Warum ein Rohstoffkonzern hunderte Leichen bestatten muss
Der Käufer einer traditionsreichen Mine in Südafrika hat eine schaurige Aufgabe vor sich: Die Gebeine von über 500 Bergarbeitern, die dort einst begraben wurden, müssen umgebettet werden.
Der Käufer einer traditionsreichen Mine in Südafrika hat eine schaurige Aufgabe vor sich: Die Gebeine von über 500 Bergarbeitern, die dort einst begraben wurden, müssen umgebettet werden.
In Afrika waren die Covid-Impfungen verspätet angelaufen, weil die Industrieländer Impfstoffe für die eigene Bevölkerung gehortet hatten. Der Ruf nach einer eigenen Impfstoffproduktion wurde laut. Nun macht sich Ernüchterung breit.
Mehr als 400 Menschen sind nach schweren Regenfällen ums Leben gekommen. Der wirtschaftliche Schaden dürfte sich weit über das Land hinaus erstrecken.
Zehntausende haben durch extremen Starkregen ihr Zuhause verloren, mehr als 440 Tote wurden bisher gezählt. Das Unwetter gilt als eine der schlimmsten Wetter-Katastrophen des Landes.
Nach den schweren Überschwemmungen in Südafrika sind inzwischen 443 Todesopfer bestätigt worden. Es wird befürchtet, dass diese Zahl auf über 500 ansteigen wird. Zahlreiche Menschen gelten noch als vermisst.
Am Vortag hatten die Behörden von 253 Toten gesprochen – jedoch werden noch zahlreiche Menschen vermisst. Der Sturm gilt als die schlimmste in Südafrika aufgezeichnete Unwetter-Katastrophe.
Die Küsten Südafrikas sind von heftigen Niederschlägen erschüttert worden: Mindestens 253 Menschen kamen dabei ums Leben. Es werden zudem Sachschäden in Millionenhöhe befürchtet. Die Region gilt als beliebtes Urlaubsziel.
Das Erbgut der Wüstenpflanze Welwitschia mirabilis ist entschlüsselt worden. Das liefert reichlich Ideen, wie Pflanzen der Klimakrise trotzen können.
Acht Monate nach der Geburt ihres zweiten Kindes siegt die Triathletin des DSW Darmstadt am Kap der Guten Hoffnung.
Zwischen Kind und Kona: Die Triathletin Daniela Bleymehl ist in einer Sportart, die permanent um die Optimierung des Egos kreist, eine Ausnahmeerscheinung: als Mutter.
Der Ukrainekrieg verschärft die Lage der Ärmsten in Afrika. Erst waren es Dürren, dann Corona – jetzt sind es die rasant steigenden Preise für Weizenimporte. Selbst versorgen können sich die meisten Länder nicht.
In Namibia soll ein gewaltiges Wasserstoffwerk entstehen. Helfen sollen dabei ein deutsches Unternehmen und Milliardeninvestitionen. Doch der Plan ist umstritten.
Vor 30 Jahren stimmten mehr als zwei Drittel der weißen Südafrikaner für das Ende der Apartheid. Präsident F. W. de Klerk hatte freie Hand, historische Veränderungen einzuleiten.
Die Ukraine ist ein beliebter Studienort für junge Menschen aus Afrika. Nun stecken Tausende in der Ukraine fest. Die Flucht gelingt vielen oft nur mit Kontakten und dank sozialer Medien.
Die Welthandelsorganisation berichtet von einem „Durchbruch“: Bald könnten Entwicklungsländer von den Patenten ausgenommen werden.
Die Beziehungen Russlands zu Afrika sind komplex: Die Abneigung gegen die alten Kolonialmächte und die einstigen Verbindungen zur Sowjetunion prägen in vielen Ländern den Blick auf den Krieg.
Kapstadt hat eine neue, alte Attraktion: Nach 44 Jahren auf dem Meeresgrund sind Reste eines 1977 gestrandeten Tankers wieder angespült worden.
Ein Schlangenbiss ist eine Herausforderung, ein Anschluss bei der Telekom allerdings auch: Eine Familie tauscht die südafrikanische Wildnis gegen das Abenteuer Rhein-Main.
Plastik ist überall, auch überall dort, wo es nicht hingehört. Die Vermüllung von Meer und Land ist ein globales Problem, das nach zu langer Zeit nun endlich angegangen werden soll.
Eswatini ist die letzte absolutistische Monarchie in Afrika. Der König lebt im Luxus, die Bürger in Armut. Aber langsam wächst die Unzufriedenheit.
Mehrere afrikanische Länder haben in der UN-Vollversammlung gegen eine Resolution zur Verurteilung des Ukraine-Kriegs gestimmt oder sich der Stimme enthalten. Damit setzen sie viel aufs Spiel.
Mehrere afrikanische Länder haben sich der UN-Resolution zur Verurteilung des Kriegs gegen die Ukraine nicht angeschlossen. Warum?
141 UN-Mitgliedstaaten haben für die Resolution gestimmt, die Russlands Angriffskrieg in der Ukraine verurteilt. Doch wer sind die vier, die neben Moskau gegen den Text waren? Und warum haben sich so viele enthalten?
Die russischen Truppen sollen aus der Ukraine abziehen, forderte Südafrika zu Kriegsbeginn. Doch dann ruderte die Regierung zurück.
1915 ging in der Antarktis das Schiff des Polarforschers Ernest Shackleton unter. Nun macht sich eine Expedition an die herausfordernde Aufgabe, das Wrack zu finden.
Biontech hat eine schlüsselfertige Lösung vorgestellt, um in Afrika Corona-Impfstoff vor Ort herstellen zu können. Bis zur Produktion in Ruanda und Senegal dauert es jedoch noch.
Biontech hat eine neue schlüsselfertige Lösung vorgestellt, um in Afrika Corona-Impfstoff vor Ort produzieren zu können. Bis zum Start wird es aber noch dauern.
Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa beschwört in der Rede zur Lage der Nation einen „neuen Konsens“. Vor der ANC-Parteikonferenz im Dezember steht er unter Druck - nicht nur innerhalb der eigenen Partei.
Südafrika ist weltweit eines der Länder mit der höchsten Gewaltrate gegen Frauen - während der Corona-Pandemie hat sich die Lage verschlimmert. Aktivisten und Betroffene kritisieren die Untätigkeit der Behörden.
Florian Zech hat in den Townships Südafrikas ein Netzwerk von Jugendzentren aufgebaut. Mit Fußball will er den jungen Menschen dort eine Perspektive geben.
Ein 49 Jahre alter Mann soll für das verheerende Feuer in Südafrikas Parlament verantwortlich sein. Laut einem Gutachten leidet er an paranoider Schizophrenie. Sein Anwalt weist die Vorwürfe indes zurück.
Nach einem gescheiterten Entführungsversuch werden Besucher des Krüger-Nationalparks dringend vor Kriminellen gewarnt. Eine Frau war mit ihren beiden Kindern auf dem Rückweg von einem Parkbesuch überfallen worden.
Biograph von Thelonious Monk und Inspiration junger Aktivisten: Der Historiker Robin Kelley ist eine wichtige Stimme in der amerikanischen Debatte um Alternativen zum rassistischen Status quo.
Nach dem Feuer im Parlamentsgebäude Südafrika hat die Staatsanwaltschaft einen verdächtigen Brandstifter angeklagt. Es soll allerdings auch Pannen bei Brandschutz und Sicherheit gegeben haben.
Nachdem die Einsatzkräfte den Brand am Vormittag zunächst unter Kontrolle hatten, waren am Abend wieder dichte Rauchwolken über dem historischen Gebäude zu sehen. Für den Wiederaufbau werden wohl mehrere Hundert Millionen Euro benötigt.
Die Feuerwehr in Kapstadt hat das verheerende Feuer im Parlamentskomplex von Südafrika unter Kontrolle gebracht. Der Sitzungssaal des Abgeordnetenhauses wurde komplett zerstört, das Dach des alten Versammlungsgebäudes stürzte ein.