Britische Krankenhäuser an Kapazitätsgrenze
Die Zahl der neuen Corona-Fälle in Großbritannien ist weiterhin sehr hoch. Die Opposition spekuliert über härtere Maßnahmen. Die Regierung setzt ihre Hoffnung auf die Impfungen.
Die Zahl der neuen Corona-Fälle in Großbritannien ist weiterhin sehr hoch. Die Opposition spekuliert über härtere Maßnahmen. Die Regierung setzt ihre Hoffnung auf die Impfungen.
Die aktuellen Corona-Zahlen in Großbritanniens Hauptstadt sind alarmierend. Das Gesundheitssystem stößt an seine Grenzen. Ist neue Virus-Variante Schuld?
Deutlich ansteckender, schnell um sich greifend: Wegen einer Corona-Mutation gilt in London nun wieder eine weitreichende Ausgangssperre. Deutschland erwägt, Flüge aus Großbritannien einzuschränken.
Zwei Wochen nach dem Ende des landesweiten Lockdowns gelten für viele Briten wieder schärfere Einschränkungen. Auch die von Premierminister Johnson geplanten Lockerungen über Weihnachten werden von Kritikern in Frage gestellt.
Die Londoner „Tube“ leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie. Die schon vorher defizitäre Verkehrsgesellschaft TfL braucht Staatshilfe in Milliardenhöhe.
Bereits im Vorfeld hatte Londons Bürgermeister Sadiq Khan die Bürger dazu aufgerufen, sich am Samstag vom Stadtzentrum fernzuhalten, weil das Risiko bestünde, dass es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen rechtsextremen Gruppierungen und Anti-Rassismus-Demonstranten kommen könnte.
Der Attentäter der London Bridge war ein verurteilter Terrorist, der vorzeitig freigekommen war. Nun fragen sich die Briten, wie das geschehen konnte. Das Ganze weckt böse Erinnerungen.
Die größte Stadt in der EU baut ihr Bahnnetz aus und nutzt Big-Data-Analysen, um die U-Bahn zu verbessern. Ein anderes Verkehrsmittel soll hingegen aus der City verbannt werden – und das schon diesen Sonntag.
May berät mit den Staats- und Regierungschefs der 27 anderen EU-Staaten in Salzburg über den Stand der Dinge. In den Verhandlungen über den EU-Austritt gab es Diplomaten zufolge zuletzt keine signifikanten Fortschritte.
Der Premierministerin May wirft er vor, mit dem Lebensgrundlagen der Briten „zu zocken“. Einen Brexit-Deal, der schlecht für Wirtschaft, Jobs und das staatliche Gesundheitssystem sei, müssten die Briten ablehnen dürfen.
Bei seinem Besuch in London düpiert Donald Trump Theresa May in einem Interview – um ihr bei einem Treffen anschließend seine Verbundenheit zu demonstrieren.
Ein freundlicher Empfang für Donald Trump sieht anders aus: Über London schwebt ein aufblasbares Trump-Baby. Dazu sollen über den Tag hinweg mehrere Protestaktionen gegen den Besuch des Präsidenten stattfinden.
Sollte die britische Premierministerin ihren Brexit-Kurs fortsetzen, sei ein Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten unmöglich, droht der amerikanische Präsident.
Während Donald Trump nächsten Freitag London besucht, wird ein riesiges Abbild von ihm als Baby über der Stadt aufsteigen. Bürgermeister Sadiq Khan hat die ungewöhnliche Protestaktion genehmigt.
Uber-Chef Dara Khosrowshahi verbucht den bisher größten Erfolg für seinen Neuanfang bei dem Fahrdienst-Vermittler. Das Unternehmen bekommt für London zumindest eine vorläufige Lizenz. Dafür muss es aber einige Kompromisse eingehen.
Die Deutschen misstrauen den großen Tech-Konzernen. Das reicht. Neue Gesetze könnten zum Problem werden.
Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan liest den Technik-Fans die Leviten: Wenn sie nicht bald etwas ändern, könnten andere Länder so reagieren wie Deutschland.
Einem der bekanntesten Musikclubs in Berlin droht das Aus. Der neue Besitzer des Gebäudes fordert mehr Miete und weniger Lärm. Auch in anderen Städten wird die Subkultur Opfer ihres eigenen Erfolgs.
Die Extremistenmiliz „Islamischer Staat“ reklamiert den Anschlag in der Londoner U-Bahn für sich. Premierministerin May setzt die Terrorwarnstufe herauf. Die Behörden halten ein weiteres Attentat für möglich.
Scotland Yard rechnet nach der Londoner Brandkatastrophe mit bis zu 79 Todesopfern. Offiziell sind erst fünf Tote identifiziert worden. Die in dem Hochhaus benutzte brennbare Gebäudeverkleidung soll in Großbritannien verboten sein.
Donald Trumps Tweets sorgen für Furore – und für wenig Begeisterung bei seinen Beratern. Sie würden ihm am liebsten ein Schreibverbot erteilen. Man solle die Tweets nicht überbewerten, sagt sein Team. Der Präsident sieht das anders.
Seit dem Londoner Terrorangriff beharken sich Donald Trump und sein britischer Lieblingsgegner Sadiq Khan in einem medialen Fernduell. Der Londoner Bürgermeister kontert nun den vorerst letzten unfreundlichen Tweet des amerikanischen Präsidenten.
Nachdem der amerikanische Präsident dem Londoner Bürgermeister Sadiq Khan fehlendes Verantwortungsbewusstsein vorwarf, lässt Trump nicht locker. Er bezeichnet die Reaktion des Londoner Bürgermeisters als „erbärmliche Ausrede“.
Donald Trump wie man ihn kennt. Der Anschlag in London bot dem Präsidenten Gelegenheit, sein Lieblingsmedium Twitter ausgiebig für einen polemischen Rundumschlag zu nutzen.
Die internationale Politik hat geschockt auf den Anschlag in London reagiert. Donald Trump bekräftigte zudem seine Forderung nach einem Einreisestopp für Menschen aus mehreren mehrheitlich muslimischen Ländern.
Premierministerin May ruft die Briten vorzeitig zu den Wahlurnen. Sie erhofft sich davon noch mehr Rückhalt für den Brexit im Parlament. Zustimmung kommt von der Opposition, Kritik dagegen aus Schottland.
Auch die drakonischen Anti-Terrorgesetze in England konnten den jüngsten Anschlag nicht verhindern. Kein Wunder, dass Medien nun zur Besonnenheit aufrufen, während Politiker weiter an der Aushöhlung der Grundrechte arbeiten.
London trauert, und die Ermittler stehen noch am Anfang der Untersuchungen zum Anschlag vom Mittwoch. Doch einige Politiker in Europa glauben schon zu wissen, welche Schlüsse zu ziehen sind.
Donald Trumps ältester Sohn twittert nach dem Anschlag von London einen Zeitungsbericht, in dem der Londoner Bürgermeister sagt, Terroranschläge gehörten zum Leben in einer Großstadt. „Das ist wohl ein Scherz?“, fragt Trump. Dabei übersieht er ein wichtiges Detail.
Razzien und Festnahmen nach dem Terroranschlag von London: Die Polizei durchsucht mehrere Wohnungen. Scotland Yard geht von einem islamistischen Hintergrund der Tat aus.
Neues Stadion in Planung, Meisterschaft fast sicher: Beim Chelsea FC läuft es derzeit.
Wegen eines U-Bahn-Streiks bilden sich vor Bushaltestellen lange Schlangen, eine Station muss gar wegen Überfüllung geschlossen werden. Die Londoner nehmen es mit Humor.
Mehr als 20 Jahre dauerte der Streit, jetzt hat die Regierung in der ersten Instanz entschieden: Londons größter Flughafen Heathrow soll eine dritte Startbahn erhalten. Boris Johnson dürfte wenig begeistert sein.
Die parteiinterne Kritik an Labour-Chef Corbyn nimmt zu: Londons Bürgermeister greift ihn jetzt offen an. Nach seinem Versagen beim Brexit müsse Corbyn zurücktreten.
Die Frage sei nicht ob, sondern wann Großbritannien abermals Ziel eines Terroranschlags sei, heißt es im Königreich. Darauf will sich die Hauptstadt nun vorbereiten und die Bevölkerung beruhigen.
In Anwesenheit von Joanne K. Rowling feiert „Harry Potter und das verwunschene Kind“ am Londoner Palace Theatre Premiere. Eigentlich ist das Theaterstück schon lange ausverkauft – doch nun gibt es für Fans eine gute Nachricht.