Damit das Töten aufhört
Von Irland und dem Balkan über Kolumbien bis nach Südafrika: Filme auf 3sat und Arte beleuchten Friedensstrategien nach Kriegen. Ein einziger zeigt sich zur Lage im Nahen Osten vorsichtig optimistisch.
Von Irland und dem Balkan über Kolumbien bis nach Südafrika: Filme auf 3sat und Arte beleuchten Friedensstrategien nach Kriegen. Ein einziger zeigt sich zur Lage im Nahen Osten vorsichtig optimistisch.
Spätestens seit Donald Trump US-Präsident ist, sucht auch Deutschland nach neuen Partnern in der Welt. Kandidaten dafür wären Indien, Brasilien und Südafrika. Eine Studie zeigt, wo es politische Überschneidungen gibt – und wo Differenzen.
Mit „Mord auf dem Inka-Pfad“ springt die ARD auf den True-Crime-Zug auf. Sie spielt den Fall von Ursula Glück durch, die im Jahr 1997, wie das Gericht befand, Opfer eines perfide geplanten Verbrechens wurde.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will in Südafrika um mehr Unterstützung werben. Aber dort dürfte er gegen Russlands Einfluss kaum ankommen.
Nach den massiven Angriffen auf Kiew hat der ukrainische Präsident Selenskyj seine Südafrika-Reise abgebrochen. Er sehe, dass Russland Druck auf die USA ausübe, aber nicht umgekehrt, um die Friedensverhandlungen voranzutreiben.
Trump wirft Selenskyj vor, die Friedensgespräche zu gefährden. Holocaust-Überlebende und ehemalige Gaza-Geiseln laufen von Auschwitz nach Birkenau. Und Erdbebenforscher befürchten weitere heftige Erdstöße in Istanbul. Der F.A.Z. Newsletter.
Ist das schon woke oder historisch moralisch geboten? Botanische Gärten weltweit tauschen Pflanzenschilder aus, um rassistische Artnamen und „Täter“ zu tilgen. Auch in Berlin und Potsdam.
Angesichts der Zerstörung palästinensischen Lebens ist die bedingungslose Unterstützung für Israels Vorgehen eine falsch verstandene Freundschaft. Eine Stellungnahme ehemaliger deutscher Botschafter.
Südafrikas Regierung der Nationalen Einheit ringt um ihr Fortbestehen. Die Wirtschaft appelliert zur Geschlossenheit. Aber Staatspräsident Ramaphosa reagiert harsch.
Haftbefehl gegen Netanjahu beachten +++ Verein "Rote Hilfe" +++ Niedergang des Kulturradios +++ Netflix-Serie „Adolescence“
Bahn und Fluggesellschaften bieten vermehrt Kombi-Tickets an. Das hat Vorteile. Doch lohnt sich das für Reisende?
Afrikanische Exporteure hatten bisher zollfreien Zugang zum amerikanischen Markt. Der „Zollhammer“ trifft jetzt auch ärmere Staaten. Für Waren aus Lesotho werden bald 50 Prozent fällig.
Die „Regierung der Nationalen Einheit“ aus zehn Parteien gilt bisher als Erfolgsgeschichte. Doch die Abstimmung über den Haushalt entzweit die Koalition in Südafrika. Ist es das Ende eines historischen Experiments?
Triathletin Daniela Bleymehl wollte in diesem Jahr auf Hawaii „all in“ gehen. Jetzt wird sie zum dritten Mal Mutter – doch ihr sportlicher Ehrgeiz bleibt ungebrochen: Sie denkt schon an ihr drittes Comeback.
Auf einer entlegenen Forschungsstation am Südpol kommt es mutmaßlich zu Gewalt zwischen Teammitgliedern. Südafrikas Umweltministerium versucht, die Situation aus der Ferne unter Kontrolle zu bringen.
Südafrika ist zur Zielscheibe verbaler Attacken aus Washington geworden. Der Botschafter verärgerte Trump mit Aussagen über die schrumpfende weiße US-Bevölkerung.
Der letzte EU-Südafrika-Gipfel war 2018, danach gab es oft Konflikte. Jetzt rückt das Verbindende in den Mittelpunkt.
Athol Fugard, Südafrikas liberale dramatische Stimme, ist gestorben. Seine Stücke prägten das Protest-Theater gegen die Apartheid. Seine Gesichtszüge waren von früh an zerfurcht, aber sein Charakter von sanfter Dringlichkeit.
Gesundheitsprojekte, Minenräumung, IS-Lager: Weltweit sind Länder von den Kürzungen bei USAID betroffen. Donald Trump stellt sich dabei auch gegen eigene Ziele.
Schnittlauch, Petersilie, Kresse, Borretsch, Kerbel, Pimpinelle und Sauerampfer: Peter Grundhöfer baut fünf der sieben Grüne-Soße-Kräuter auf einer Farm in der südafrikanischen Stadt Delmas an und sichert damit Arbeitsplätze und bekämpft Wetterextreme mit Innovation.
Er ist ein Kind, als er die Diagnose bekommt, dass er an Muskeldystrophie, einer unheilbaren Krankheit, leidet. Robin Kress lebt sein Leben trotzdem wie andere Jugendliche auch, aber irgendwann will er nicht mehr.
Amerikas Außenminister bleibt dem Treffen der G 20 in Johannesburg wie erwartet fern. Er begründet das mit „Antiamerikanismus“ der südafrikanischen Regierung.
KI-Fakes sind weltweit verbreitet. In Afrika stecken, wie in Europa, Russland, China, dahinter häufig rechtsextreme Parteien, Terrorgruppen, Onlinekriminelle oder private PR- und Sicherheitsfirmen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will bestimmte weiße Flüchtlinge aus Südafrika aufnehmen. Der Regierung macht er derweil schwerwiegende Vorwürfe.
Während die deutschen Männer bei der Hallen-Hockey-WM souverän ins Endspiel einziehen, platzt der Goldtraum der deutschen Frauen im Penaltyschießen.
Der amerikanische Präsident spricht von Menschenrechtsverletzungen und Enteignungen von Grundbesitzern. Und er droht Südafrika, Finanzmittel zu streichen. Dort wundert man sich.
Ein osteuropäisches Transportunternehmen hat Fahrer aus Afrika angeheuert. Nach einem Konflikt um ihre Bezahlung schreitet die Polizei ein.
Nach der Eroberung der Stadt Goma zeichnet sich ein Abzug einer Eingreiftruppe aus afrikanischen Staaten ab. Kongos Präsident versucht die eigene Bevölkerung mit einer Kampfansage zu mobilisieren.
Im Krüger-Nationalpark in Südafrika attackiert ein Elefant zwei Kinder. Als der Großvater eingreifen will, wird er von dem Tier totgetrampelt. Die Parkverwaltung spricht von einem „tragischen Unfall“.
Trump hat den Rückzug Amerikas aus der WHO angekündigt. Der Austritt der USA gefährdet Programme gegen HIV, Malaria und Tuberkulose in Afrika.
Die Lage im Osten Kongos spitzt sich zu: Die von Ruanda unterstützten M23-Rebellen rücken auf die Millionenstadt Goma vor. Internationale Friedenstruppen beklagen einige Tote. Seit Jahresbeginn wurden 400.000 Menschen vertrieben.
Zwei Monate lang haben illegale Bergarbeiter in einer Mine in Südafrika festgesessen. Um Druck auszuüben, hatte die Regierung ihre Versorgung beschnitten. Nach ihrer Befreiung berichten Überlebende von den Zuständen unter Tage.
Hunderte illegale Bergleute sitzen seit zwei Monaten in einer stillgelegten Goldmine in Südafrika fest. Nun läuft eine Rettungsaktion – Dutzende Männer werden tot geborgen.
Erst hofften die britischen Rechtspopulisten von Nigel Farage auf eine Millionenspende von Elon Musk. Doch nun hat der amerikanische Milliardär den Daumen gesenkt.
Elon Musk hadert schon lange mit seinem Geburtsland Südafrika und provoziert die Regierung mit Tweets. Und dann steht auch noch die Schwarzenförderung der Expansion seines Unternehmens Starlink entgegen.
Kelp, Muscheln und Seeigel: In Scarborough an der Küste Südafrikas kann man sich sein Mittagessen bei einem lehrreichen Spaziergang am Strand selbst zusammensammeln.