Sie wollen in der Welt mitreden
Mittelmächte wie Brasilien, Indien oder Südafrika fordern Mitsprache bei globalen Entscheidungen. Das müsse Europa akzeptieren, erklärt der DEG-Chefvolkswirt.
Mittelmächte wie Brasilien, Indien oder Südafrika fordern Mitsprache bei globalen Entscheidungen. Das müsse Europa akzeptieren, erklärt der DEG-Chefvolkswirt.
Ein Tourist aus Hessen ist im Urlaub in Südafrika erschossen worden. Dafür ist ein Südafrikaner wegen Mordes verurteilt worden. Nun legte das Gericht das Strafmaß fest.
Von Ägypten bis Südafrika gibt es immer mehr reiche Menschen und Unternehmen. Bislang gelang es nicht, dass möglichst viele von den Wohlstandsgewinnen auf dem Kontinent profitieren. Dabei gibt es Ideen, wie dies gelingen kann.
Mit einem selbst gekauften Zeitfahrrad und seinem Vater als Trainer mischt Jonas Schomburg die Triathlon-Szene auf. Ist er schon bereit für den Sieg bei der WM in Nizza?
Aktien, Immobilien und Gold: Meistertrainer Felix Magath spricht über seinen Vermögensaufbau. Das reicht vom Saarland bis nach Südafrika und vom BVB bis zu Wirecard.
Der verstorbene frühere sambische Präsident Edgar Lungu wollte nicht in Anwesenheit seines Nachfolgers beerdigt werden. Jetzt streitet die Familie mit der Regierung. Ähnliche Fälle gibt es in ganz Afrika.
Von wegen Regenbogennation: Die Kapstadter Ausstellung „30 Years of Democracy in Southafrica“ ernüchtert, aber nur politisch.
Bruce Jack ist in der Weinszene Südafrikas eine Institution. Seine Cuvée aus Pinotage und Malbec ist der ideale Tropfen für Deftiges vom Rost – und hat ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis.
Bei den Olympischen Spielen in Tokio gewinnt Jonathan Hilbert Silber im Gehen, danach schleicht sich eine Depression in seinen Kopf. Der Sportler muss lernen, wie es ihm als Mensch geht.
Mit einem „Support Desk“ und Staatshilfen reagiert Südafrikas Regierung auf die hohen US-Zölle. Dabei ist das Land härter getroffen als andere Schwellenländer.
Zölle gegen Afrika sind eine radikale Abkehr von der früheren Förderpolitik Bill Clintons. Südafrika hofft noch auf eine Einigung – und sucht neue Märkte für kritische Mineralien.
Über 100 Nashörner wurden allein im ersten Quartal 2025 gewildert. Südafrikas neue Methode soll das grausame Geschäft beenden: radioaktive Hörner. Doch kann Strahlung wirklich das Überleben der Tiere sichern?
Der Weltkirchenrat bewertet Israel als Apartheidsystem. Das Verhalten der dortigen EKD-Delegierten wirft Fragen auf.
Irma Stern war Jüdin, Deutsche und Südafrikanerin – und eine der großen expressionistischen Malerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts. In Berlin kann man ihr vergessenes Werk jetzt entdecken.
Von 1994 bis 1999 war er der erste schwarze Präsident Südafrikas. Zuvor verbrachte er 27 Jahre als politischer Gefangener in Haft. Am offiziellen Gedenktag lohnt ein Blick zurück: Was bleibt von Nelson Mandela in dem ehemaligen Apartheid-Staat?
Lars Klingbeil genießt in Durban den Auftritt auf der internationalen Bühne – auch wenn diese gar nicht so groß ist. In der Heimat ist die Lage für die ihn und die Koalition angespannt.
Präsident Ramaphosa hat den Polizeiminister Senzo Mchunu vom Dienst suspendiert. Vielen Südafrikanern geht das nicht weit genug.
Die einen fürchten Wirtschaftskrisen, die anderen kaum Konsequenzen: Regierungen reagieren höchst unterschiedlich auf die neuesten Zolldrohungen von Donald Trump. Ein Überblick von Argentinien über Südafrika bis Thailand.
Der amerikanische Präsident Donald Trump beginnt eine zweite Runde von Zolldrohungen. Viele Länder bieten Amerika Handelserleichterungen an.
Bekommt die EU einen Zollbrief von Trump so wie Japan, Südkorea und einige andere Länder oder nicht? Brüssel arbeitet weiter an einem Deal – und bekommt Aufschub.
Am BRICS-Gipfel nehmen erstmals die neuen Mitglieder teil, darunter Iran. Gastgeber Brasilien will die Gruppe trotz wachsender Gegensätze zusammenhalten.
Ein Wissenschaftler aus Stuttgart will mit einer Art Penisfalle Vergewaltigungen verhindern und besser aufklären. Frauenberaterinnen sind nicht überzeugt. Nun soll eine Studie in Auftrag gegeben werden.
Beim Frankfurter Verein SC 1880 kommen Sportler aus der ganzen Welt beim Rugby zusammen, seine integrative und sportliche Kraft ist außergewöhnlich. Das liegt auch an einer gemeinsamen Mission: „To turn young boys into fine young men.“
40 Jahre nach den Taten des Apartheid-Regimes werden in Südafrika die Morde an den „Cradock Four“ aufgerollt. Die ungesühnten Verbrechen erzählen viel von der politischen Historie des Landes.
Errol Musk, der Vater des reichsten Mannes der Welt, preist in Moskau Russland, Putin und sich selbst. Kritik an seinen Gastgebern kommt ihm nicht über die Lippen.
Die erste Klub-WM mit 32 Teams findet vom 14. Juni bis 13. Juli in den USA statt. Der FC Bayern und Borussia Dortmund spielen mit. Hier gibt es alle Infos zu Spielplan, Stadien, Gruppen und Terminen.
Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa war trotz angespannter Beziehungen mit Wohlwollen nach Washington gekommen. Doch Donald Trump hatte eine ganz besondere Show vorgesehen.
US-Präsident Trump wirft dem südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa bei einem Treffen im Weißen Haus einen „Genozid“ an weißen Farmern in Südafrika vor und zeigt dafür angebliche Beweise. Ramaphosa weist die Vorwürfe zurück.
Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa war trotz angespannter Beziehungen mit Wohlwollen nach Washington gekommen. Doch Donald Trump hatte eine ganz besondere Show vorgesehen.
Südafrika wehrt sich gegen die Behauptungen der Trump-Regierug über die Unterdrückung weißer Farmer. Und das nun auf höchster Ebene: Staatschef Ramaphosa ist am Mittwoch im Weißen Haus.
Südafrikas Präsident Ramaphosa besucht Donald Trump. Der Bundestag wählt einen neuen Wehrbeauftragten. Und: Anekdoten aus dem Waldstadion, das 100 Jahre alt wird. Der F.A.Z. Frühdenker.
Beim größten Wirtschaftsgipfel des Kontinents zeigen sich Politiker und Unternehmer zuversichtlich, dass sich Afrika wirtschaftlich nach oben kämpfen kann – auch ohne westliche Entwicklungshilfe.
Donald Trump nutzt weiße Südafrikaner für seine Zwecke. Damit hat er Präsident Ramaphosa vor dessen Besuch in Washington bewusst geschadet.
Donald Trump und sein Team tun so, als sei Südafrika ein Schurkenstaat, in dem Weiße die Opfer von Schwarzen sind. So ist die Realität aber nicht.
Der amerikanische Präsident Donald Trump sieht in ihnen Flüchtlinge und spricht von einem „Genozid“ an weißen Farmern in dem Land. Die Entrüstung in Pretoria ist groß: Es habe keine politische Verfolgung gegeben.
Eine Gruppe weißer Südafrikaner ist über Washington nach Texas geflogen – im Rahmen eines neuen US-Flüchtlingsprogramms. Das Vorhaben der Trump-Regierung stößt auf Kritik in Südafrika. Warum?