Neue grüne Tugend
Unter ihren neuen Vorsitzenden haben die Grünen die Vorzüge der Disziplin kennengelernt. Bei der Kandidatenkür zeigen sie sich straff organisiert – ganz anders als die Union.
Unter ihren neuen Vorsitzenden haben die Grünen die Vorzüge der Disziplin kennengelernt. Bei der Kandidatenkür zeigen sie sich straff organisiert – ganz anders als die Union.
Die Grünen wollen allen zeigen, wie es geht, vor allem der Union. Sie können nicht nur Parlament, sondern auch Partei. Können sie auch Kanzler?
Annalena Baerbock oder Robert Habeck? Der Bundesvorstand der Grünen will die K-Frage am 19. April beantworten – und setzt sich mit diesem geräuschlosen Vorgehen vom Schlagabtausch in der Union ab.
Nicht auf den Heiligen Geist warten: Laschet und Söder müssen sich schnell einigen, wer Kanzlerkandidat werden soll. Danach muss der Zwist ein Ende haben.
Die Grünen sind in Umfragen inzwischen unangefochten die zweitstärkste Kraft. Nun streben sie auch nach der Kanzlerschaft. Mit wem haben sie die besseren Chancen?
Grünen-Chef Robert Habeck hat sich abermals als scharfer Kritiker der Pandemiepolitik der Bundesregierung hervorgetan. Zur Spitzenkandidatenfrage seiner Partei äußerte er sich dagegen nicht.
Nach 16 Jahren in der Opposition wollen die Grünen endlich wieder regieren – und zwar ohne Scheuklappen, sagen sie.
Die Grünen-Parteichefs Annalena Baerbock und Robert Habeck haben ihren Entwurf für das Bundestagswahlprogramm vorgestellt. Die Vorschläge brechen mit etlichen Pfeilern der großen Koalition und bergen Konfliktstoff.
Das Vakzin von Astra-Zeneca gilt als sicher und darf in Deutschland wieder verimpft werden, der Missbrauchsskandal erschüttert das Erzbistum Köln und Joachim Löw hat die Qual der Wahl. Der Newsletter für Deutschland.
Wollen die Grünen das Land verändern? Eine Analyse zu Schein und Sein der Umweltpartei.
Nach außen stapeln die Grünen tief, wenn es um ihre Aussichten im Wahljahr geht. Doch das ist nicht nur Realismus, sondern auch Kalkül. Jetzt bloß nicht übermütig werden, lautet die Devise.
Für die Grünen-Vorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck zeigen die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, dass im Bund eine Vielzahl von Kombinationen möglich ist.
Nach dem Gewinnen der Grünen bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz will der Bundesvorsitzender der Grünen, Robert Habeck, keine Koalitionsaussage für die Bundestagswahl im September treffen. Noch sei „alles völlig offen“.
Während Olaf Scholz die SPD zur fröhlichen Partei erklärt und Thomas de Maizière mit der Maskenaffäre kämpft, redet Robert Habeck das feministische Argument der Grünen klein. Die AfD spielt plötzlich keine Rolle mehr.
Für die Grünen geht das Jahr gut los – dafür nehmen sie auch Ärgernisse mit Kretschmann in Kauf.
Bund und Länder haben den Lockdown verlängert, aber Öffnungen in Aussicht gestellt: Was wie chaotischer Widerspruch wirkt, ist die deutsche Corona-Politik im Wahlkampfjahr. In voller Tragik auch bei Maybrit Illner zu sehen.
Das Bundesgesundheitsministerium wehrt sich gegen den Vorwurf, nach dem Impfen jetzt auch das Testen zu verstolpern. Man habe alles vorbereitet, jetzt seien die Länder dran.
Die Teilnehmer des Corona-Gipfels rechtfertigen die Ergebnisse, die Opposition holt zur Kritik aus. FDP-Chef Lindner ist gegen das Festhalten am Lockdown, die Linke spricht von einem „Corona-Irrgarten“.
Beim jüngsten Tauwetter drehte mancher Politiker rhetorische Pirouetten. Einer sogar mit dem einst schönsten Gesicht des Sozialismus.
Die ideologische Debatte über das Einfamilienhaus lenkt von den wahren Problemen der Städte ab. Sowohl für das Bauen hier wie auch für das Leben im Grünen gibt es bessere Ansätze als Vorschriften und Verbote.
Beim Politischen Aschermittwoch kritisieren Grünen-Vorsitzende Robert Habeck und Annalena Baerbock den Corona-Kurs der Regierung.
Die digitale Bierzeltrede ist kein angenehmes Format für einen Politiker. Doch dem trockenen Vizekanzler Olaf Scholz kommt das gar nicht ungelegen. Die Grünen versuchen es mit gespielter Lockerheit – und tun sich sichtlich schwer.
Sein Vorgehen ist einfach und erprobt: erst ein „Schuss vor den Bug“, dann die Suche nach dem Kompromiss. Jetzt steht der Ko-Vorsitzende der Grünen vor der Entscheidung seines Lebens. Soll er Kanzlerkandidat werden oder Annalena Baerbock?
Die EU habe unterschätzt, dass das Verfahren „einer Achterbahnfahrt“ gleichen würde, sagt die Kommissionspräsidentin. Grünen-Chef Habeck fordert derweil Risikokapital aus EU-Töpfen für Pharmaunternehmen.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke fordert als Mitinitiator des Impfgipfels am Montag verlässliche Angaben zu Lieferungen und Transparenz. Immer mehr schießt sich die SPD auf Gesundheitsminister Jens Spahn ein.
Im Superwahljahr stehen die Grünen vor einer strategischen Herausforderung: Sie müssen sich von der Laschet-CDU abgrenzen und möglichst viele Merkel-Wähler zu sich holen. Brauns Vorstoß zur Schuldenbremse kommt da gerade recht.
Die Union hat nach der Wahl Armin Laschets zum CDU-Vorsitzenden in der Wählergunst hinzugewonnen. Sie konnte sich um zwei Prozentpunkte gegenüber der Vorwoche steigern. Das ergab eine aktuelle Umfrage.
Auch Andrea Petkovic sitzt vor den Australian Open in Melbourne in einem Hotel in Quarantäne. Im Interview spricht sie über die neue Lust auf Tennis, ihre Lehren aus der Welt der Literatur und ihre Rolle in der exzessiven Marktwirtschaft.
Dem neuen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet trauen sehr viele zu, dass er die Partei „zusammenhalten und zusammenführen“ kann. Klarer Favorit für das Amt des Bundeskanzlers bleibt aber ein anderer Unionspolitiker.
Mit Armin Laschet könnte eine Koalition gelingen. Grünen und CDU muss es aber auch darum gehen, die Ränder ihres Wählerpotentials im Blick zu behalten, nicht nur die Mitte, in der man sich zum Regieren treffen könnte.
Der Grünen-Vorsitzende und Schriftsteller Robert Habeck erklärt in seinem Buch, warum Widersprüche zur Politik gehören. Es ist am Ende auch eine Problembeschreibung seiner eigenen Partei.
Zum Jahresbeginn gibt sich die Grüne Ko-Vorsitzende Annalena Baerbock kampfeslustig: Zum ersten Mal werde es wohl kein TV-Duell geben – denn auch die Grünen spielten auf Sieg. Bloß: Wer übernimmt die Spitzenkandidatur?
Annalena Baerbock und Robert Habeck sagen, die Grünen wollten weiterhin stärkste Partei werden.
Einige mehr oder weniger prominente Politiker drängt es erstmals ins Parlament. Frauen allerdings fehlen. Sogar Merkels Nachfolger in ihrem Wahlkreis soll ein Mann werden.
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident im Interview über Impfzwang, Wasserstoff aus Afrika und seinen Wunsch nach einer starken FDP.
Grüne und CSU sind ja eigentlich wie Hund und Katz. Jetzt machen sie sich fertig zum Kuscheln – und die Vorsitzenden brechen die ersten Tabus.