Leserbriefe vom 14. Mai 2022
friedensethische Diskussion +++ Viktor Pintschuk +++ Offener Brief +++ Botschafter Melnyk +++ Verdienst Strafgefangener +++ Russland und Sowjetunion
friedensethische Diskussion +++ Viktor Pintschuk +++ Offener Brief +++ Botschafter Melnyk +++ Verdienst Strafgefangener +++ Russland und Sowjetunion
Die ukrainische Führung sieht den Beginn der „dritten Phase“ des russischen Angriffskriegs und prophezeit einen langwierigen Kampf. Russland habe bisher 200 Militärflugzeuge, tausende Panzer sowie fast 27.000 Soldaten verloren. Die Nacht im Überblick.
Vorstand sieht trotzdem kräftigen Gewinnzuwächsen entgegen.
Youtube-Manager Robert Kyncl über den Karrierekatalysator „Shorts“, seine Kindheit im Ostblock und warum Podcasts ohne Videos sinnlos sind.
Washington setzt bei der Enteignung ausländischen Vermögens seine eigenen Regeln. Die EU kann daraus wenig für den Zugriff auf russische Devisen ableiten.
Tanzen, um die Feinde zu ärgern: Die Tallinn Music Week zieht an die EU-Außengrenze in Narva.
China kämpft mit Corona, und die restliche Welt deswegen mit höheren Preisen und Lieferverzögerungen. Wie abhängig ist Deutschland vom Reich der Mitte?
Es gibt aber Zweifel am Hafen in Rostock. Und Potsdam will mehr Geld für die Raffinerie.
Die Bürger der DDR hatten ein ambivalentes Verhältnis zur Sowjetunion – auch in Dresden, wo Wladimir Putin prägende Jahre verbrachte. Ministerpräsident Kretschmer will daraus Kapital schlagen.
Es ist ein wichtiges Zeichen der sieben führenden Industrienationen, dass sie sich geschlossen gegen Putins Strategie stellen, Hunger als Kriegswaffe einzusetzen.
Nicht nur für die beiden skandinavischen Länder wäre der Beitritt zur NATO ein historischer Schritt. Auch das Bündnis würde sich wandeln – und zwei starke Partner hinzugewinnen.
Das ukrainische Außenministerium warnt: Weizenexporte aus Russland könnten Diebesgut vom Feldzug in der Ukraine sein. Es geht dabei um ein sehr großes Geschäft.
In die Iran-Verhandlungen über das Atomabkommen kommt Bewegung. Aber warum wurde der EU-Spitzendiplomat Enrique Mora auf dem Rückweg aus Teheran in Frankfurt festgehalten?
Am Mittwoch legt die EU-Kommission ihren „RePowerEU“-Plan vor. Mit ihm will sie die Union unabhängig von russischer Energie machen. Ungarn, die Slowakei und die Tschechische Republik fordern zusätzliche Unterstützung.
Auf deutsche Initiative hin haben der Bundeskanzler und der russischen Präsident miteinander telefoniert. Das war das erste Gespräch seit dem Bekanntwerden der Gräueltaten von Butscha.
Deutschland will unabhängig von russischen Öl-Lieferungen werden. Als Problem gilt bislang, was das für die PCK-Raffinerie bedeutet, die mehrheitlich einem russischen Staatskonzern gehört. Deutet sich nun eine Lösung an?
Rechtspopulisten in Europa +++ Gerhard Schröder und die SPD +++ Georg Witte und das Recht des Stärkeren +++ Vitalij Fastovskij
Erlernte Hilflosigkeit: Die Bewohner Russlands fühlen sich für die Verbrechen ihres Staates nicht verantwortlich. Selbst liberale Regime-Kritiker distanzieren sich nicht vom Chauvinismus des Kremls.
Einst wussten kommunale Gaswerke das Monopol von Ruhrgas zu verhindern. Dann lieferte sich die Industrie dem russischen Lieferanten aus – mit viel Hilfe der Politik. Eine kurze Geschichte der deutschen Gasversorgung.
Die Abhängigkeit Deutschlands von Russland zeigt, dass wir unsere Handelsbeziehungen generell überdenken müssen. Wir müssen mit einem größeren Teil der Welt in Verbindung treten. Ein Gastbeitrag
Auch in Schweden stehen die Zeichen auf NATO-Beitritt, die G-7-Außenminister tagen, London liebäugelt mit dem „legalen“ Vertragsbruch, und in NRW liefern sich die beiden Spitzenkandidaten vor der Landtagswahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der F.A.Z. Newsletter.
Wladimir Putin hat laut dem ukrainischen Präsidenten seine Kriegsziele verfehlt. Ein Berater der Kiewer Regierung spricht von einer „schrecklichen Idiotie“ der politischen und militärischen Führung Russlands. Die Nacht im Überblick
Die internationalen Sanktionen treffen den russischen Fußball schwer. Verband und Vereine suchen Auswege, um der sportlichen Isolation zu entkommen. Dabei kommen sie auf skurrile Ideen.
Annalena Baerbock und ihre Amtskollegen treffen sich für drei Tage in Schleswig-Holstein. Dort wollen die Außenpolitiker darüber beraten, wie man die Getreideblockade durch Russland lösen kann. Neben dem Ukrainekrieg steht noch einiges auf der Agenda.
Die Commerzbank will ihre russische Tochter nicht aufgeben – anders als Wettbewerber.
Der Industriekonzern stellt nach dem Neugeschäft nun auch die weiteren Aktivitäten in Russland ein, was sich auch in der Bilanz zeigt.
Siemens zieht sich nach rund 170 Jahren aus dem russischen Markt zurück. Der Schritt bedeutet historisch eine Zäsur, aber ist geschäftlich wohl verkraftbar.
Bis 2027 will die EU unabhängig von russischen Energielieferungen sein. Das wird teuer: 195 Milliarden muss die EU nach Schätzungen der Kommission bis dahin investieren. Auch mehr Solardächer spielen dabei eine wichtige Rolle.
Die Finnen wollen in die NATO – dort will man, dass nun alles ganz schnell geht. Hindernisse sieht die Allianz nicht. Schließlich sind die beiden schon enge Partner.
10 Millionen Kubikmeter Gas am Tag fehlen wegen der russischen Sanktionen. Berlin hält das für kompensierbar. Die EU will mehr Tempo im Ausbau der Erneuerbaren.
Die Finnen wollen in die NATO. Die möchte das Land so schnell wie möglich aufnehmen, um ein Zeichen der Entschlossenheit Richtung Moskau zu senden. Auf russische Provokationen bereitet sich die Allianz schon vor.
Russland kontert mit Gegensanktionen. Wirtschaftsminister Habeck beruhigt: Noch fließt ausreichend Gas nach Deutschland. Aber wie lange noch?
Das Kosovo will vom Ausschluss Russlands aus dem Europarat profitieren. Nun hat die Regierung in Prishtina einen Antrag auf Mitgliedschaft eingereicht. Serbiens Präsident Vučić reagiert empört.
Der ukrainische Außenminister kommt erstmals seit Kriegsbeginn nach Berlin. Er lobt den „U-Turn“ der deutschen Sozialdemokraten und warnt sie zugleich, ihren Kurs wieder zu ändern.
Deutschland will seine Mali-Unterstützung nun auf die Mission der Vereinten Nationen fokussieren. Doch die Militärregierung in Bamako setzt längst auf Russland. Warum ist die Lage so vertrackt?