Habeck entscheidet über Hahn
Die Entscheidung, ob der insolvente Regionalflughafen Hahn in die Hände des russischen Oligarchen Charitonin fällt, liegt bei Bundeswirtschaftsminister Habeck.
Die Entscheidung, ob der insolvente Regionalflughafen Hahn in die Hände des russischen Oligarchen Charitonin fällt, liegt bei Bundeswirtschaftsminister Habeck.
Die Gläubiger haben den umstrittenen Verkauf des insolventen Regionalflughafens an einen Oligarchen aufgeschoben. Jetzt muss Wirtschaftsminister Robert Habeck entscheiden. Der Poker geht weiter.
Wirtschaftsminister Habeck ist zu Gesprächen in Washington. Es geht um die amerikanische Subventionsoffensive und wie europäische Unternehmen stärker davon profitieren können. Der Plan dahinter reicht aber noch weiter.
Die Auszeichnung sei der vorläufige Höhepunkt seiner Karriere, sagt Christian Lindner der F.A.Z. In seiner Antrittsrede erklärt der neue Grünkohlkönig, was der Alkoholgehalt eines norddeutschen Pils mit der FDP zu tun hat.
Wirtschaftsminister Habeck reist nach Washington, die AfD wird zehn Jahre alt und das 49-Euro-Ticket ist vielen wohl zu teuer.
Der Roman „Hauke Haiens Tod“ von Andrea Paluch und Robert Habeck ist neu aufgelegt und verfilmt worden. Braucht es politisches Talent, um als Paar gemeinsam zu schreiben? Ein paar Fragen an die eine Hälfte der beiden.
China, Amerika und die EU: Plötzlich buhlen alle mit Milliarden-Subventionen um die Hersteller von Batteriezellen, Solarpaneelen und Chips. Auch Deutschland beteiligt sich an dem Wettlauf. Es steht viel auf dem Spiel.
Nach dem Protesttrubel um Lützerath wird im Rheinischen Revier um die Zukunft der fünf weitgehend leer stehenden Dörfer gerungen, die nun doch erhalten bleiben.
Wirtschaftsminister Robert Habeck wirbt bei einem Besuch in Schweden um den Bau eines Batteriewerks im schleswig-holsteinischen Heide. Doch Northvolt spielt auf Zeit.
Der Wirtschaftsminister will den Wasserstoff bestimmten Branchen zuteilen. Verkehrsminister Wissing ist besorgt, dass der Verkehr zu kurz kommt. Die Industrie stellt sich hinter den FDP-Politiker und reagiert mit Sarkasmus auf Habecks Vorschlag.
Nancy Faeser will sich in Hessen zur SPD-Spitzenkandidatin küren lassen. Wirtschaftsminister Habeck umgarnt das Batterieunternehmen Northvolt. Und in Kiew findet der EU-Ukraine-Gipfel statt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) bezeichnete Steuervergünstigungen für Investitionen als geeignete EU-Antwort auf das US-Subventionsprogramm.
In mindestens vier Städten in Niedersachsen sind gefälschte Wahlplakate der Grünen aufgetaucht. Außerdem wurden falsche Mitteilungen im Namen der Partei versteckt – die sich nun zu wehren versucht.
Schafft Deutschland seine Ausbauziele für die Erzeugung von grünem Strom? Führende Manager der Windkraft- und Solarwirtschaft sind skeptisch.
Robert Habeck will im ersten Quartal ein Konzept vorlegen. Ob die staatliche Absicherung über Netzentgelte oder die KfW erfolgen soll, ist noch unklar.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will mit Steuergeld Unternehmen unterstützen, die ihr Geschäftsmodell CO2-neutral machen wollen. Doch das Projekt Klimaneutralität muss sich wirtschaftlich alleine tragen.
Der Jahreswirtschaftsbericht für 2023 sagt ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 0,2 Prozent voraus. Wirtschaftsminister Habeck sieht die Gefahr einer tiefen Rezession gebannt.
Das Schlimmste in der Energiekrise sei überstanden, sagt der Wirtschaftsminister. Jetzt müsse es vor allem um „transformative Angebotspolitik“ gehen.
Boris Pistorius tritt sein Amt als Verteidigungsminister an, Frankreich streikt gegen die Rentenreform und die deutschen Handballer starten in die WM-Hauptrunde. Der F.A.Z.-Newsletter
Die FDP zweifelt an einem Bericht von Wirtschaftsminister Habeck zur Versorgungssicherheit. Dieser beschreibe ein „politisches Wunschkonzert und keine realistische Analyse“. Rückendeckung erhält sie ausgerechnet aus der Opposition.
Die Schweiz und Deutschland diskutieren immer am Rande des Davoser Forums. Von Einigkeit ist man aber weit entfernt.
Auf dem Weltwirtschaftsforum bemühen sich Wirtschaftsminister Habeck und sein Schweizer Kollege Parmelin um Pragmatismus. Bis sich ihre Länder in wichtigen Fragen einigen, wird es wohl noch dauern.
Vizekanzler Habeck will polnischen Lieferabsichten an Kiew nicht im Weg stehen. SPD-Fraktionschef Mützenich sagt, es gebe „keine roten Linien“.
Die Räumung des Braunkohleortes Lützerath geht weiter. Klimaaktivistin Luisa Neubauer kritisiert nächtliche Aktionen der Polizei. Wirtschaftsminister Robert Habeck zeigt sich betroffen.
Eine Novelle zu mehr Digitalisierung im Energiewesen soll den Verbrauch optimieren. Jeder Haushalt soll dann punktgenau sehen, was Elektrizität kostet.
Der Kompromiss, der der Räumung zugrunde liege, schaffe im Westen mehr Rechtssicherheit für den Kohleausstieg bis 2030, sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Mittwoch in Berlin.
Vizekanzler Habeck hatte die Frage offengelassen. Regierungssprecher Hebestreit aber bekräftigt die Haltung der Ampel in der Kampfpanzerfrage. Polen schlägt eine Koalition vor, um Kiew mit Leopard 2 zu versorgen.
Der Markt sei überfordert mit den Herausforderungen unserer Zeit, meint die vom Wirtschaftsminister Robert Habeck hochgelobte Star-Ökonomin Mariana Mazzucato. Mit Marx und dem Kommunismus hat sie nichts am Hut – auch wenn manche das behaupten.
Nach dem Ausfall Russlands ist Norwegen zum wichtigsten Energielieferanten Deutschlands herangewachsen. Damit das so bleibt, informiert sich auch der Wirtschaftsminister über die neuesten Technologien.
Die Bundesnetzagentur gibt eine Teilentwarnung. Unterdessen unterzeichnet Robert Habeck in Oslo ein Abkommen zu Wasserstofflieferungen.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will in Norwegen die Energiepartnerschaft mit Oslo weiter auszubauen. Ein wichtiger Baustein dabei ist Wasserstoff.
Nie zuvor wurde mehr Ökostrom erzeugt. Doch wegen der Kohlerückkehr stagnieren die Emissionen. Die Atomkraft bleibt geächtet
Für Reisende aus China könnte die Einreise in die EU schwieriger werden. Baerbock und Habeck sind unterwegs auf Klima- und Energiemissionen. Und: Braucht es das Mindesthaltbarkeitsdatum noch?
Das Machtwort des Kanzlers hat den Koalitionsstreit über die Nutzung der Atomkraft nur oberflächlich befriedet. Der Bundesverkehrsminister von der FDP hatte nicht nur parteitaktische Gründe, die Debatte wieder zu entfachen.
Schon in sieben Jahren soll das Gas erstmals nach Deutschland strömen. Auch bei der Abscheidung und Einlagerung von Kohlendioxid wollen die Länder kooperieren.