Licht ins Dunkel
Die schrittweise Öffnung der Kitas und Schulen ist richtig und wichtig – auch wenn es auf einen Feldversuch hinausläuft: Verbreiten Kinder das Coronavirus?
Die schrittweise Öffnung der Kitas und Schulen ist richtig und wichtig – auch wenn es auf einen Feldversuch hinausläuft: Verbreiten Kinder das Coronavirus?
Wer muss zur Arbeit gehen, wer darf zuhause arbeiten? Diese Frage führt in den französischen Unternehmen zu wachsenden Konflikten. Macron ruft dazu auf, die Produktion nicht stillzulegen und fordert Lohnzuschläge für die physisch Anwesenden.
Im Eingangsbereich der thüringischen KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora ist bereits im Januar ein zündfähiger Sprengkörper entdeckt worden. Konkrete Hinweise auf einen politischen Hintergrund gebe es bislang nicht.
Dass Hunde exzellent beim Aufspüren von Sprengstoff und Drogen sind, ist ja bekannt. Doch nun haben Wissenschaftler gezeigt, dass auch Bienen den richtigen Riecher dafür besitzen.
1,6 Millionen Tonnen Munitions- und Sprengstoffreste werden in der deutschen Nord- und Ostsee vermutet. Sie lösen sich langsam auf – und belasten schon jetzt stellenweise Tiere und Pflanzen.
Ein Großeinsatz der Polizei in neun Bundesländern, Kroatien und Litauen war erfolgreich. Dabei ging es um illegalen Sprengstoffhandel und um eine Internetplattform auf der Anleitungen zum Bau von Kriegswaffen, Bomben und zur Herstellung von Sprengstoff veröffentlicht waren.
In einem 2017 heimlich auf Ibiza aufgenommenem Video redet sich der österreichische Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache um Kopf und Kragen.
Brandenburgs Paritätsgesetz wirft viele Fragen auf – und führt doch nicht zur Gleichstellung, sagt der Politikwissenschaftler Rüdiger Schmitt-Beck. Im Interview beschreibt er, was man besser machen könnte.
Sprengstoffalarm nahe Trier: Verängstigte Anwohner verlassen in der Dunkelheit ihre Häuser. Dann erst beginnen die Spezialisten mit ihrem gefährlichen Handwerk. Ein Mann wird festgenommen.
In Ost- und Nordsee liegen mehr als eine Million Tonnen Munition aus den Weltkriegen. Die gefährlichen Bruchstücke werden immer wieder an die Strände gespült. Das ist nicht nur für die Umwelt gefährlich.
Die „Gelben Warnwesten“ planen in Frankreich für Samstag eine neue Großkundgebung. Ein Anhänger der Bewegung wurde kurz zuvor mit Sprengstoff festgenommen. Die Behörden sprechen von einer „realen Gefahr“.
Trotz der Turbulenzen in Rom treibt der deutsche Finanzminister Scholz die Bankenunion voran. Die Bundesbank warnt, die EZB spricht schon von Rettungsaktionen.
In deutschen Großstädten steigen die Mieten und fehlen Sozialwohnungen. Unternehmen treiben die Preise in die Höhe. Viele suchen die Lösung in Wien – ist dort das Patentrezept?
Er soll sich eine Anleitung zum Bau eines Sprengsatzes besorgt und sich bereits Chemikalien beschafft haben: Ein Jugendlicher aus dem Rhein-Main-Gebiet steht unter Verdacht, einen islamistisch motivierten Anschlag geplant zu haben.
Soll ein Dienstjahr nicht nur für deutsche Staatsbürger, sondern auch für Flüchtlinge eingeführt werden? Politiker und Gesundheitsverbände reagieren empört auf Kramp-Karrenbauers Vorschlag.
Der 31 Jahre alte Islamist soll kiloweise Sprengstoff gehortet haben. Die Festnahme mit Hilfe der GSG 9 beruht auf Ermittlungen der französischen Polizei. Eine akute Gefahr bestand anscheinend aber nicht.
Zehn Kilo Chemikalien und hochexplosiven Sprengstoff haben Ermittler in der Wohnung eines Chemiestudenten in Paderborn entdeckt. Der gefährliche Fund wurde gesprengt, doch der junge Mann ist verschwunden.
Schon wieder ist der ausgebrochene Schwerverbrecher Redoine Faïd der französischen Polizei entwischt. Immerhin das Auto, in dem er wohl unterwegs war, wurde gefunden – beladen mit Sprengstoff.
Die Polizei hat offenbar einen Anschlag auf iranische Regime-Gegner vereitelt. Der Außenminister des Staates äußert allerdings Zweifel an dieser Theorie.
Die Ökonomen der „European Constitutional Group“ verwerfen die Ideen der EU-Kommission zur Vertiefung der Währungsunion. Die Liste der Kritikpunkte ist lang.
Chemikalien und hochexplosiven Sprengstoff hat die Polizei in einer Schweinfurter Obdachlosen-Unterkunft gefunden. Das LKA prüft einen extremistischen Hintergrund.
Nachdem bei einer Thüringer Antifa-Gruppe Chemikalien und Sprengstoff gefunden wurden, rätseln die Behörden über den Hintergrund. Die Opposition greift derweil die Regierung an.
Mehr als 17 Jahre nachdem an der Düsseldorfer S-Bahn-Haltestelle Wehrhahn eine Bombe detonierte, steht der mutmaßliche Attentäter vor Gericht. Seine Opfer: zehn Sprachschüler aus Osteuropa, die zum Teil schwere Verletzungen davon trugen. Sein Motiv: Fremdenhass.
Die griechische Küstenwache hat einen Frachter gestoppt. Das Schiff mit den über 400 Tonnen Sprengstoff war auf dem Weg in ein nordafrikanisches Land.
Durch eine Explosion von selbst hergestelltem Sprengstoff verliert ein Mann sein Gehör, ein Auge und seine rechte Hand. In seiner Wohnung befanden sich weitere Chemikalien - was er damit vorhatte, ist unklar.
Am Dienstag haben Spezialkräfte in Schwerin einen 19 Jahre alten Syrer verhaftet. Ein konkretes Anschlagsziel hatte er offenbar noch nicht – aber Kontakt zu einem Anhänger des IS.
Ermittler haben im Haus des mutmaßlichen Angreifers von Las Vegas ein großes Waffenarsenal entdeckt. Die Zahl der Todesopfer ist weiter gestiegen.
Ein Mann verhält sich auffällig und erzählt Bundespolizisten am Frankfurter Flughafen, dass er Sprengstoff im Gepäck hat. Ein Entschärferteam kommt zum Einsatz.
Drei Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden sind in saudischen Hoheitsgewässern festgenommen worden. Die Regierung in Riad spricht von der Planung eines terroristischen Akts.
Offenbar sollte François Fillon das Ziel eines islamistischen Anschlags werden – der Präsidentschaftskandidat der Republikaner ist unter Frankreichs Dschihadisten besonders verhasst.
Keine Osterpause für die Ermittler: Nach dem Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus untersuchen Fahnder die Überreste von Sprengstoff und Zündern. Angebliche Bekennerschreiben geben derweil Rätsel auf. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Auch vier Tage nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund sind noch viele Fragen ungeklärt. Eine Zeitung will nun Details zur Herkunft des Sprengsatzes erfahren haben.
Es ist kein Zufall, dass die Attentäter von Stockholm, St. Petersburg und Istanbul aus Zentralasien stammen. Der IS rekrutiert dort massiv für sich – und autoritäre Machthaber wissen die Gefahr für sich zu nutzen.
Das mit Sprengstoff befüllte Paket im Finanzministerium soll in Griechenland abgeschickt worden sein. Laut einem Bericht war es an Minister Wolfgang Schäuble adressiert.
Im besten Falle gelangt Sprengstoff gar nicht erst ins Flugzeug. Doch was, wenn doch? Der „Fly-Bag“ soll eine Explosion an Bord entschärfen können.
Spezialkräfte der Polizei haben am Montagabend ein Wohnhaus in Chemnitz durchsucht. Gegen einen Verdächtigen wird wegen Kontakten zum Terrornetzwerk IS ermittelt. Chemnitz war bereits Ende Oktober im Visier der Polizei.