Bericht: Mehr als 100 Rechtsextremisten unter AfD-Mitarbeitern
Unter den Mitarbeitern der AfD-Bundestagsfraktion und von AfD-Abgeordneten sollen einem Bericht zufolge mehr als 100 Rechtsextremisten sein. Die Partei weist das scharf zurück.
Unter den Mitarbeitern der AfD-Bundestagsfraktion und von AfD-Abgeordneten sollen einem Bericht zufolge mehr als 100 Rechtsextremisten sein. Die Partei weist das scharf zurück.
Das fanden Forscher der Uni Halle heraus. Die verzerrten Urteile der Lehrkräfte übten sich auch langfristig auf die Leistungsunterschiede der Geschlechter aus.
In der Kleinstadt Großschirma gewinnt die AfD ihr zweites Bürgermeisteramt in Sachsen. Der Wahlsieger ist aus dem Landtag bekannt.
Erst vor wenigen Tagen hat in Pirna ein AfD-Politiker das Oberbürgermeisteramt übernommen. Nun gewinnt in der 5500-Einwohner-Stadt Großschirma ein AfD-Vertreter die Wahl schon im ersten Wahlgang.
Die Partei ringt um eine Antwort auf die grünenfeindliche Stimmung im Land. Die einen suchen die Schuld bei sich selbst. Die anderen wollen härter kämpfen.
Merz stellt klar, wer für ihn der politische Gegner ist: die AfD. In der Parteibasis gibt es Widerspruch.
Wie man mit der AfD „richtig“ umgeht, ist für Journalisten die Frage. Sie zu ignorieren kann die Antwort nicht sein, ihr eine Plattform zu bieten schon gar nicht. Und jetzt? Wie wäre es mit einem Showdown? Der kommt nun im TV.
In Chemnitz macht der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz klar, wer für ihn der politische Gegner ist: die AfD. Im Publikum gibt es Widerspruch. Es müsse auch eine Brandmauer gegen die Grünen geben.
Millionen Menschen müssen sich in diesen Tagen wieder eine Alternative für den Weg zur Arbeit oder zur Schule suchen. Verdi hat zum Warnstreik im kommunalen Nahverkehr aufgerufen. Diese Bundesländer sind betroffen.
Der Kanzler stellt sich in Dresden den Fragen der Bürger. Putin hält seine Rede zur Lage der Nation. Und Hip-Hop kommt ins Museum. Der F.A.Z. Newsletter.
In Halle soll ein junger Mann Hunderte Deutschlandtickets gefälscht und verkauft haben. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.
Gegen ein europaweites Verbot brachte Herzog Georg II. von Sachsen Meiningen 1886 Henrik Ibsens Drama „Gespenster“ zur Uraufführung. Jetzt kehrt das Stück als Oper von Torstein Aagard-Nilsen nach Meiningen zurück.
Susann E. soll die Mitglieder des NSU bei ihren Terrortaten unterstützt haben. Nun muss sie vor Gericht.
Der CDU-Vorsitzende hat sich festgelegt: Als Kanzlerkandidat will er die Wahlkämpfe in Thüringen, Sachsen und Brandenburg nicht bestreiten. Wenn das mal nicht zu seinen Ungunsten auslegt wird.
Mit der Gründung des Landesverbands sende die Partei ein wichtiges Signal in das ganze Land, sagt die Co-Vorsitzende des BSW Amira Mohamed Ali. „Wir sind bereit anzutreten bei den kommenden Wahlen.“
Peking-Olympiasieger Grotheer rast im Eiskanal von Winterberg zum dritten WM-Titel. Hannah Neise verpasst ihr erstes Gold. Jungk hadert mit dem verkorkstem Auftaktlauf, Kreher mit dem Material.
Die Schweizer haben sich vergebliche Hoffnung auf staatliche Unterstützung gegen die Chinesen gemacht. Der Photovoltaikverband fordert jetzt die Förderung von Gigafabriken.
Die nötige Zweidrittelmehrheit wurde am Mittwoch im Parlament in Magdeburg erreicht. Siegmund hatte seine Teilnahme an dem Treffen radikal rechter Kreise in Potsdam eingeräumt.
Nach einem Brand werden in einer Wohnung in Leipzig zwei Tote und ein Schwerverletzter gefunden. Jetzt sind zwei Jugendliche unter Tatverdacht des zweifachen Mordes festgenommen worden.
Der CDU-Vorsitzende erklärt die AfD zum Hauptfeind und die Grünen zum möglichen Partner. Manche in der Partei murren, anderen geht das nicht weit genug.
Zwei Mädchen im Alter von 14 und 17 Jahren sind auf einen Bogen der Waldschlößchenbrücke in Dresden geklettert. Die Jugendlichen konnten von der Polizei in Sicherheit gebracht werden.
Der Chiphersteller Intel geht mit seiner 30-Milliarden-Euro-Investition in Magdeburg in die heiße Phase. Dafür bewegt er viel Papier – und tonnenweise Erde.
Der Wirtschaftsminister beschreibt auf seiner Reise durch Sachsen und Thüringen die Lage mit immer dramatischeren Worten.
In Ostthüringen feiern Rechtsextreme ihren Politischen Aschermittwoch. Die Szene ist hier schon lange groß. Jetzt bekommt sie Gegenwind.
Gerade in den großen Städten fehlt dringend benötigter Wohnraum, und das Ziel der Regierung scheint unerreichbar. Woran das liegt – und was jetzt zu tun ist.
Ostdeutsche Start-ups sehen sich mit ihren internationalen und diversen Teams vom politischen Rechtsruck bedroht. Manche stellen sich schon die Frage: bleiben – oder abwandern?
Ein rechtsextremer Aufmarsch zum Jahrestag der Zerstörung Dresdens ist auf lautstarken Gegenprotest gestoßen. Laut Polizei blieb es insgesamt friedlich.
Der Mann gilt als gefährlich und kam deshalb in Sicherungsverwahrung. Bei einem Ausgang gelang ihm die Flucht. Nun ist er gefasst.
Die Regierung soll nach Ansicht von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) die Haushaltsnotlage ausrufen. Mithilfe neuer Schulden könne man so „für großen Schwung in der Wirtschaft sorgen“.
Im Dezember hatte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer gesagt, er halte die Frage nach der Kanzlerkandidatur für entschieden – zugunsten des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz.
Demoskopen wollen die Stimmung in der Bevölkerung abbilden. Aber beeinflussen sie die Stimmung auch? Und stärken damit die Populisten?
Sahra Wagenknechts neue Partei will bei den Wahlen im Herbst antreten. Noch aber gibt es keine Landesverbände und Personal fehlt auch.
Ans Bett gefesselt und die Matratze angezündet: Im November wird eine Frau in Dresden wegen eines vermeintlichen Mordanschlags auf ihren Ex-Freund verhaftet. Nun steht der im Verdacht, die Tat inszeniert zu haben.
Nach drei Niederlagen in Folge gewinnt RB Leipzig wieder in der Fußball-Bundesliga. Der Heimsieg gegen Union Berlin gelingt ungefährdet. Eine Rote Karte für Berlin bricht den letzten Widerstand.
Die Ratingagentur Fitch hebt die Bonitätsnote der Zentralbank der norddeutschen Sparkassen an. Die mehrheitlich Niedersachsen und Sachsen-Anhalt gehörende Nord LB hat sich in den Augen der Kreditwürdigkeitsprüfer stabilisiert.
Die Supermarktkette Simmel warb in Sachsen mit dem Slogan „Für Demokratie. Gegen Nazis“. Nach Kundenprotesten wurde die Werbung zurückgezogen. Was ist da los?