SPD verliert in Mainz
Wechsel an der Mainzer Stadtspitze: Der parteilose Nino Haase und der Grünen-Politiker Christian Viering stehen sich in der Stichwahl gegenüber.
Wechsel an der Mainzer Stadtspitze: Der parteilose Nino Haase und der Grünen-Politiker Christian Viering stehen sich in der Stichwahl gegenüber.
In die Stichwahl am 5. März hat es der grüne OB-Kandidat Christian Viering zwar geschafft. Doch sein Gegner wirkt übermächtig.
Der parteilose Nino Haase, der in Mainz Oberbürgermeister werden möchte, hat seine sechs Mitbewerber deklassiert: Die Stichwahl bleibt ihm trotzdem nicht erspart.
Wer Mainzer Oberbürgermeister wird, entscheidet sich in einer Stichwahl zwischen einem Parteilosen und einem Grünen. Die SPD verliert das Amt nach 70 Jahren.
Die Mainzer müssen nochmal wählen gehen. Die Deutsche Bahn wird künftig mehr Geld für Bahnhofssanierungen zur Verfügung haben. Und hessischen Gerichten fehlt es an Personal. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am 5. März steht die Stichwahl zwischen Nino Haase (parteilos) und Christian Viering (Die Grünen) an. Eine Zäsur für die SPD.
Der frühere Außenminister Nikos Christodoulidis hat die Präsidentenwahl in der kleinen EU-Inselrepublik Zypern gewonnen. Der 49-Jährige holte in der Stichwahl gegen den Linkskandidaten Andreas Mavroyiannis knapp 52 Prozent der Stimmen.
Vier Großstädte brauchen neue Oberbürgermeister, im Oktober folgt die Landtagswahl: 2023 steht im Rhein-Main-Gebiet viel zur Abstimmung. Für die Wirtschaft werden es spannende zwölf Monate.
Die Stellung des zyprischen Präsidenten ist extrem stark. In der Stichwahl an diesem Sonntag geht es deshalb auch darum, wie sich das Land künftig außenpolitisch positioniert.
Mainz war hoch verschuldet, mit den Gewerbesteuer-Millionen von Biontech hat sich das geändert. Am Sonntag wählt die Stadt einen neuen Oberbürgermeister. Eindrücke aus einem Wahlkampf jenseits aller Sparzwänge.
Nach Auszählung fast aller Stimmen ist klar, dass Zyperns neuer Präsident erst am kommenden Sonntag bestimmt wird. Favorit ist der frühere Außenminister Nikos Christodoulidis.
Nach zehn Jahren bekommt die Tschechische Republik einen neuen Präsidenten: Petr Pavel wird das Amt übernehmen.
In der Stichwahl setzte er sich nach Auszählung fast aller Stimmen mit rund 58 Prozent gegen den populistischen Ex-Regierungschef Andrej Babis durch.
Der frühere Nato-General Petr Pavel hat Umfragen zufolge beste Chancen, die Stichwahl um das Präsidentenamt in Tschechien für sich zu entscheiden. Bei dem Urnengang am Freitag und Samstag tritt er gegen den früheren Ministerpräsidenten Andrej Babis an.
In der ersten Runde liegen Ex-General Petr Pavel und Ex-Regierungschef Andrej Babiš vorn. In zwei Wochen ist Stichwahl. Babiš legt mit Anwürfen gegen Pavel los.
In der ersten Runde liegen der frühere General Petr Pavel und der frühere Regierungschef Andrej Babiš vorne. In zwei Wochen ist Stichwahl. Babiš legt mit persönlichen Anwürfen gegen Pavel los.
Der frühere Regierungschef sowie der ehemalige NATO-General kämpfen weiter um den Einzug in die Prager Burg. Die Entscheidung fällt in zweiter Runde Ende des Monats.
Zwei Frauen und fünf Männer wollen die vakante Chefposition im Mainzer Rathaus besetzen und dem ehemaligen Oberbürgermeister Michael Ebling nachfolgen. Die Stelle vergeben die Bürger bei der Wahl am 12. Februar und der wohl nötigen Stichwahl.
Rechtsruck bei Frankreichs Konservativen: Die Partei „Les Républicains“ hat den Hardliner Éric Ciotti zum neuen Vorsitzenden gewählt. Für Macron birgt die Personalie Schwierigkeiten – doch er ist auf die Republikaner angewiesen.
In der Stichwahl um einen Senatssitz in Georgia verliert der Kandidat des früheren Präsidenten. Präsident Biden geht erleichtert in die Weihnachtspause.
Die Demokraten gewinnen die Stichwahl in Georgia – und stärken ihre Position im Senat. Der Präsident muss nun über eine abermalige Kandidatur entscheiden.
Der Demokrat Raphael Warnock gewinnt die Senats-Stichwahl im US-Bundesstaat Georgia und stärkt damit die Partei von Präsident Joe Biden im Senat.
Können die Demokraten den Senat mit einer Stimme Mehrheit kontrollieren, oder müssen sie die Republikaner an der Macht beteiligen? Für die Demokraten geht es an diesem Dienstag um Richter, Abweichler und einen Blick in die Zukunft.
Die EU mahnt zur besseren Eindämmung illegaler Migration auf dem Westbalkan. In den USA steht eine wegweisende Stichwahl an. Und in Frankfurt fällt ein Urteil gegen mutmaßliche Betreiber einer Kinderpornographie-Plattform.
Als Trump seine Kandidatur für 2024 verkündete, sprach er nicht über Wahlbetrug. Die Zurückhaltung war von kurzer Dauer: Nun fordert er, die Verfassung aufzuheben.
Vor der Stichwahl um den letzten offenen Senatssitz am Dienstag wollen die Republikaner vor allem eines: sich möglichst wenig mit ihrem früheren Präsidenten auseinandersetzen. Leichter gesagt als getan.
Mit 58,4 Prozent der Stimmen hat sich die Linke-Kandidatin Eva-Maria Kröger gegen den von CDU und FDP unterstützten Kandidaten durchgesetzt. In Heidelberg wurde dagegen der Amtsinhaber wiedergewählt.
Natasa Pirc-Musar hat in der Stichwahl gewonnen: Sie wird die neue Präsidentin Sloweniens. Damit konnte sie sich gegen den ehemaligen Außenminister Anze Logar durchsetzen.
Mit Erfolgen in Arizona und Nevada sichern sich die Demokraten die Kontrolle über den Senat. Bei den Republikaner beginnt die Personaldebatte.
Der frühere Ministerpräsident Andrej Babiš kann fast sicher sein, in eine Stichwahl zu kommen. Will er mit dem Präsidentenamt einer Strafverfolgung entgehen?
Peter Feldmann ist in allen Stadtteilen mit klarem Ergebnis abgewählt worden. Nur die Beteiligung lädt zur Interpretation ein, vor allem im Vergleich zur Stichwahl von 2018.
Bolsonaro ist der erste Präsident, der in Brasilien die Wiederwahl verpasst. Sein Kontrahent erhält eine Rekordzahl an Stimmen.
Als die Wahl gelaufen ist, geht Bolsonaro erst einmal schlafen. Sieger Lula da Silva richtet den Blick nach vorn – er will den Ruf Brasiliens wieder verbessern.
Der Abscheu gegen Lula da Silva hatte Bolsonaro erschaffen. Nun bringt der Abscheu gegen Bolsonaro den früheren Präsidenten zurück – aber nicht die alten Zeiten.
In einer äußerst knappen Wahl schafft es der frühere Präsident Lula da Silva zurück an die Macht. Er hat sich vorgenommen, das entzweite Land zusammenzuführen – eine enorme Herausforderung, wie er selbst sagte.
In einer äußerst knappen Wahl schafft es der frühere Präsident Lula da Silva zurück an die Macht. Er hat sich vorgenommen, das entzweite Land zusammenzuführen – eine enorme Herausforderung, wie er selbst sagte.