Habeck: Gas-Situation ist ernst
Industrieunternehmen sollen ungenutzte Mengen zurückverkaufen. Es gibt frische KfW-Kredite zum Reserveaufbau
Industrieunternehmen sollen ungenutzte Mengen zurückverkaufen. Es gibt frische KfW-Kredite zum Reserveaufbau
Im Zentrum der Sparpläne stehen nicht Privatverbraucher, sondern die Industrie. Dass die Gasspeicher bis zum Winter voll sind, hat für das Wirtschaftsministerium „oberste Priorität“. Dafür soll es wieder mehr Kohlestrom geben.
Die Zinsen steigen und belasten damit auch den Bundeshaushalt. Finanzminister Lindner will deswegen nun Subventionen für Elektroautos streichen.
Schönes-Wochenende-Ticket +++ Angela Merkel +++ Gaskraftwerke +++ Leon Scherfig +++ Reinhard Merkel
In Berlin entbrennt eine Diskussion um Mindesttemperatur und gesetzliche Sparanstrengungen
Ohne Verzicht wird es nicht gehen, auch nicht in den eigenen vier Wänden.
Deutschland muss dringend Gas sparen. Für Unternehmen könnte sich das bald lohnen. Die Idee, sie für Einsparungen zu kompensieren, nimmt gerade Gestalt an. Die Kohleimporte aus Russland nehmen unterdessen zu.
Das Kartellrecht so verschärfen, dass der Staat Konzerne zerschlagen kann? Das wollte schon mal ein Wirtschaftsminister. Hier erzählt Rainer Brüderle, warum es nicht gelang.
Aus Russland kommt weniger Erdgas. Wo und wie muss Energie gespart werden? Vieles ist denkbar – auch niedrigere Temperaturen in Wohnungen.
Will die EU-Kommission die Ukraine als Beitrittskandidaten sehen? Was sagt der Gesundheitsminister zur Ausbreitung der Virusvarianten? Und: Die Documenta öffnet für Besucher.
Die Bundesnetzagentur misst nur noch 40 Prozent. Derweil beruhigt Minister Habeck – und ruft zum Sparen auf.
Laut Russlands EU-Botschafter ist auch ein vollständiger Stopp der stark gedrosselten Gaslieferungen möglich – mit seiner Ansicht nach verheerenden Folgen. Bundeswirtschaftsminister Habeck nennt die Lage ernst, sieht aber vorerst keine Versorgungskrise.
Wirtschaftsminister Habeck greift den Konzern an, weil der weniger Erdgas liefert als zugesagt. Nun will Gazprom die Lieferungen noch einmal reduzieren. Nach einer neuen Umfrage fürchten viele Betriebe einen kompletten Lieferstopp.
Bis im Jahr 2035 soll Strom in Deutschland vor allem aus regenerativen Quellen stammen. Dazu muss sich der Ausbau stark beschleunigen. Künftig sollen die Bundesländer auch untereinander Flächenkompensation betreiben können.
„Wir verkaufen unser Tafelsilber nicht“ – so rechtfertigte Peter Altmaier vor zwei Jahren den Curevac-Einstieg. Wer das Thema heute in Berlin anspricht, erntet betretenes Schweigen. Und die Perspektiven für Curevac sind nicht rosig.
Wirtschaftsminister Habeck ruft auf, Energie zu sparen. Forscher zeigen, dass direkte Informationen über den Verbrauch zu Verhaltensänderungen animieren.
Scholz und Habeck sprechen mit Wirtschaft und Gewerkschaft über die grüne Transformation. Was genau erreicht werden soll, bleibt unklar.
Der FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai richtet im F.A.Z.-Interview deutliche Worte an SPD und Grüne: Es könne nicht sein, dass sich zwei Koalitionspartner laufend neue Projekte ausdenken – und der dritte das Geld dafür besorgen soll.
Ein Sprecher von Scholz verteidigt die Entscheidung der Ampel. Geredet wird jetzt aber vor allem übers Kartellrecht.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sieht die wachsende Attraktivität des Ostens für milliardenschwere Investitionen.
Kurzfristig kämpft Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck mit hohen Energiepreisen und der Abhängigkeit von Russland. Perspektivisch will er mit der Energiewende gerade den Osten Deutschlands voranbringen.
Tankrabatt, Entlastungspaket, Übergewinnsteuer: Deutschland sucht nach Wegen, um Energie erschwinglich zu halten und einzusparen. Die Frage ist, was der Einzelne und was der Staat regeln soll. Das reicht vom Solardach bis zum Tankrabatt.
Sie sitzen in Talkshows, kleben sich an Straßen fest – trotzdem dringen die Klimaaktivisten nicht so richtig durch und sind resigniert. Das hat auch mit Robert Habeck und den Grünen zu tun.
Eigentlich sollte der Tankrabatt die Verbraucher entlasten – bisher nutzt er jedoch vor allem den Ölkonzernen. Bundesfinanzminister Christian Lindner hält die Einführung trotzdem für richtig.
Macron hat gute Aussichten bei der Parlamentswahl, Scholz könnte im Juni nach Kiew reisen und London will Asylbewerber nach Ruanda schicken. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wirtschaftsminister Habeck will ein deutliches Signal senden: Mineralölkonzerne sollen um ihre Gewinne fürchten.
Enttäuscht vom Tankrabatt: Der Wirtschaftsminister Robert Habeck plant Verschärfung des Kartellrechts. Doch bis diese wirkt, wird es noch dauern.
Der Tankrabatt ist für Verbraucher bislang eine herbe Enttäuschung. Das ruft jetzt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck auf den Plan. Er will das Kartellrecht verschärfen.
CDU und FDP fordern Wirtschaftsminister Habeck auf, wegen der hohen Spritpreise gegen die Öl-Konzerne vorzugehen. Finanzminister Lindner sieht keinen Spielraum für weitere Entlastungen vor der Sommerpause.
Deutschland braucht keine Erziehungskampagne, sondern eine kluge Energiepolitik.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck stellt seine Energiesparkampagne vor. Greenpeace kritisiert den Tankrabatt.
Die Ambition des Wirtschaftsministers reicht weit übers eigene Ressort hinaus. Eine Reise in den Nahen Osten mit einem Mann, der es jetzt wissen will.
Energie sparen ist eine gute Sache – es ist gut für den Klimaschutz, es spart Kosten und es macht Deutschland unabhängiger von russischen Öl- und Gasförderungen. So die Darstellung von Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klima, als er am Freitag eine neue Kampagne seines Ministeriums vorstellte.
„Deutschland darf sich einer Debatte nicht verschließen, die überall auf der Welt geführt wird“, sagt der Finanzminister. Sein Kollege hält die Kernkraft-Frage hingegen für abschließend geklärt.
Die Länder haben künftig zwei Aufgaben: die Energiewende mit aller Gewalt durchzuziehen und dabei mit dem Rotmilan nicht auch gleich den Rechtsstaat zu schreddern.
Nach seinem Besuch in Kuwait ist Vizekanzler Habeck zum zweiten Mal im Nahen Osten. Diesmal geht es um erneuerbare Energien.