Gabriel droht mit Abzug der Bundeswehr aus Incirlik
Nach Bundestagspräsident Lammert bringt nun auch SPD-Chef Gabriel einen Abzug der deutschen Soldaten aus der Türkei ins Spiel. Abgeordnete müssten in der Lage sei, „ihre Armee“ zu besuchen.
Nach Bundestagspräsident Lammert bringt nun auch SPD-Chef Gabriel einen Abzug der deutschen Soldaten aus der Türkei ins Spiel. Abgeordnete müssten in der Lage sei, „ihre Armee“ zu besuchen.
In der SPD rumort es gewaltig. Sigmar Gabriel lässt die Parteiführung verzweifeln. Die will ihren Parteivorsitzenden loswerden. Doch ein geräuschloser Abtritt ist unwahrscheinlich.
Der Finanzminister plädiert dafür, dass sich die EU-Kommission zurückhält, wenn sie Probleme nicht schnell lösen kann. Zwei Themen hat er besonders im Blick.
Die EU-Kommission will über das Handelsabkommen mit Kanada (Ceta) im Alleingang bestimmen – oder „mit dem Kopf durch die Wand“, wie Sigmar Gabriel den Ausschluss der nationalen Parlamente nennt. Viele deutsche Politiker sind empört.
Sigmar Gabriel und Martin Schulz plädieren für einen Neuanfang von Europa. Auch dem EU-Parlamentspräsidenten könnte ein Neuanfang bevorstehen – bei der Bundestagswahl.
Wer ständig links blinkt, sollte irgendwann auch abbiegen – nach links. 2017 gibt es keine Ausreden mehr für ein rot-rot-grünes Bündnis.
Für Sigmar Gabriel ist die „Mitte“ ständig in Bewegung: mal wirklich ganz in der Mitte, am nächsten Tag aber schon wieder ganz links. Nur eines ist sicher: Wenn sie rechts ist, ist die Mitte nicht mehr Mitte.
Mit einem drastischen Vergleich hat Sigmar Gabriel die AfD attackiert. Der SPD-Chef fühlt sich durch Äußerungen von AfD-Funktionären an seinen verstorbenen Vater erinnert - einen überzeugten Nationalsozialisten.
SPD-Chef Gabriel widerspricht seinem Fraktionschef Oppermann: Auch ein CDU-Politiker könne nächster Bundespräsident werden – solange der Kandidat bestimmte Qualitäten mitbringe.
Nach zwei Tagen Debatte über die Nachfolge von Bundespräsident Gauck hat sich nun auch der SPD-Vorsitzende eingeschaltet. Die Attacke seines Parteifreundes Oppermann auf den Koalitionspartner CDU kommentiert Gabriel launig.
Die SPD will laut einem Zeitungsbericht zunächst keinen eigenen Kandidaten für die Nachfolge von Joachim Gauck aufstellen. Parteichef Sigmar Gabriel wolle zuerst sehen, wen die Kanzlerin ins Rennen schickt.
Joachim Gauck strahlt Ruhe und Souveränität aus, und er gilt als die Verkörperung von Überparteilichkeit. Wie der Bundespräsident nach zwei gescheiterten Vorgängern die Würde des Amtes wiederherstellte – und warum er trotz seiner Beliebtheit nicht wieder antreten will.
Nach dem Verzicht von Bundespräsident Joachim Gauck auf eine zweite Amtszeit suchen die Parteien nach einem mehrheitsfähigen Kandidaten für die Nachfolge. FAZ.NET gibt einen Überblick über Namen und Chancen.
Der SPD-Konvent will die Mitte der Gesellschaft nach links rücken. Einen eben solchen Schlachtplan legte Gabriel aber schon 2009 vor, umgesetzt hat er ihn jedoch nicht.
Bestätigt sind die Berichte über Joachim Gaucks Rückzug noch nicht. Dennoch beginnt bereits das Geschacher um seine Nachfolge. Die Linkspartei verlangt ein Signal von SPD-Chef Gabriel.
Der ukrainische Außenminister Klimkin ist anderer Meinung als Berlin im Bezug auf die Lockerung der Russlandsanktionen. Mit klaren Worten kritisiert er die Bundesregierung.
Der Präsident des EU-Parlaments will bei der Bundestagswahl nicht SPD-Spitzenkandidat werden. In einer Umfrage fallen die Sozialdemokraten auf den schlechtesten Wert seit sieben Jahren.
„Wenn du dich reinhängst, wird was aus dir“: So beschreibt Wirtschaftsminister Gabriel das Versprechen des neuen Integrationsgesetzes. Das sind die wichtigsten Punkte des Entwurfs für ein Integrationsgesetz.
Viele Wahlberechtigte wünschen sich eine bundesweite CSU. Das sollte der SPD mindestens ebenso zu denken geben wie der CDU.
Sigmar Gabriel wird Kanzlerkandidat der SPD – oder etwa doch nicht? Der Parteivorsitzende poltert, zaudert, zuckt, viele Namen stehen im Raum. Wer hat welche Chancen? Ein Überblick.
Die meisten Bürger sprechen sich laut dem „Deutschlandtrend“ der ARD für Außenminister Steinmeier als SPD-Kanzlerkandidat aus. Nur ein Bruchteil traut Parteichef Gabriel die Aufgabe zu.
Einst wurde um die Spitzenkandidatur bei der SPD verbissen gekämpft. Dieser Tage scheint keiner Interesse daran zu haben. Anders ist die Antwort von Olaf Scholz auf eine Aufforderung des Parteichefs Gabriel nicht zu verstehen.
Während die SPD sich weiter im Umfragetief befindet, denkt der Parteivorsitzende öffentlich über weitere Mitbewerber um die Kanzlerkandidatur nach.
SPD-Chef Gabriel hat sich mit dem Linken-Gründer und SPD-Abtrünnigen Oskar Lafontaine getroffen. Das macht Sinn, denn Gabriel braucht das Spiel mit den Linken – um so etwas wie eine Machtoption zu simulieren.
Alle wollen es wissen, keiner weiß Bescheid: Ob Bundespräsident Joachim Gauck eine zweite Amtszeit anstrebt, will er im Frühsommer bekanntgeben. Sollte er ablehnen, haben Union und SPD ein Problem.
Was Gabriels Rückktrittsplan, Faymanns Abgang und Seehofers Hobbykeller miteinander zu tun haben könnten.
Er ist eine Reizfigur für die SPD: Oskar Lafontaine hat die Partei verlassen und die Linke gegründet. Sigmar Gabriel pflegte bisher die maximale Distanz. Das ändert sich jetzt offenbar.
Sigmar Gabriel führt die SPD zurück zu ihrem alten Trauma. Das Reden über die Fehler der Agenda 2010 lenkt ab von Fehlern jüngeren Datums und soll die Reihen schließen.
Den größten Erfolg feierten die Sozialdemokraten, als sie den Konservativen einmal eine Idee klauten. Auf den Gedanken kommt heute niemand mehr.
Sigmar Gabriel bleibt SPD-Chef. Viele Spitzengenossen signalisieren demonstrativ Rückhalt. Der Journalist, der die Rücktrittsdebatte auslöste, rechtfertigt sich. Gabriel bleibe nur „vorläufig“ im Amt.
In der SPD herrscht eine merkwürdige Stimmung: Rücktrittsgerüchte wabern, Papiere werden durchgestochen, einander widersprechende Deutungen verbreitet. Was ist da los? Am Abend meldet sich der Vorsitzende zu Wort.
Die SPD will ihren Spitzenkandidaten offenbar erst kurz vor der Bundestagswahl 2017 küren. Wichtiger ist für Parteichef Gabriel zunächst ein anderes Ergebnis.
Erstmals seit den Landtagswahlen knicken die Umfragewerte der AfD ein. Ebenso verliert die SPD weiter an Zustimmung in der Sonntagsfrage. Es gibt nur einen Gewinner.
Die Bundesregierung wollte unbedingt U-Boote an Australien verkaufen – die Australier machen das Geschäft aber lieber mit Frankreich. Das könnte an der restriktiven deutschen Rüstungspolitik liegen.
Die SPD beginnt mit der Aufstellung ihres Wahlprogramms für die Bundestagswahl - wieder einmal scheinen die Genossen mit Traditionalismus punkten zu wollen.
Die SPD hat die Rente als zentrales Thema für den Bundestagswahlkampf 2017 entdeckt. Das bestätigte Parteichef Gabriel der F.A.S. Parteivize Stegner fordert, die Mütterrente künftig aus Steuermitteln zu bezahlen.