Biegsamer Republikaner
Noch ist Kevin McCarthy nicht am Ziel seiner Träume, auch wenn er einen Etappensieg errungen hat. Der Kalifornier muss die eigentliche Hürde noch nehmen, um republikanischer Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus zu werden.
Noch ist Kevin McCarthy nicht am Ziel seiner Träume, auch wenn er einen Etappensieg errungen hat. Der Kalifornier muss die eigentliche Hürde noch nehmen, um republikanischer Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus zu werden.
Gegen Donald Trump hat Joe Biden schon einmal gewonnen – und wenn doch ein anderer Republikaner antritt, dann wird Trump ihn zuvor gründlich gestutzt haben. Trotzdem sollten die Demokraten jetzt nicht jubeln.
Trump will wieder Präsident werden. Doch er muss damit rechnen, starke Vorwahlgegner zu bekommen. Wir stellen neun Republikaner vor, die sich Chancen aufs Weiße Haus ausrechnen.
Als Donald Trump Präsident wurde, begriff Mitch McConnell das als Chance. Nach dem Sturm auf das Kapitol aber ging der Senator aus Kentucky auf Distanz. Nun geht der Machtkampf zwischen den beiden in die entscheidende Runde.
In keinem der heftig umkämpften amerikanischen Bundesstaaten haben Wahlleugner künftig die vollständige Kontrolle über Wahlprozesse. Das ist entscheidend für die Präsidentenwahl 2024.
Wenige Tage vor seiner geplanten Aussage zieht Donald Trump vor Gericht. Die Anwälte des früheren Präsidenten argumentieren, das Gremium habe nicht die Befugnis, ihn einzuvernehmen.
Eheprobleme, Unsicherheiten, Wechseljahre – von Krisen, die fast jeder kennt, blieb auch Michelle Obama nicht verschont. Nun hat sie verraten, wie sie damit umgeht.
Fast eine halbe Milliarde Dollar Strafe soll Jones zahlen. Es ist nicht das erste hohe Urteil gegen ihn. Der Radiomoderator hatte jahrelang behauptet, ein Schulmassaker sei nur inszeniert gewesen.
Der Präsident spricht von einem starken Wahlabend seiner Demokraten. Mit den Republikanern wolle er kooperieren. Dort bemüht sich McCarthy, Fakten zu schaffen.
Der rechte Flügel der Republikaner im Repräsentantenhaus dürfte gestärkt aus den Midterms gehen. Die Arbeit der Fraktionsführung dürfte das erschweren.
Der Präsident spricht von einem starken Wahlabend seiner Demokraten. Mit den Republikanern wolle er zusammenarbeiten. Dort bemüht sich Kevin McCarthy, Fakten zu schaffen.
Der Wahlkampf kostete 17 Milliarden Dollar. Läuten die Zwischenwahlen nun Donald Trumps Rückkehr ein? Was bedeuten sie für Bidens Ukraine-Politik? Und wann wissen wir Bescheid? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Bei den Kongresswahlen geht es nicht nur um ein Referendum über Joe Biden. Sondern um die Stabilität der amerikanischen Demokratie.
Wie tief sind die Vereinigten Staaten gespalten? Woher kommt die Wut? Gibt es Hoffnung? Und was ist von den Midterm-Wahlen zu erwarten? Der amerikanische Reporter und Buchautor Evan Osnos im Gespräch.
Zwei Jahre nach Donald Trumps Niederlage hält sich die Verschwörung vom gestohlenen Wahlsieg hartnäckig. Die Republikaner bereiten sich darauf vor, künftige Wahlergebnisse leichter anfechten zu können.
Mit „Trump, Biden, meine US-Familie und ich“ hat der Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni einen persönlichen Film über die Zerrissenheit der amerikanischen Gesellschaft gedreht. Was bewegt ihn dabei?
Der Angriff mit dem Hammer auf den Ehemann von Nancy Pelosi hat Entsetzen hervorgerufen. Einer aber schweigt.
Die Zwischenwahlen am 8. November sind wegweisend für die amerikanische Demokratie. Gewinnen die Republikaner nur eine Kammer, wird es schwierig für den Präsidenten.
Im Kampf um die Truss-Nachfolge macht Boris Johnson einen Rückzieher. Der Wiederaufbau der Ukraine ist Thema beim Wirtschaftsforum mit Scholz. Und: Umweltschützer hoffen auf das weltgrößte Meeresschutzgebiet. Der F.A.Z Newsletter.
Sollte sich Donald Trump vom Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das Kapitol in Washington befragen lassen, soll dies nicht live im TV zu sehen sein. Die Demokratin Pelosi glaubt sowieso nicht an ein Erscheinen des ehemaligen Präsidenten.
Der frühere Chefstratege von Donald Trump weigerte sich, vor dem Untersuchungsausschuss zur Kapitol-Erstürmung zu erscheinen und Dokumente zu übergeben. Nun droht ihm eine Gefängnisstrafe.
Weil er eine Vorladung des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Kapitol-Erstürmung ignorierte, fordert die Staatsanwaltschaft für Bannon für ein halbes Jahr in Haft. Dessen Verteidigung wirbt für eine Bewährungsstrafe.
„Hexenjagd“ und „Schauprozess“: In einem 14-seitigen Schreiben beschimpft Donald Trump die Ausschussvorsitzenden – und wiederholt alte Vorwürfe. Nur zur Vorladung schreibt er nichts.
Trump wird von einem Sonderausschuss als „zentraler Akteur“ des 6. Januar benannt. Kurz vor den Zwischenwahlen wächst so der Druck auf dem früheren Präsidenten.
In Georgia könnte die Entscheidung über die Kontrolle des Senats fallen. Zwei gänzlich verschiedene Kandidaten kämpfen um den Sitz im Kongress. Die Demokraten hoffen, dass sich die Geschichte wiederholt.
Jetzt soll Donald Trump vor dem Untersuchungsausschuss aussagen. Mit ihrem Vorgehen spielen die Abgeordneten aber ihren Kritikern in die Karten.
Der Untersuchungsausschuss des zum Angriff auf das Kapitol will den ehemaligen Präsidenten Donald Trump befragen. Die neun Mitglieder des Gremiums stimmten am Donnerstag alle für eine formelle Anweisung, nach der Trump zu den Ereignissen im Januar 2021 aussagen muss.
Die EU-Innenminister beraten über Migration, Lauterbach stellt die neue Impfkampagne vor und der Parteitag der Grünen beginnt.
Kurz vor den Zwischenwahlen in Amerika erhält Donald Trump eine Vorladung vor den Kongress. Der Untersuchungsausschuss sieht ihn als „zentralen Akteur“ der Kapitolserstürmung.
Der einflussreiche rechte Radiomoderator Alex Jones hatte jahrelang behauptet, ein Schulmassaker mit 26 Toten sei inszeniert gewesen. Nun muss er einen dreistelligen Millionenbetrag an die Hinterbliebenen zahlen.
Die Autorin Jean Carroll hatte Donald Trump eine Vergewaltigung in den 90er-Jahren vorgeworfen. Trump hatte daraufhin behauptet, Carroll wolle nur ihr Buch verkaufen. Nun soll er im Verleumdungsprozess aussagen.
Im Streit um die in seinem Anwesen beschlagnahmten Dokumente schaltet Donald Trump nun den Obersten Gerichtshof ein. Der wird sich früher oder später zur Frage des Exekutivprivilegs eines früheren Präsidenten äußern müssen.
Der Republikaner McConnell unterstützt eine Wahlrechtsreform. Die ist eine Antwort auf den Sturm aufs Kapitol. Der Minderheitsführer im Senat stellt sich so gegen Trump.
Putin droht mit Nuklearwaffen. Biden ruft zu einem geschlossenen Vorgehen gegen Russland auf. In Iran werden die Proteste größer. Und: Klage gegen Donald Trump erhoben. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Die Staatsanwaltschaft des Bundesstaats New York erhebt wegen Betrugs eine Zivilklage gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump. Auch seine Kinder Donald Junior, Eric und Ivanka wurden verklagt.