Sinß gewinnt die Stichwahl
Erstmals seit Einführung der Direktwahl wird in Oestrich-Winkel ein Sozialdemokrat neuer Bürgermeister. Carsten Sinß (SPD) schlägt Björn Sommer (FDP) in der Stichwahl klar.
Erstmals seit Einführung der Direktwahl wird in Oestrich-Winkel ein Sozialdemokrat neuer Bürgermeister. Carsten Sinß (SPD) schlägt Björn Sommer (FDP) in der Stichwahl klar.
Vor dem neuen Gründerzentrum „Altes Gericht“ in der Wiesbadener Gerichtsstraße entsteht bis zum August 2024 eine Fußgängerzone nebst Quartiersplatz.
Mit einem neuen großen Ukraine-Treffen in einer Woche will Präsident Selenskyj seine „Friedensformel“ weiter etablieren. Bei einem russischen Angriff in der Region Charkiw im Osten der Ukraine sterben mehrere Menschen. Der Überblick.
Das von der SPD ausgerufene sozialdemokratische Jahrzehnt sei vorbei gewesen, bevor es angefangen habe, sagt CDU-Chef Merz in seiner Rede. Auch Söder teilt gegen die die Ampelkoalition aus.
Die hessische CDU kann sich den Partner für die Bildung der Regierung aussuchen. Gespräche liefen bereits mit allen demokratischen Parteien – und die Grünen scheinen der SPD momentan etwas vorauszuhaben.
Der Bundeskanzler will mehr abgelehnte Asylbewerber abschieben. In der eigenen Koalition finden das manche gut, andere überhaupt nicht. Der SPD-Jugendverband sieht darin sogar eine Gefahr.
Die Ampel ist aus der Not geboren. Erst pressten die Zwänge des Krieges zusammen. Jetzt driften SPD, Grüne und FDP zunehmend auseinander. Vor allem, wenn Kanzler Scholz bei der Migrationspolitik durchgreifen will.
Bartsch: Abspaltung „falsch und verantwortungslos“
asd
Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) findet es dumm, eine Arbeit zu kündigen, um Bürgergeld zu beziehen. Die Ampel habe schon viel dafür getan, dass sich Arbeit mehr lohnt. Die Erhöhung des Mindestlohns reicht ihm nicht aus.
CSU-Chef Markus Söder legt Bundeskanzler Olaf Scholz die Gründung einer neuen Regierung nahe. Die Ampel nennt er „stehend k. o.“ – und fordert eine „grundlegende Wende“ in der Migrationspolitik.
Vor dem Stichentscheid am Sonntag ist Carsten Sinß der klare Favorit der Bürgermeisterwahl in Oestrich-Winkel
Eingefahrene Ost-West-Debatten führen nicht weiter: Christina Morina spürt der Entwicklung der Demokratie in der Bundesrepublik und der DDR nach.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Freitag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich für ein entschlossenes Vorgehen gegen Antisemitismus in Deutschland ausgesprochen. Dies gelte für die Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Behörden, sagte Scholz im Bundestag. Versammlungen dürften nicht zugelassen werden, bei denen Straftaten und antisemitische Hetze zu befürchten seien.
Der Krieg in Israel wirkt sich auf die Bedrohungslage in Deutschland aus, der Frauenanteil in den Chefetagen nimmt nur langsam zu und im Kino spielen die Stars Leonardo DiCaprio und Robert DeNiro ein ungleiches Paar. Der F.A.Z.-Newsletter
Die Fraktionen von FDP, Grünen und SPD im bayerischen Landtag konstituieren sich neu – die Grünen sind künftig ohne Doppelspitze.
Im Haushaltsausschuss stoppt der Abgeordnete Martin Gerster die vorgesehene Förderung für die geplante Sportagentur. Bei einem anderen Thema dürfte im Sport hingegen Erleichterung herrschen.
Die Vertreter der hessischen Wirtschaft übergeben der Landesregierung 430 Handlungsempfehlungen und wollen in der Politik auch in Zukunft gern mitreden.
In Seeheim-Jugenheim und Groß-Gerau entscheiden die Wähler über neue Bürgermeister. In beiden Städten sind Sozialdemokraten Favoriten.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich in Ägypten für einen humanitären Korridor für Hilfslieferungen in den Gazastreifen eingesetzt. Außerdem mahnte er eine Aufklärung des Raketeneinschlags in ein Krankenhaus im Gazastreifen an.
Unbekannte haben in Berlin-Mitte Molotowcocktails in Richtung eines jüdischen Gemeinzentrums geworfen, das Gebäude jedoch verfehlt. Bundeskanzler Scholz kündigt verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an.
Der Kanzler ist in Tel Aviv gelandet und zeigt Solidarität mit dem angegriffenen Land, dem nun auch Israel droht. Unterdessen verbreitet die Hamas ein Geiselvideo.
Der Bundeskanzler reist nach Israel, in Polen stehen die Zeichen auf Machtwechsel und in Frankfurt wird die Buchmesse eröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
In Frankfurt eröffnet die Buchmesse, an den Universitäten beginnt das neue Semester und bei den hessischen Jusos werden Rücktrittsforderungen laut. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Warum ich der SPD-Chefin Saskia Esken geraten habe, die Buchvorstellung von Bernie Sanders in Berlin zu meiden. Ein Gastbeitrag.
SPD fordert mehr Freigaben für Radler in Hessen.
Lange hatte Bundesinnenministerin Faeser stationäre Kontrollen an den Grenzen zu Polen, der Tschechischen Republik und der Schweiz abgelehnt. Nun hat sie diese Maßnahme angeordnet.
Viele Genossen wissen nicht mehr, wie es weitergehen soll. Sie schimpfen in Dorfkneipen über Olaf Scholz und die „beschissene“ Leistung der Ampel. Wir haben zugehört.
Neun von zehn Unternehmen finden die Bundesregierung konzeptlos. Sie klagen über schlechte Schulen, Bürokratie und lahme Ämter. Anhänger von SPD und Grünen sehen es positiver – FDP-Anhänger nicht.
Der Terror trifft auch die Kitas und Schulen der Jüdischen Gemeinde Frankfurt. Bei einem Besuch sagt Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), der Schutz jüdischer Einrichtungen habe für sie höchsten Stellenwert.
Hessens Jungsozialisten dringen nach dem historischen Debakel der SPD bei der Landtagswahl auf eine personelle Erneuerung an der Spitze. Doch was sagt die Parteispitze dazu?
Im Interview spricht der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) über seine ersten Monate im Amt, die Zukunft des Bahnhofsviertels und der Städtischen Bühnen sowie über den Wahlerfolg der AfD bei der Landtagswahl.
Die israelischen Streitkräfte warten auf den Befehl zur Bodenoffensive, in Polen sieht sich die Opposition als Sieger der Parlamentswahlen und in Frankfurt wird der beste deutschsprachige Roman des Jahres ausgezeichnet. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach israel- und judenfeindlichen Demonstrationen fordern Politiker der SPD, CDU und der Grünen Konsequenzen.
Michael Kretschmer sieht die Regierung in der Migrationspolitik mit dem Rücken zur Wand. Merz und Scholz sind nach einem Treffen im Kanzleramt hingegen optimistisch.