Die Kanzlerin a. D. möchte sich wohlfühlen
Zum ersten Mal seit dem Ende ihrer Amtszeit lässt die ehemalige Kanzlerin sich öffentlich befragen. Hauptthema ist ihre Russlandpolitik. Da kann sie keine Fehler erkennen.
Zum ersten Mal seit dem Ende ihrer Amtszeit lässt die ehemalige Kanzlerin sich öffentlich befragen. Hauptthema ist ihre Russlandpolitik. Da kann sie keine Fehler erkennen.
Twitter sperrt russische Staatsmedien mit Erfolg, TikTok geht nur zögernd gegen die Kriegspropaganda vor. Auch bei Facebook und Youtube hapert es. Warum gelingt es den Tech-Giganten nicht, Putins Informationskrieg auf ihren Plattformen einzudämmen?
Indien wollte die Lücke schließen, die der Krieg in der Ukraine auf dem Weizenmarkt gerissen hat. Doch nur kurze Zeit später stoppte Neu Delhi den Export.
Russlands Propaganda findet in Italien Gehör, stößt aber auch auf Widerstand. Der frühere russische Regierungschef Dmitrij Medwedjew offenbart nun puren Hass auf den Westen.
Während Russlands Außenminister Lawrow in Ankara weiter Falschbehauptungen verbreitet, spricht die Türkei von einem UN-Plan für einen Getreidekorridor und setzt sich für die Lockerung der Sanktionen gegen Moskau ein.
Turkstaaten wie Kasachstan arbeiten mit Ankara zusammen, um die Abhängigkeit von Moskau zu verringern. Ein Korridor soll dabei helfen, den Handel mit Europa zu beleben.
Metropolit Hilarion, der bisherige Leiter des Außenamts der Russischen Orthodoxen Kirche, wird nach Budapest versetzt. Offenbar hat er Putins Krieg nicht entschieden genug unterstützt.
Die Eidgenossenschaft soll zum ersten Mal einen Platz im UN-Sicherheitsrat bekommen. Das feuert die Debatte um die Neutralität des Landes zusätzlich an, zumal nach Putins Überfall auf die Ukraine.
Russische Athleten und Mannschaften leiden zunehmend unter fehlendem Material für ihren Sport. Ein Blick zurück in die Sowjetunion soll helfen, das Problem zu lösen.
Im Osten des Landes fällt es den ukrainischen Truppen nicht leicht, gegen die Angreifer standzuhalten. In besetzten Gebieten der Südukraine sollen Abstimmungen zum Anschluss an Russland geplant sein. Mehr als 1000 Kriegsgefangene aus Mariupol wurden außer Landes gebracht.
Der russische Außenminister Lawrow reist in die Türkei, der Corona-Expertenrat der Bundesregierung legt eine Stellungnahme vor und die einst mächtigsten Männer im Weltfußball stehen vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Bei einem ihrer ersten Auftritte als Altkanzlerin sagt Merkel, 2008 hätte die Ukraine der NATO nicht beitreten können. Sie habe gewusst, wie Putin denkt, und eine Eskalation verhindern wollen.
Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat am Dienstag die ukrainische Hafenstadt Odessa besucht. Sie sprach von russischen Angriffen auf das „Gedächtnis von Städten, von Gemeinden, von einer Gesellschaft“.
Der Weltverband hebt das Mindestalter für Eisläufer an – und reagiert so auf die Kontroverse um die Russin Kamila Walijewa bei den Olympischen Spielen in Peking. Die Reaktionen aus Russland sind gemischt.
Russland hält Getreide zurück und stiehlt es aus der Ukraine. Als Gegenleistung für Getreidelieferungen fordert Russland Sanktionserleichterungen. Die Kriegswaffe Getreide ist gezückt.
Im Baltikum wird Scholz wenig Unterstützung für seine und die Pariser Ausweichpolitik finden. Die Balten fürchten nicht die Demütigung Putins, sondern eine Demütigung des Westens – auf ihre Kosten.
Olaf Scholz reist zu Bundeswehrsoldaten in den Osten Litauens. Angela Merkel gibt ihr erstes großes Interview seit Ende ihrer Kanzlerschaft. Und in Amsterdam beginnt der Prozess zum Mord an Peter de Vries. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Sie sind jung, sie sind ein Paar, sie hatten Pläne. Jetzt lebt Karyna in Berlin und Maxim in Odessa. Eine Geschichte aus einer Generation, die der Krieg besonders hart trifft.
Russische Soldaten haben nach eigenen Angaben eine ukrainische Stadt mit einem wichtigen russisch-orthodoxen Heiligtum eingenommen. Indes pocht Selenskyj mit dem Argument mehr als 100 Tage Widerstand gegen die Invasion zu leisten auf den Status als EU-Beitrittskandidat. Der Überblick.
Eigentlich hätte Putins Außenminister Gespräche in Belgrad führen sollen. Aber Serbiens Nachbarländer verschließen dem Russen ihren Luftraum. Und auch der Ton im Land hat sich geändert.
Die Ukraine erhält bessere Waffen denn je. Doch Russlands Präsident redet ihre Bedeutung klein – obwohl sie seine Pläne für die Ukraine stören könnten.
Während der ukrainische Präsident im Donbass seine Soldaten besucht, kündigt London an, Mehrfachraketenwerfer zu liefern.
Welche geopolitischen Risiken Deutschland durch die Abhängigkeit von autokratischen Staaten eingeht, haben der Ukrainekrieg und Chinas Null-Covid-Politik gezeigt. Das müsse sich ändern, fordern deutsche Ökonomen. Eine zu große Abhängigkeit von der Weltwirtschaft insgesamt sehen sie aber nicht.
Während der ukrainische Präsident im Donbass seine Soldaten besucht, kündigt London an, Mehrfachraketenwerfer zu liefern.
Die Türkei sucht nach neuen Bezugsquellen für Getreide. Russland könnte helfen – knüpft die Lieferungen aber an Sanktionslockerungen.
Sergej Lawrow wollte nach Serbien kommen – doch es gab keine Flugroute für den russischen Außenminister. Und im Land bröckelt die einst starke Unterstützung für den Kreml.
Die Ukraine erhält bessere Waffen denn je. Doch Russlands Präsident ist bestrebt, dem keine Bedeutung beizumessen – obwohl sie seine Pläne für die Ukraine stören könnten.
Sie stammen aus Deutschland, Frankreich, Australien und den Niederlanden: Die ukrainische Fremdenlegion meldet den Tod von vier ausländischen Kämpfern. Russland könnte das für seine Propaganda nutzen.
Russlands Präsident droht mit neuen Vernichtungsschlägen, sollte der Westen die Ukraine mit Waffen von hoher Reichweite ausstatten. Die britische Regierung verkündet dennoch die Lieferung weiterer Raketensysteme.
Über die Einwanderung aus der Türkei und aus Syrien wird oft gesprochen. Die Schwierigkeiten von Russlanddeutschen bei der Integration werden totgeschwiegen.
Der Historiker Timothy Snyder sieht Parallelen zwischen Putin, Mussolini und Hitler. Er kritisiert Deutschlands Blick auf die Ukraine und erklärt, warum wir keine Angst davor haben müssen, dass Putin sein Gesicht verlieren könnte.
Was haben eine russische Seniorin, ein ukrainischer DJ und eine litauische Journalistin gemeinsam? Sie engagieren sich im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Das zeigt die Arte-Serie „Tracks East“.
Leistet der Westen Hilfe in Afghanistan, stabilisiert er die Herrschaft der Taliban. Tut er es nicht, kollabieren Staat und Gesellschaft, was neue Flüchtlingsströme auslöst. Die auch Europa erreichen können.
Eigentlich dürfen europäische Konzerne kein Öl in Venezuela einkaufen, weil sie sonst gegen amerikanische Sanktionen verstoßen. Jetzt wollen die Vereinigten Staaten offenbar eine Ausnahme machen – und damit gleich zwei Ziele erreichen.