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Die Grünen-Vorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck kündigen für den Fall eines Regierungswechsels das größte Klimapaket an, das jemals verabschiedet wurde – damit Deutschland das Pariser Klimaabkommen erfüllt.
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will ungeachtet des Vormarschs der Taliban Straftäter weiterhin nach Afghanistan abschieben. Auch der FDP-Vorsitzende Christian Lindner spricht sich gegen einen Abschiebestopp aus.
Das Leben ist ein ewiger Kampf, ob um Olympiagold gekämpft wird oder gegen den inneren Schweinehund. Robert Habeck kämpft sogar im durchnässten Outfit.
Aus Angst vor den Taliban fliehen wieder viele Menschen aus Afghanistan. Berlin tue jedoch so, „als wäre nichts geschehen“, kritisiert der Grünen-Ko-Vorsitzende. Deutsche Kommunen fordern, eine Flüchtlingswelle zu verhindern.
Auch wenn die Grünen die vergangenen Monate zum Teil „verstolpert“ hätten, spricht sich Robert Habeck für die Spitzenkandidatin Annalena Baerbock aus. Man müsse mit der gegenwärtigen Aufstellung „erfolgreich durchdribbeln“.
Die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, über die Katastrophenhilfe, den Klimaschutz und über ihren Aufenthalt im „Schützengraben“.
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner im Gespräch über den richtigen Weg aus der Pandemie, die Flutkatastrophe – und seine Konkurrenz zu Robert Habeck.
Bei Annalena Baerbocks Kür zur Kanzlerkandidatin hatte ihr Ko-Vorsitzender noch gelobt, fortan in der zweiten Reihe zu stehen. Das fällt ihm offenbar immer schwerer.
Die Grünen präsentieren ihre Wahlplakate. Für alle Generationen ist irgendetwas dabei. Ein Schwerpunkt auf Kanzlerkandidatin Baerbock ist nicht zu erkennen.
Viele Politiker versuchen sich auch als Autoren. Manche schreiben einfach gerne, andere haben eine Geschichte zu erzählen. Bei Annalena Baerbock scheint die Motivation jedoch noch etwas anders zu liegen.
Trotz lautstarker Kritik in den vergangenen Wochen soll es keine Übergabe der Kanzlerkandidatur bei den Grünen geben. Das bekräftigte Robert Habeck in einem Interview. Darin verteidigte er Baerbock auch gegen die Plagiatsvorwürfe.
Nach massiver Kritik an der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock äußert sich nun ihr Ko-Chef Robert Habeck. Ein Wechsel der Kandidatur komme nicht in Frage. Aber auch er ist mit den vergangenen Wochen unzufrieden.
Die Grünen haben ihren Kritikern zuletzt „Rufmord“ und „Dreckskampagnen“ vorgeworfen. Nun ändern sie ihre Strategie. Von Fehlern wollen sie aber weiter nicht sprechen.
Die Grünen debattieren, ob Annalena Baerbock Kanzlerkandidatin bleiben soll, Europas Rechte wollen sich zusammenschließen und immer mehr Migranten erreichen Litauen. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Bei den Grünen liegen nach der schlechten Performance der letzten Wochen die Nerven blank. Schon steht die Frage im Raum, ob sie vor der Wahl noch den Spitzenkandidaten wechseln sollten. Das wäre aber äußerst riskant.
In einer Umfrage sagten 61 Prozent der Befragten, dass die Grünen Robert Habeck aufstellen hätten sollen. Baerbock verteidigte unterdessen ihr Buch erneut. Die Frage, ob sie ihre Kandidatur an Habeck abtreten könnte, ließ sie unbeantwortet.
Muss ein Politiker schön sein? Und wie schneiden die Spitzenkandidaten der Bundestagswahl ab? Fragen an den Attraktivitätsforscher Ulrich Rosar.