Alle wollen wie Merkel sein
Viel kritisiert und trotzdem oft imitiert: Merkel stellt ihre Memoiren vor
Viel kritisiert und trotzdem oft imitiert: Merkel stellt ihre Memoiren vor
Wie kann die EU Trump davon abhalten, Zölle auf EU-Produkte zu verhängen? In Brüssel werben die einen für eine enge Kooperation gegen China, die anderen gehen auf Konfrontationskurs.
SPD zweifelt an Scholz +++ Grünen-Parteitag in Wiesbaden +++ Wahlkampf-Auftakt
Auf dem globalen Klimagipfel COP29 setzt der Bundeswirtschaftsminister auf die Bauindustrie. Gastgeber Aserbaidschan will bei der Produktion von grünem Wasserstoff helfen – und spielt ansonsten eine ambivalente Rolle.
Ein Rentner bezeichnet Robert Habeck auf der Plattform X als „Schwachkopf“. Ein halbes Jahr später klingelt die Polizei an seiner Haustür und beschlagnahmt sein Tablet. Durfte sie das?
Kanzler Olaf Scholz hofft auf eine Aufholjagd, wie sie einst Schröder (fast) gelang. Aber die Situation sei heute deutlich anders, sagt Demoskop Stefan Merz.
Das Netzwerk X ist zum Propagandakanal von Elon Musk und Donald Trump geworden. Soll man dort bleiben? Zwei australische Forscher geben Hinweise, warum es vielleicht wirklich Zeit ist zu gehen.
Die bayerische Polizei durchsuchte das Haus eines 64-jährigen, der Robert Habeck im Internet beleidigt hatte. Jetzt erklärt sich Habeck dazu. Gegen den Internetnutzer geht die Polizei auch wegen des Verdachts der Volksverhetzung vor.
Habeck und Durchsuchung +++ Wirtschaftliche Lage Deutschlands +++ „Entbürokratisierungsbeauftragter“ Elon Musk
In Baku sieht es nicht nach einem Durchbruch für die Klimafinanzen in Entwicklungsländern aus. Immerhin gibt es aber ein neues deutsch-britisches Instrument zur Unterstützung grüner Industrien. Der eigenen Wirtschaft wirft der Vizekanzler „Bräsigkeit“ vor.
In Baku sieht es nicht nach einem Durchbruch für die Klimafinanzen in Entwicklungsländern aus. Immerhin gibt es aber ein neues deutsch-britisches Instrument zur Unterstützung grüner Industrien. Der eigenen Wirtschaft wirft der Vizekanzler „Bräsigkeit“ vor.
Richtungsstreit war gestern: Die Grünen versammeln sich hinter ihrem Kandidaten Robert Habeck. Aber die Reise ins Kanzleramt ist weit für eine 12-Prozent-Partei.
Der Vizekanzler warnt vor Schwarz-Rot. Und die Partei wählt Brantner und Banaszak zu den neuen Vorsitzenden.
Nach drei missglückten Landtagswahlen versucht sich die gebeutelte Bundespartei in Selbstmotivierung. Der ehemalige hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir konstatiert „Aufbruchstimmung“.
Der Grünen-Parteitag endet nach drei Tagen politischer Inszenierung mit einem Traumergebnis für Robert Habeck. Der neue Kanzlerkandidat bringt Selbstkritik vor, aber: Er will „jetzt nicht kneifen“.
Wirtschaftskrise? Nicht bei den Grünen. Die Partei diskutiert über höhere Steuern und allerlei Preisbremsen. Die Ursachen für die Probleme Deutschlands blendet sie aus.
Motivation für die Parteibasis und lauter Jubel für den „lieben Robert“: Die Grünen haben auf ihrem Parteitag in Wiesbaden wichtige Weichen für den Bundestagswahlkampf gestellt. Wirtschaftsminister Robert Habeck wurde zum Abschluss nach einer umjubelten Rede mit 96,5 Prozent Zustimmung zum Kanzlerkandidaten gekürt.
Die Grünen schlagen auf ihrem Parteitag erste Pflöcke zur Steuerpolitik für den Wahlkampf ein. Beim Thema Schuldenbremse setzt sich die Parteispitze gegen die Grüne Jugend durch.
Robert Habeck wirft den Regierungen aus Union und SPD eine „Liebesaffäre mit dem Status quo“ vor. Er wolle weiter Verantwortung übernehmen – und wird auf dem Grünen-Parteitag zum Kanzlerkandidaten gekürt.
Vor dem Winterwahlkampf bereiten sich die Grünen auf manche Zumutung vor – und üben sich in Einigkeit. Doch der Streit könnte aufgeschoben sein.
Zu viel Solarstrom sorgt in Deutschland immer wieder für Engpässe im Netz. Trotz Ampel-Aus müsse die Politik schnell gegensteuern, fordert der Präsident der Bundesnetzagentur Klaus Müller – sonst seien riskante Notfallmaßnahmen nötig.
Franziska Brantner gehört dem Realo-Flügel der Grünen an, gilt als Habeck-Vertraute – und erhält nur etwa 78 Prozent der Stimmen. Deutlich besser schneidet der Bundestagsabgeordnete Felix Banaszak ab.
Auf der Bundesdelegiertenkonferenz geht es um die Lage der Demokratie und eine Dönerpreisbremse. Die schlechte wirtschaftliche Lage wird weitgehend ausgeblendet.
Die Partei habe die Aufgabe dem Land „Orientierung zu geben“, wie die Spitzenkandidaten Robert Habeck und Annalena Baerbock auf dem Bundesparteitag der Grünen in Wiesbaden betonen.
Es dauert bis in den späten Abend, ehe Robert Habeck beim Grünen-Parteitag das Wort bekommt – dann aber reißt er die Delegierten mit.
„Nationale Aktionstage“ passen nicht zu einem Rechtsstaat und erinnern eher an finstere Zeiten. Die Justiz muss tätig werden, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen.
Während in Berlin auf offener Bühne gezankt wird, liegen sich in Amerika die Milliardäre in den Armen - und machen Kasse. Der amüsante Wochenrückblick.
Am 23. Februar entscheiden die Bürger, wer sie künftig regieren soll. Zur Auswahl stehen zwei fundamental unterschiedliche Vorstellungen von Staat und Gesellschaft. Warum es sich lohnt, Herrn von Humboldt zurate zu ziehen.
Was auf dem Web Summit in Lissabon los war. Und wie Künstliche Intelligenz nicht nur den Journalismus verändert.
Nach dem Ampel-Aus geht es beim Parteitag der Grünen mit Vollgas in den Wahlkampf. Wir sprechen mit dem Parteichef Omid Nouripour über neue und alte grüne Themen, die schwierige letzte Ampel-Zeit und einen möglichen Kanzler Habeck.
Im Zusammenhang mit antisemitischem Hass im Internet wurde eine Wohnung in Unterfranken durchsucht. Der Verdächtige hatte auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck online beleidigt.
Der Parteitag der Grünen soll zum Fest der Geschlossenheit werden. Der Widerstand gegen Robert Habeck scheint fast erloschen – selbst bei der Grünen Jugend. Konfliktpotential gibt es trotzdem.
Die Grünen küren Habeck offiziell zum Kanzlerkandidaten. Der Kanzler lädt abermals zum Industriegipfel. Und die Präsidenten von China und den USA treffen sich auf dem Apec-Gipfel. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der frühere Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit hofft, dass sich die Grünen zur Bundestagswahl als „Vernunftpartei“ präsentieren werden. Der Bundesparteitag am Wochenende werde deshalb keine „Habeck-Show“.
Die SPD steht vor einem geradezu schizophrenen Wahlkampf, von der CDU hängen auch die Aussichten mehrerer anderer Parteien ab. Und welche Ziele verfolgen die kleineren Parteien? Langsam werden ihre Strategien erkennbar. Ein Überblick.
Wie das Medienhaus mitteilt, verlässt die Ko-Geschäftsführerin Jeannette Gusko „Correctiv“ auf eigenen Wunsch. Welche Rolle sie im Grünen-Wahlkampf spielt, bleibt einstweilen unklar.