Digitale Jagd auf Roter Oktober
Eines der größten Spionagenetzwerke seit Ende des Kalten Krieges: „Roter Oktober“ spionierte mehrere hundert Regierungsrechner, Militärcomputer und Steuerungssysteme der Energiewirtschaft aus.
Eines der größten Spionagenetzwerke seit Ende des Kalten Krieges: „Roter Oktober“ spionierte mehrere hundert Regierungsrechner, Militärcomputer und Steuerungssysteme der Energiewirtschaft aus.
mwe. Berlin. In Deutschland spionieren nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden eine ganze Reihe russischer Agenten unter falscher Identität.
Der technische Vorteil der Deutschen ist offenbar dahin - durch Spione im Eiskanal? Schlechter startete die Bob-Nation Deutschland lange nicht mehr in den vorolympischen Winter. In Altenberg sollen die Athleten die Kurve kriegen.
Der Chaos Communication Congress erlebt eine spektakuläre Enthüllung. Zwei NSA-Mitarbeiter klären über die mutmaßlich massive Überwachung der amerikanischen Bevölkerung auf. Der Blogger Felix von Leitner ordnet die Aktion ein.
„Wie werde ich Agent?“ Mit nur dieser einen Frage meldet sich unser Autor beim Bundesnachrichtendienst. Und bekommt tatsächlich einen Interview-Termin. Aber was sagt der BND, wenn man sich als Spion bewirbt? Und wie führt man ein Gespräch mit Leuten, deren Jobbeschreibung aus den beiden Worten „Nix verraten“ besteht?
Dieses Mal wird’s persönlich: James Bond, langlebiger Weltretter Ihrer Majestät, bekommt nach all den Aufträgen den schwersten. Er soll das Letzte aus sich herausholen - sein Leben.
Er war Mitbegründer und Kopf einer der ersten Widerstandsgruppen im besetzten Paris des Jahres 1940: Ein Band erinnert an den Résistance-Aktivisten Boris Vildé.
Ein Selbstmordattentäter reißt in Kabul in der Nähe des Nato-Hauptquartiers mindestens sechs Menschen mit in den Tod. Die Taliban erklären, sie hätten auf den amerikanischen Geheimdienst CIA gezielt.
Im rheinland-pfälzischen Luftwaffenstützpunkt Ramstein ist ein 60 Jahre alter Deutscher festgenommen worden. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm Spionage vor.
Unter den 48 von syrischen Rebellen entführten iranischen Pilgern befinden möglicherweise auch Angehörige von Irans Revolutionsgarden. Dies soll ein Video bestätigen.
Die deutsch-britische Firma Gamma International mit Sitz im Vereinigten Königreich liefert eine der bekanntesten und komplexesten Spionage-Software-Ausgaben,
Hochverrat, Kriegsverrat, Landesverrat - so lauteten die Anklagen gegen 77 Mitglieder der „Roten Kapelle“, die das Reichskriegsgericht Ende 1942 erhob.
Wie der Kalte Krieg zur Shopping-Mall kam - in Oberhausen gibt es jetzt ein Spionage-Museum. Eines ist bei dieser Revue öffentlicher Geheimnisse garantiert: die Familientauglichkeit.
In Oberhausen gibt es jetzt ein Spionage-Museum. Gezeigt werden Exponate und Kuriositäten aus der Welt der Spionage und der Geheimdienste.
Spannendste Zeitgeschichte: Vox zeigt die britische Doku-Fiction „Die Jagd nach Bin Laden“, Stefan Aust folgt danach den Spuren berühmter Agenten. Amerikas Präsident ist mit von der Partie.
Ist die Arbeit der Firma Stratfor der Beleg für eine Privatisierung der Geheimdienste? So sieht es jedenfalls Julian Assange. Wikileaks veröffentlicht Dokumente der Beratungsfirma.
Smartphones sind praktisch. Und leider auch neugierig. So sehr, dass es sogar den Amerikanern zu viel wird.
Syrische Spione spähen in Berlin Oppositionelle aus. Je mehr das Regime unter Druck gerät, desto dreister gehen sie vor.
Ein angeblicher Spion des amerikanischen Geheimdienstes CIA ist von einem iranischen Revolutionsgericht zum Tode verurteilt worden. Unterdessen verschärft sich der Atomstreit zwischen Washington und Teheran, nachdem Iran eine weitere Anlage zur Urananreicherung in Betrieb genommen hat.
Kritiker des Computerspiels warnen vor versteckter Spionagesoftware. Gleichwohl scheinen die Spieler unbeeindruckt: Mehr als fünf Millionen Mal hat sich „Battlefield 3“ binnen weniger Tage verkauft.
Die Bundesanwaltschaft hat bestätigt, dass „zwei Personen“ wegen des dringenden Tatverdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit festgenommen worden seien. Betrieb das mutmaßliche Agentenpaar Industriespionage im Auftrag Russlands?
Um Spionagesoftware zu programmieren, soll es künftig ein Kompetenzzentrum beim Bundeskriminalamt (BKA) geben. Das kündigte Innenminister Friedrich an. Zuletzt hatte BKA-Präsident Jörg Ziercke eingestanden, dass das BKA den Quellcode eingesetzter Trojaner-Software nicht kenne.
Innenminister Friedrich forderte die Bundesländer auf, den Einsatz der Spionage-Software zu unterlassen. Eine überarbeitete Strafprozessordnung soll zudem eine Neureglung enthalten.
Während der Bundesinnenminister den Einsatz des Staatstrojaners bei Bundeskriminalamt, Bundesverfassungsschutz und Bundespolizei ausschließt, mehren sich die Eingeständnisse aus den Ländern.
Der „Staatstrojaner“ verunsichert Computernutzer. Experten sind sich uneins, wie gefährlich das Spionageprogramm für Unternehmen ist.
Nach der Analyse des Chaos Computer Clubs ist die Justizministerin besorgt, FDP und Grüne fordern einen Bericht im Innenausschuss. Das Innenministerium indes dementiert.
Wie sieht der Code aus, der unser Leben auslesbar macht? Im Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ wird ein bestimmter Teil des Texts in gedruckter Form veröffentlicht und ausführlich kommentiert.
Hacker können die Spionagesoftware fernsteuern. Daten aus Überwachungsmaßnahmen laufen über einen amerikanischen Server. Der Trojaner kann genutzt werden, um infiltrierte Computer zu kontrollieren und neue Programme aufzuspielen.
Iran lässt Amerikaner frei - Zwei im Iran wegen Spionage verurteilte Bürger der Vereinigten Staaten sind nach mehr als zwei Jahren freigelassen worden. Die beiden Männer wurden am Mittwoch von ihrem Anwalt aus dem berüchtigten Evin-Gefängnis ...
Zwei in Iran wegen Spionage zu acht Jahren Haft verurteilte amerikanische Staatsbürger sollen laut Präsident Mahmud Ahmadineschad in Kürze freikommen. Für die beiden Männer wird eine Kaution von 500.000 Dollar hinterlegt.
Noch ein Höhepunkt beim Filmfestival in Venedig: Tomas Alfredson erfüllt mit „Tinker Tailor Soldier Spy“ alle Erwartungen, die „So finster die Nacht“ gesät hatte. Todd Solondzs neuer Film enttäuscht dagegen.
Südkoreaner als Spione angeklagt - Die Staatsanwaltschaft in Seoul hat gegen fünf Südkoreaner Anklage wegen Spionage für Nordkorea erhoben. Sie sollen ein Agentennetz angeführt und seit Beginn der neunziger Jahre für das Nachbarland spioniert haben, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.