Der Dritte unter den neunten Novembern
Warum viele deutsche Politiker auf die Wahl von Donald Trump mit Zurückhaltung reagieren – und was sich nun für Deutschland ändern könnte.
Warum viele deutsche Politiker auf die Wahl von Donald Trump mit Zurückhaltung reagieren – und was sich nun für Deutschland ändern könnte.
Der SPD-Vorsitzende Gabriel verhindert in letzter Minute die erwartete Einigung auf einen Klimaschutzplan - und schickt somit Umweltministerin Hendricks mit leeren Händen nach Marokko auf die UN-Klimakonferenz.
Union und SPD haben ohne Ergebnis über den Bundespräsidenten verhandelt. Jetzt folgt die nächste Runde. Die SPD trommelt weiter für ihren „ausgesprochen guten Kandidaten“.
Es wäre kein Unglück, wenn die Entscheidung, wer nächster Bundespräsident wird, erst am Wahltag im dritten Wahlgang fiele.
Bei der Suche nach einem Bundespräsidenten droht Krach. Einem Bericht zufolge fordern CDU und CSU von der SPD, auf einen eigenen Kandidaten zu verzichten. Doch die Sozialdemokraten werben weiter für Steinmeier.
„Eine Einigung ist weiterhin nicht ausgeschlossen“: Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Horst Seehofer haben ihre Spitzengespräche über einen gemeinsamen Kandidaten für das Bundespräsidentenamt vorerst ergebnislos beendet.
Bei einem weiteren Treffen wollen die Chefs der Koalitionsparteien abermals über einen Nachfolger von Bundespräsident Joachim Gauck beraten. Steinmeiers Chancen als Konsenskandidat sind offenbar gesunken.
Sigmar Gabriel testet schon mal mögliche Wahlkampfthemen für 2017. Um Respekt und Anstand stehe es nicht gut in Deutschland. Das liege auch an der AfD.
Hat SPD-Chef Gabriel seinem Genossen Steinmeier geschadet, indem er ihn als Bundespräsidenten ins Spiel brachte?
Die Spitzen der Union wollen für die Wahl des Bundespräsidenten weiter nach einem gemeinsamen Kandidaten mit der SPD suchen. Gelingt das nicht, soll bis Anfang Dezember ein Unionskandidat gefunden werden.
Der Fraktionschef der Linkspartei ruft zum Sturz von Bundeskanzlerin Merkel auf. Nach einem Treffen von Abgeordneten der SPD, Linkspartei und Grünen sieht Dietmar Bartsch nun die Chance zum Angriff gekommen.
Angela Merkel droht in der Frage, wer nächster Bundespräsident werden soll, wieder ins Hintertreffen zu geraten.
Im ersten Halbjahr 2016 hat die Bundesregierung Waffenverkäufe im Wert von mehr als vier Milliarden Euro genehmigt. Sie weist im aktuellen Bericht jedoch auch auf 34 abgelehnte Anträge hin. Die Opposition übt scharfe Kritik.
Die SPD konzentriert sich auf Frank-Walter Steinmeier, doch der stößt auf Ablehnung aus den anderen Lagern. Wer wird der nächste Bundespräsident?
Das Ringen um die Zukunft der Supermarktkette nimmt eine unerwartete Wende. Der ehemalige Kanzler soll jedoch nicht alleine helfen.
Die SPD habe den idealen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten, sagt der SPD-Vorsitzende. Frank-Walter Steinmeier sei dieser Mann. Die Union will den Außenminister aber nicht im höchsten Staatsamt.
Die Union warnt vor einem Linksbündnis und erinnert damit an die Rote-Socken-Kampagnen der neunziger Jahre. Dabei geben die Zahlen derzeit keine linke Mehrheit her. Ein Problem damit hätten die meisten auch nicht mehr.
Eigentlich wird der SPD-Parteichef auch Kanzlerkandidat. Eigentlich. Denn Sigmar Gabriel ist bei den Deutschen nicht sonderlich beliebt. Sie bevorzugen einen anderen Sozialdemokraten. Doch auch der hat ein Problem.
Am Vormittag verkünden die Richter in Karlsruhe ihr Urteil über das umstrittene Freihandelsabkommen der EU mit Kanada im Eilverfahren. Wirtschaftsminister Gabriel warnt vor gigantischen Schäden.
SPD und Linke hatten Margot Käßmann als Kandidatin für das Bundespräsidentenamt ins Spiel gebracht. Die Theologin fühlt sich geehrt, will aber nicht kandidieren.
Die Frage nach dem SPD-Kanzlerkandidaten ist noch nicht offiziell entschieden. Doch eine Forsa-Umfrage zeigt: Der EU-Parlamentspräsident ist beliebter als der Parteichef der Sozialdemokraten.
Martin Schulz glänzt als der heimliche Held einer angeschlagenen SPD. Viele glauben, dass der Präsident des Europäischen Parlaments die Sozialdemokraten aus der Krise holen könnte. Wäre Schulz damit sogar der ideale Kanzlerkandidat?
Wer wird 2017 für die SPD als Kanzlerkandidat antreten? Parteichef Sigmar Gabriel hätte den ersten Zugriff, hat sich aber noch nicht erklärt. Jetzt mehren sich offenbar die Zeichen, dass es auf einen anderen Namen hinauslaufen könnte.
Vizekanzler Gabriel hatte versprochen, die Menschenrechtslage in Iran anzusprechen. Kurz vor dem Treffen mit dem iranischen Parlamemtspräsident bekräftigte er das – jetzt ist der Termin ohne Angaben von Gründen abgesagt worden.
Die SPD-Generalsekretärin schlägt Außenminister Frank-Walter Steinmeier für das Amt des Bundespräsidenten vor. Warum nicht alle in der Partei darüber glücklich sind.
Wer soll Kanzlerkandidat der SPD werden? Laut einem Bericht rücken etliche Sozialdemokraten von Parteichef Sigmar Gabriel ab. Vor allem aus Niedersachsen kommt Widerspruch.
Es war ein ereignisreicher September für SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel. Er überstand die Wahlniederlage in Berlin und gewann den Ceta-Streit. Wie hoch sind nun seine Chancen für eine Kanzlerkandidatur?
Die Welt trauert um Schimon Peres. Der amerikanische Präsident Barack Obama findet bewegende Worte.
Für einige Bundespolitiker wird ein rot-rot-grünes Bündnis immer attraktiver. Wie hoch sind Chancen für eine linke Koalition?
Der Dauerstreit in der Union nimmt nahezu alle Aufmerksamkeit in Anspruch und verzerrt die politische Optik. Nach der herben Wahlniederlage in Berlin kommt nun aber Bewegung in den innerparteilichen Stellungskrieg. Vielleicht naht endlich Frieden.
Torsten Albig sorgt mit flotten Sprüchen und Vergleichen immer wieder für Unruhe in der SPD. Nun hat sich der schleswig-holsteinische Ministerpräsident seinen eigenen Parteivorsitzenden vorgenommen - aber auch die Kanzlerin.
CDU, CSU und SPD wollen offenbar einen gemeinsamen Kandidaten für die Nachfolge von Bundespräsident Joachim Gauck ins Spiel bringen. Allerdings gestaltet sich die Suche nicht so einfach – ein Wunschkandidat soll bereits abgesagt haben.
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag Röttgen wirft Russland zudem vor, mit seinen Bomben den Krieg in Syrien weiter anzuheizen. Der russische Präsident Putin wünscht sich dagegen bei einem Treffen mit Wirtschaftsminister Gabriel mehr Engagement der Amerikaner.
Politiker aus Berlin und München vermeiden die bekannten Konfliktfelder, wenn sie zu Besuch bei Putin sind und werden so Teil seiner Inszenierung. Auf Seehofer, Schmidt und Steinmeier folgt an diesem Mittwoch Sigmar Gabriel. Ein Kommentar.
In der Debatte über Ceta und TTIP versucht sich die SPD in der Rolle des großen Integrators. Sigmar Gabriel ist in diesem Schauspiel ein Kunststück gelungen.
Die SPD hat sich für den Ceta-Kurs ihres Vorsitzenden ausgesprochen. Für Sigmar Gabriel war die Zustimmung zum Freihandelsabkommen mit Kanada essentiell, denn auf dem Parteikonvent ging es auch um seine Zukunft.