Wie die Sammlungen der Stadt dank Millionenetat wieder wachsen
Seit fünf Jahren können die städtischen Museen in Frankfurt wieder auf einen Ankaufsetat zurückgreifen. Das führte zu einigen spektakulären Einkäufen.
Seit fünf Jahren können die städtischen Museen in Frankfurt wieder auf einen Ankaufsetat zurückgreifen. Das führte zu einigen spektakulären Einkäufen.
Der CDU-Politiker Leopold Born gewann seinen Frankfurter Wahlkreis. Im Bundestag sitzt er aber nicht. Nun fordert er eine neue Überarbeitung des Wahlrechts. Ein Kompromiss dürfte aber schwierig zu erreichen sein.
Helmut Kohl kommunizierte, weil er es wollte. Angela Merkel, weil sie es musste. Nur bei Merz hapert es bisweilen mit dem Draht in die Partei. Ändert sich das nun?
Lars Klingbeil steht als Realo an der SPD-Spitze allein da. Den Parteilinken geht vieles gegen den Strich: die Koalition, Jens Spahn, die eigene Führung. Kann die das Ruder herumreißen?
Die Stadt Frankfurt will künftig konsequenter gegen Hausbesetzer vorgehen. Das wurde höchste Zeit. Doch viele Fragen bleiben offen. Unter anderem die, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass Rechtsbrüche über so lange Zeit geduldet wurden.
Kaum hat die Bundesregierung das größte Schuldenpaket der Geschichte beschlossen, fehlt es ihr schon wieder an Geld. Der Finanzminister denkt über Steuererhöhungen nach. Doch die bringen zu wenig Geld.
Die Besetzer eines Hauses im Gallus in Frankfurt müssen bis Montag räumen. Oberbürgermeister Mike Josef kündigt an, Hausbesetzungen künftig nicht mehr zu dulden und mehr gegen den Leerstand zu unternehmen.
Der Finanzminister zieht überraschend die Beratungen über den Haushalt für das Jahr 2027 vor und stellt auch gesetzliche Leistungen auf den Prüfstand. Denn die absehbaren Einnahmen reichen bislang hinten und vorne nicht, um die Ausgaben zu decken.
Ein Polizist wird nach einem Tankstellenüberfall in Völklingen erschossen. Der mutmaßliche Täter wird verletzt. Was ist über ihn bekannt?
Die Hoffnung auf einen Aufschwung hat sich nicht erfüllt. Die Investitions- und Exportmisere zeigt, dass es den Unternehmen zunehmend an Investitionslust und internationaler Wettbewerbsfähigkeit mangelt.
Der Ulmer Hauptbahnhof soll im Winter 2026 wochenlang gesperrt werden. Grund ist der Austausch eines Stellwerks. Doch der Zeitplan sorgt für scharfe Kritik.
Die Weltbühne scheint Friedrich Merz besser zu gefallen als die zähe Innenpolitik. Da wäre er nicht der erste deutsche Regierungschef. Der CDU-Vorsitzende ist vorbereitet auf diese Rolle.
Bildungssenatorin Sascha Karolin Aulepp ist in Bremen zunehmend unter Druck geraten und tritt nun zurück. Die Mitte der Legislaturperiode sei ein guter Termin dafür, sagt sie.
In Deutschland wird immer noch mit skurrilen Behauptungen Stimmung gegen die unterirdische Speicherung von Kohlendioxid gemacht. Dabei ist die Technik für den Klimaschutz dringend nötig.
Schwarz-Rot hat vereinbart, die Leistung von Beamten stärker als bisher bei ihrer Bezahlung zu berücksichtigen. Einfach ist das nicht – das zeigen Erfahrungen aus rot-grüner Regierungszeit.
Vom nächsten Jahr an will die Bundesregierung Stromkunden mit 6,5 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds entlasten und so die gestiegenen Netzentgelte dämpfen. Das Wirtschaftsministerium gab einen Gesetzentwurf in die regierungsinterne Abstimmung.
Die städtische ABG Frankfurt Holding erhöht ihre Mieten bis 2030 nur um maximal ein Prozent im Jahr. Nach Ansicht der FDP ist das ein Wahlkampfgeschenk.
Fed-Chef Powell hält seine Grundsatzrede in Jackson Hole, Jimi Blue Ochsenknecht steht vor Gericht, und die Bayern eröffnen gegen Leipzig die neue Bundesligasaison. Der F.A.Z.-Frühdenker.
SPD und CDU streiten darüber, ob die neue Klimaschutztechnologie auch in Gaskraftwerken erlaubt sein soll. Das lässt tief blicken und stellt den versprochenen Neustart der Energiepolitik in Frage.
Die Eintracht startet mit einiger Hoffnung in die neue Bundesliga-Saison. Die Grünen wären gerne Juniorpartner in der nächsten Landesregierung. Und in Darmstadt gibt es Aufruhr um die Drogenszene. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In einem vertraulichen Strategiepapier erhebt der Fraktionschef der hessischen Grünen, Mathias Wagner, den Anspruch, seine Partei in die Landtagswahl 2028 zu führen. Auch hat er Pläne für eine Regierungsbeteiligung.
Die Hausbesetzung an der Lahnstraße in Frankfurt findet nun doch womöglich ein schnelles Ende. Oberbürgermeister Mike Josef dringt auf eine Räumung – und nun zieht auch die zuständige Dezernentin mit.
Der verurteilte Sven Liebich änderte sein Geschlecht und kommt nun in ein Frauengefängnis. Damit werden die Grenzen des Selbstbestimmungsgesetzes der Ampel getestet. Die Grünen wittern Missbrauch.
In Hanau entsteht das „Haus der Demokratie und Vielfalt“. Es soll an das Attentat von 2020 erinnern und ein Zeichen gegen Rassismus und Gewalt setzen.
Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) beruft eine Sozialstaatskommission. Geplant sind „massive Vereinfachungen“ und mehr Bürgernähe.
CDU-Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche will die Abscheidung von Kohlendioxid in Gaskraftwerken erlauben. Doch das SPD-geführte Bundesumweltministerium interveniert. Kommt es zum nächsten Streit?
Die CDU in Wiesbaden übt scharfe Kritik an der Sozialdezernentin: 20 Millionen Euro für das Palasthotel seien „Realitätsverlust“. Stattdessen fordert die Partei Aufklärung im Hinblick auf „Überzahlungen“ bei der Anmietung von Flüchtlingsunterkünften.
Die Koalition will eine Speicherpflicht für IP-Adressen einführen. Ermittler erhoffen sich davon mehr Erfolge unter anderem im Kampf gegen Kindesmissbrauch.
Hessens Innenminister Roman Poseck gilt manchem als „Gentleman-Hardliner“. Er teilt aber auch bei jeder Gelegenheit gegen die AfD aus. Seine Methode hat bislang Erfolg.
Bei der Union stößt der Vorstoß von Finanzminister Klingbeil auf Ablehnung. Das Kanzleramt bleibt vage. Im Haushalt müssten „knallharte Prioritäten“ gesetzt werden, damit die Wirtschaft wieder wachse. Was soll das heißen?
Mehrere hessische Städte wünschen sich eigene Kennzeichen. Dem LKA gelang ein Schlag gegen Kriminalität. Frankfurt kauft ein Gebäude für die umstrittene Drogenhilfeeinrichtung im Bahnhofsviertel. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Viele Diplomaten und Politiker halten es für voreilig, über deutsche Friedenssoldaten in der Ukraine zu reden. Die SPD versucht, die Debatte in die Zukunft zu schieben.
Nach monatelangen Diskussionen schreiten die Pläne für das Frankfurter Suchthilfezentrum voran. Dafür müssen die derzeitigen Mieter ausziehen. Von der Stadt bekäme sie dabei keine Unterstützung, sagt die Inhaberin eines Yoga-Studios.
Pakistan hat schon 211 Afghanen abgeschoben, die eine Aufnahmezusage aus Deutschland hatten. Die SPD will, dass diese eingehalten werden. Doch im Koalitionsvertrag steht etwas anderes.
Union und SPD wollen in der Rentenreformkommission auch über die Beamtenpensionen sprechen. Um die Demographielasten fair zu verteilen, sind aber mehr Schritte notwendig.
Steuern, Rente, Bürokratie oder Bürgergeld: Union und SPD brauchen nun eine Arbeitsebene, auf der ihre Koalition vertrauensvoll darüber beraten kann, wie sie den Reformstau im Land angeht.