Guten Morgen!
„Was willste?“, scheint Robert Habeck wie ein Preisboxer seine Kritiker zu fragen. „Willste Prügel?“ Bei Sandra Maischberger gingen dem Vizekanzler die Nerven durch.
Bundesfinanzminister Jörg Kukies spricht über den Krankenkassen-Vorstoß des Grünen-Spitzenkandidaten, das Zögern des Kanzlers bei weiteren Milliardenhilfen für die Ukraine und über seine Erfahrungen mit Donald Trump.
Für Gesundheitsminister Karl Lauterbach ist Trumps Rückzug aus der WHO „ein schwerer Schlag“. Habeck spricht über eine andere Entscheidung von „historischem Versagen“.
Bundesfinanzminister Jörg Kukies (SPD) spricht über das Zögern des Kanzlers bei weiteren Milliardenhilfen für die Ukraine, Habecks „unausgegorene“ Ideen und seine Erfahrungen mit dem US-Präsidenten Donald Trump.
Die Grünen wollen Kapitalerträge mit Sozialbeiträgen belasten. Der Aufschrei zeigt, wie weit die Aktienkultur in Deutschland schon entwickelt ist.
KiWi-Verlegerin Kerstin Gleba über die Memoiren der Kanzlerin, die Vorlieben junger Leser und welche Politikerin sie gerne als Autorin hätte.
Die Grünen haben Ärger mit der Krankenversicherung. Sie wollten alles besser machen als in früheren Wahlkämpfen. Gerade deshalb haben sie jetzt ein Problem.
Merkels Nähe zu Putin hat die Versorgung gefährdet, behauptet der Wirtschaftsminister. Damit weist er die Kritik an der Abschaltung der letzten Atomkraftwerke von sich.
Deutschland nimmt an einer Renaissance der Kernenergie nicht teil und will die Sache mit Wasserstoff meistern. Das ist nicht die bewährte Methode, sondern in beängstigendem Maße ergebnisoffen.
Vor einem Untersuchungsausschuss hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck bestritten, dass der Zeitpunkt für die Abschaltung der letzten drei deutschen Atomkraftwerke ideologisch begründet war.
Und jetzt bitte lachen: Bei der Premiere seines Buchs „Den Bach rauf“ trat Robert Habeck in Berlin mit dem Moderator Micky Beisenherz zusammen auf. Es sollte nicht nur, es musste launig werden.
Mit seinem Vorschlag, Sozialabgaben auf Kapitaleinkünfte zu erheben, trifft der Wirtschaftsminister die Mittelschicht. Es ist billig, sie immer wieder als potentielle Melkkühe vorzuführen.
Die Partei versucht, die Aufregung um den Kapitalerträge-Plan einzufangen. Nur wer eine Million „auf dem Konto“ hat, soll Sozialbeiträge zahlen müssen. Doch das könnte am Widerstand scheitern.
Nachdenken über das Land – und sich selbst. Im alten Berliner Westen stellt der Wirtschaftsminister und Kanzlerkandidat der Grünen sein neues Buch vor. Habeck spricht von einer „Kursbestimmung“, und zwar: „den Bach rauf“.
„Vollpfosten“, „Idiot“, „Bastard“: Volksvertreter werden beleidigt, mal heftig, mal harmlos. Was davon strafbar sein sollte, wird nicht nur in Deutschland diskutiert.
Der Grünen-Kanzlerkandidat will zur Stabilisierung der Krankenkassen auch Kapitaleinkünfte heranziehen. Vor dem Wort Bürgerversicherung schreckte er zurück – doch nun ist die Katze aus dem Sack.
Der linke Flügel der Grünen baut seine Hochburg Niedersachsen aus – und setzt Habeck Grenzen. Könnte der Landesverband auch die Koalitionsfähigkeit der Grünen in Berlin beeinträchtigen?
Vor dem Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg müssen Steffi Lemke und Christian Lindner Rede und Antwort stehen. Biden sagt den Amerikanern Goodbye. Und: Die deutschen Handballer starten in die WM. Der F.A.Z. Newsletter.
Kanzlerkandidat Robert Habeck will die gesetzliche Krankenversicherung durch Beiträge aus Kapitaleinkünften stützen. Der Vorschlag findet außerhalb der Grünen nicht viele Anhänger.
Die Grünen wollen auch auf Kapitaleinkünfte Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung erheben. Für wen sich die Beiträge dadurch verdoppeln könnten.
Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck erklärt im Gespräch vom 11. Januar mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung seine Ziele als möglicher Regierungschef und beantwortet Fragen der Leser.
Der grüne Kanzlerkandidat erklärt im Gespräch mit F.A.Z.-Lesern, was er als möglicher Regierungschef vorhat – und was es mit der Projektion am Münchner Siegestor auf sich hatte.
In den Wahlkampf hinein erscheint jetzt das neue Buch von Robert Habeck. Auch hier setzt der grüne Kanzlerkandidat auf Vertrauen und Menschlichkeit. Warum hat er dennoch ein Authentizitätsproblem?
Der Kanzlerkandidat der Grünen spricht sich für eine robuste Reaktion aus, sollte der künftige US-Präsident seine Zolldrohungen in die Tat umsetzen. Er will dafür US-Techkonzerne ins Visier nehmen.
Robert Habeck hatte mit dem Heizungsgesetz ganz Deutschland gegen sich aufgebracht. Jetzt will der Grüne Versöhner im Kanzleramt werden. Nehmen die Wähler ihm das ab?
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Die Ko-Vorsitzende der Grünen spricht im Interview darüber, wie die Grünen die Wirtschaft entlasten wollen und welche Fehler sie gemacht haben. Eine Idee der Union hält Brantner für grundfalsch.
Die Spitzenkandidaten der Grünen und der SPD, Robert Habeck und Olaf Scholz, stehen F.A.Z.-Lesern Rede und Antwort. Hier ist eine Anmeldung möglich.
Der Kanzlerkandidat der Grünen tritt für einen deutlichen Anstieg des Wehretats ein – die Forderungen von Donald Trump gehen ihm aber zu weit. Der Generalsekretär der NATO stellt dem künftigen Präsidenten unterdessen milliardenschwere Geschäfte in Aussicht.
In einem Landkreis in Bayern steht nur ein einziges Windrad. Jetzt sollen schnell welche dazukommen. Wegen Russlands Krieg, sagen manche. Oder doch wegen Robert Habeck?
130 Maßnahmen sollten die Wirtschaft wieder in Schwung bringen. Doch umgesetzt wurden nur die wenigsten. Über ein Scheitern mit Ansage.
Die Grünen beginnen ihren Wahlkampf mit einer doppelten Botschaft: Die Parteien sollen streiten. Aber nicht so sehr, dass die nächste Koalition darunter leidet.
Zum ersten Mal könnte die rechte FPÖ in Österreich eine Bundesregierung anführen. Vor solch einem Szenario nach der Bundestagswahl in Deutschland warnen nun Politiker in Berlin. Die AfD dagegen frohlockt.
Robert Habeck ist im Januar zu Gast im F.A.Z.-Tower. Hessens Innenminister fordert harte Strafen für Silvester-Randalierer. Und in Frankfurt entstehen 2025 neue Hochhäuser. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.