland, wo Schumacher trotz seiner enormen Erfolge nicht die Zuneigung bekommen hat, die er verdient hätte.
Ferien in Japan, Australien oder Brasilien sind teuer. Dank günstiger Wechselkurse ist der Urlaub dort im Moment aber erstaunlich preiswert. Deutsche Touristen profitieren von dem Trend.
Ein Gesetz aus dem Jahr 1789 erlaubt amerikanischen Gerichten, bei Vergehen im Ausland aktiv zu werden. Auf dieser Grundlage wollten südafrikanische Apartheid-Opfer die deutschen Firmen Daimler und Rheinmetall verklagen. Das ist fehl geschlagen.
Afrikanische Wilderer liefern sich Feuergefechte mit Rangern und vergiften Elefanten. Es geht um Gewinnspannen wie im Drogenhandel. Schuld sind vor allem die Elfenbein- und Nashornmärkte Asiens.
Viel zu viele junge Südafrikaner rutschen in die Kriminalität ab. Ein Programm mit reichlich Sport soll sie davor bewahren. Ein deutscher Arzt hilft tatkräftig.
Als Botschafter in Neu-Delhi regte Wilhelm Melchers jene Ehrentafel Ende der fünfziger Jahre an, die Außenminister Heinrich von Brentano am 20. Juli 1961 im Bonner Auswärtigen Amt enthüllte.
Zwei Wochen nach dem Handschlag mit Präsident Obama hat Kubas Präsident Raúl Castro den Vereinigten Staaten einen Dialog angeboten. Ausländische Investoren sollen es künftig leichter haben.
Die Zinsen in China schnellen in die Höhe. Eine mittelgroße Bank legt ein schwaches Börsendebüt hin. Doch die Sorgen vor einem Liquiditätsengpass reichen weiter. Bankanalysten bezeichnen fünf Länder als Schmuddelkinder.
Der Gebärdendolmetscher, der bei der Trauerfeier für Nelson Mandela bisweilen sinnlos mit den Armen gewackelt hat, ist von einer psychiatrischen Klinik aufgenommen worden. Offenbar leidet er an Schizophrenie.
Zehn Tage nach seinem Tod ist der südafrikanische Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela ist am Sonntag im Familiengrab in seinem Heimatdorf Qunu beerdigt worden. An den Trauerfeierlichkeiten nahmen Politiker aus aller Welt teil.
Obama reicht dem kubanischen Präsidenten Castro die Hand. Ban Ki-moon spricht Xhosa – und Südafrikas amtierender Staatschef wird ausgepfiffen. Bei der Gedenkfeier für den früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela treffen sich alle, die Rang und Namen haben.
Mandela versöhnt – auch über den Tod hinaus: Bei seiner Trauerfeier reichten sich der amerikanische Präsident Barack Obama und Kubas Staatschef Raúl Castro die Hand. Wenig später kritisierte Obama autoritäre Herrscher.
Staaten und Konzerne missbrauchen die technologischen Entwicklungen zum Zwecke der Überwachung massiv. Über tausend Schriftsteller aus mehr als achtzig Ländern fordern eine verbindliche Internationale Konvention der digitalen Rechte. FAZ.NET dokumentiert ihren Appell zusammen mit 31 anderen Zeitungen.
Mit einer großen Trauerfeier in Johannesburg hat sich Südafrika von Nelson Mandela verabschiedet. Amerikas Präsident Obama würdigte Mandela als „Giganten der Geschichte“. Südafrikas Präsident Zuma wurde ausgepfiffen.
Zur Trauerfeier Nelson Mandelas haben sich mehr als 100 amtierende und frühere Regierungschefs angekündigt. Israels Ministerpräsident Netanjahu und der Dalai Lama sagten indes ab.
Ahmed Kathrada führt Besucher über Robben Island, die Insel, auf der er 18 Jahre inhaftiert war – an der Seite Nelson Mandelas, dessen Autobiographie er im Verborgenen förderte.
Er war ein großer Mann und wurde bei seinem Tod auch in aller Welt als solcher anerkannt. Es könnte durchaus sein, dass er der letzte große Mann war, da der Gedanke der Größe im Dunkel der Geschichte verschwindet.