Eine Demokratie mit Macken
Vor den Kongresswahlen streiten Demokraten und Republikaner über das Wahlsystem. Zu oft ist es den Parteien gelungen, sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen.
Vor den Kongresswahlen streiten Demokraten und Republikaner über das Wahlsystem. Zu oft ist es den Parteien gelungen, sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen.
Donald Trump ist bereit, fast zwei Millionen illegalen Migranten die Staatsbürgerschaft zu gewähren – wenn die Einwanderungspolitik insgesamt härter wird. Nicht nur die Demokraten lehnen seinen Vorschlag ab.
Amerikanische Staatsbürgerschaft für die „Dreamers“ - gegen den Bau einer Grenzmauer in Mexiko, so der Vorschlag des Weißen Hauses. Außerdem soll die Green-Card-Lotterie abgeschafft werden.
Die sogenannten Dreamer könnten nach zehn bis zwölf Jahren die amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten, kündigt Präsident Trump an. Im Gegenzug verlangt er Geld für eine Grenzmauer nach Mexiko.
Donald Trump hat in einem Jahr als Präsident durchaus Positives geleistet. Doch der Schaden, den die Regierung des clownesken und gefühllosen Präsidenten anrichtet, ist ungleich größer. Ein Gastbeitrag.
One year into his presidency, and the „victories“ of Donald Trump are calculable. But the harm his clownish and cruel presidency has inflicted to the U.S. and the world is incalculable.
Nach der vorläufigen Einigung im Haushaltsstreit stellen sich Amerikas Demokraten zwar als kompromissbereit hin – doch innerhalb der Partei gärt es. Und Präsident Trump lobt wieder einmal nur sich selbst.
In Washington schieben sich Republikaner und Demokraten gegenseitig die Schuld am Verwaltungsstillstand zu. Und keiner will nachgeben. Wem wird der „Shutdown“ politisch mehr schaden?
Die Fronten zwischen Republikanern und Demokraten bleiben verhärtet. Ein Kompromiss zeichnet sich nicht ab. Die Demokraten vergleichen Präsident Trump mit Wackelpudding.
Washington, New York, Philadelphia: In vielen Städten Amerikas sind am Jahrestag der Amtseinführung von Donald Trump Tausende auf die Straße gegangen, um für Frauenrechte zu demonstrieren. Auch in Deutschland ist ein Protest geplant.
Im Wahlkampf haben wir viele Anhänger Donald Trumps vorgestellt. Einige haben unserem Korrespondenten nun erzählt, wie er ihnen nach einem Jahr als Präsident gefällt. Sechs Gespräche über Mauer und Moral, Tweets und Theologie. Und über die Resistance.
In den Vereinigten Staaten sind die Budgetverhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten gescheitert. Damit ist eine Haushaltssperre in Kraft getreten – am ersten Jahrestag von Donald Trumps Amtseinführung.
Abtreibungen sind in den Vereinigten Staaten seit 1973 legal. Nun hat Präsident Trump angekündigt, das Abtreibungsrecht neu aufzurollen.
Donald Trump feiert die Errungenschaften seines ersten Amtsjahres. Doch so erfolgreich, wie er sich selbst sieht, war er nicht – auch wenn er wichtige Politikänderungen auf den Weg gebracht hat.
Republikaner und Demokraten stehen sich im Haushaltsstreit unversöhnlich gegenüber, was zu einem Stillstand der Regierung führen könnte. Das liegt vor allem an einem Thema.
Demokraten und Republikanern bleiben nur noch wenige Stunden für eine Einigung im Haushaltsstreit. Eine Hürde im Repräsentantenhaus ist genommen, doch die Entscheidung fällt im Senat.
Das gab es noch nie: Donald Trump stellt unliebsame Medien abermals an den Pranger und verleiht die „Fake News Awards“ für vermeintlich falsche und voreingenommene Berichterstattung. Die Reaktionen sind empört – auch bei seiner eigenen Partei.
Donald Trumps Kampf gegen die Presse schweißt die Republikaner zusammen. Wenn er Erfolg hat, dann auch, weil Journalisten zu wenig aus ihren Fehlern lernen.
Hat er oder hat er nicht? Nach der Aufregung um Donald Trumps angeblicher Drecksloch-Aussage, scheint sich das Erinnerungsvermögen einiger Politiker plötzlich zu verbessern.
38 Minuten Todesangst: Wegen eines Fehlalarms fürchteten auf Hawaii Besucher und Bewohner um ihr Leben. Jetzt will Washington herausfinden, wie es zu der irrtümlich verschickten Warn-SMS kam.
Die Afrikanische Union verurteilt „rassistische und fremdenfeindliche Bemerkungen“ und fordert eine Entschuldigung Trumps. Auch aus den eigenen Reihen schlägt dem Präsidenten Entrüstung entgegen.
Mit Donald Trump hat Amerika einen Mann ins Weiße Haus gesandt, der seinem Bauch stärker traut als Fakten oder Fachleuten. Nie zuvor hat sich ein Präsident so gern in den Kopf schauen lassen. Stoff für neue Empörung folgt in Kürze.
Bei einer Besprechung im Weißen Haus hat Donald Trump afrikanische Länder und Haiti als „Dreckslöcher“ bezeichnet, berichten Insider. Darauf reagiert nicht nur der karibische Inselstaat mit heftiger Kritik.
In Washington erregt die Aussage des Mannes Aufsehen, der das berüchtigte Steele-Dossier über Donald Trumps Russland-Kontakte in Auftrag gab. Es wird deutlich, wie der spätere Präsident gezielt ausspioniert wurde.
Oprah Winfrey hat bisher nicht bestätigt, dass sie als Präsidentschaftskandidatin gegen Donald Trump antreten würde. Doch eine Mehrheit der Amerikaner würde sie wohl gerne im Weißen Haus sehen.
Der Rausschmiss von Steve Bannon bei „Breitbart“ markiert einstweilen den Tiefpunkt seiner Kariere. Er ist gegenüber dem Präsidenten zu weit gegangen. Ist er damit am Ende?
Sie waren als Kinder illegal ins Land gekommen, sind dort aber längst aufgewachsen: Der Umgang mit hunderttausenden „Dreamers“ beschäftigt Amerika seit Monaten. Trumps Strategie geht zunächst nicht auf.
Sein harter Umgang mit Gefangenen hätte ihn fast ins Gefängnis gebracht – bis Donald Trump ihn begnadigte. Nun will der frühere Sheriff Joe Arpaio in den Senat, um für seinen Fürsprecher zu kämpfen.
Nach ihrer Rede gegen Diskriminierung und sexuelle Belästigung bei den „Golden Globes“ sind Amerikas Demokraten in heller Aufregung: Könnte die Moderatorin Oprah Winfrey als Präsidentschaftskandidatin gegen Trump kandidieren?
In seinem Buch „Fire and Fury“ charakterisiert der Publizist Michael Wolff Donald Trump als ahnungs- und ideenlosen Präsidenten. Angeblich kann der noch nicht einmal eine Bilanz lesen.
Immer wieder werden Vorwürfe gegen die Clinton Foundation laut – befeuert durch Hillary Clintons ehemaligen Kontrahenten Donald Trump. Nun rückt die Stiftung abermals in den Fokus der Ermittlungsbehörden.
In Washington nehmen die Spekulationen über die geistige Gesundheit des amerikanischen Präsidenten wieder zu. Auf psychiatrische Diagnosen wollen seine Kritiker aber nicht hoffen.
Kein Kriegsgeheul, keine Schmähungen. Donald Trump heißt die Wiederannäherung zwischen Seoul und Pjöngjang gut und stimmt einer Geste der Entspannung zu.
Trotz seines Sieges sprach Donald Trump von einem millionenfachen Wahlbetrug. Das Gremium, das seine Thesen belegen sollte, löst er jetzt wieder auf. Gefunden hat die Kommission nichts.
Donald Trump verstößt Steve Bannon – seinen Mann an der rechten Basis. Die könnte am Ende dennoch zum Präsidenten halten, denn nur mit ihm kann sie ihre Ziele verwirklichen.
Auffallend heftig hat Amerikas Präsident Donald Trump das Justizministerium angegriffen. Und zum dritten Mal innerhalb von Wochen von einem „Deep State“ schwadroniert – ein Staat im Staat.