Frankreichs neuer Trump
„Eine totale Diktatur“: Oppositionschef Laurent Wauquiez beklagt, dass es in Frankreich keine Gewaltenteilung gebe. Der Skandal um die Äußerungen des Vorsitzenden der Republikaner weitet sich damit aus.
„Eine totale Diktatur“: Oppositionschef Laurent Wauquiez beklagt, dass es in Frankreich keine Gewaltenteilung gebe. Der Skandal um die Äußerungen des Vorsitzenden der Republikaner weitet sich damit aus.
Es sind die Jugendlichen, die nach dem Attentat von Parkland den Protest gegen die amerikanischen Waffengesetze anführen. Auch im Leben von Kindern gehören Pistolen und Gewehre zum Alltag.
Bislang haben die Republikaner strengere Waffengesetze abgelehnt. Nach dem Amoklauf von Parkland mit 17 Toten könnte sich das nun ändern.
Mitt Romney schafft es, nur Stunden, nachdem er seine Kandidatur für den Senatssitz von Utah bekannt gegeben hat, Spitzen gegen den Präsidenten loszulassen. Die beiden sind sich sowieso in Abneigung verbunden.
Sonderstaatsanwalt Mueller klagt Russen an, die von langer Hand Wahlmanipulationen geplant haben sollen, und legt deren nicht immer professionelle Methoden offen.
63 Millionen Wähler sind Donald Trumps Schlachtruf „Make America Great Again“ gefolgt. Sie wollten, dass der selbsternannte Rächer der weißen Männer die Politik umkrempelt. Doch hat er das getan?
Nach dem Massenmord in Parkland will die Trump-Regierung schärfere Waffengesetze nicht diskutieren. Der amerikanische Präsident hat intensivere Überprüfungen für psychisch kranke Waffenkäufer schließlich wieder abgeschafft.
Im Streit über die Einwanderungspolitik ist in Amerika weiter keine Lösung in Sicht. Im Senat gelang es nicht, die Arbeit an einem Kompromissvorschlag voranzutreiben. Präsident Trump drohte mit einem Veto.
Der amerikanische Präsident muss eine juristische Niederlage einstecken. Die Beendigung eines Schutzprogramms für jugendliche Einwanderer hat ein New Yorker Richter blockiert.
Donald Trumps Kritiker werfen ihm vor, Gewalt von Männern gegen Frauen zu verharmlosen. Auch die frühere Frau von Rob Porter ärgert sich über den Präsidenten – wegen seiner Reaktion auf ihre Aussage gegenüber dem FBI.
Jeder dritte Amerikaner findet die Idee einer Mauer an der Grenze zu Mexiko gut. Tatsächlich könnte der Bau bald beginnen – obwohl das Projekt nicht nur teuer ist, sondern sein Nutzen auch äußerst umstritten.
Donald Trump will den Behördenapparat verschlanken. Dabei geht er so weit, dass viele glauben, er wolle die eigene Verwaltung gezielt beschädigen.
Der amerikanische Präsident stemmt sich gegen die Veröffentlichung von Aufzeichnungen der Demokraten im Geheimdienstausschuss. Den Abgeordneten der eigenen Partei hatte er eine Freigabe gegeben.
Der Haushaltsnotstand in Amerika dauert nur wenige Stunden. Beide Kammern des Kongresses haben einem Haushaltsgesetz zugestimmt. Ein Rebell hatte jedoch für Verzögerungen gesorgt.
Nach einer stundenlangen Rede des Senators Rand Paul hat das Oberhaus des amerikanischen Kongresses ein Haushaltsgesetz beschlossen. Nun muss noch die zweite Kammer zustimmen, um den Shutdown so kurz wie möglich zu halten.
300 Milliarden Dollar Ausgaben sieht ein Kompromissvorschlag im amerikanischen Kongress vor. 160 Milliarden Dollar davon soll die Armee erhalten. Konservative sind erzürnt.
Ganze acht Stunden lang spricht die Demokratin Nancy Pelosi im Kongress. Sie kämpft damit für ein Schutzprogramm für Einwanderer – und offenbart das Dilemma, vor dem die Demokraten stehen.
Amerikas Präsident fährt eine harte Linie gegen das Mullah-Regime. Doch nun regt sich auch bei den Republikanern Widerstand dagegen. Ein ehemaliger Stabschef warnt, dass Trump einen Krieg gegen das Land führen wolle.
Es wäre der fünfte Übergangshaushalt im Kampf gegen einen „Shutdown“ in Amerika: Abermals hat das Repräsentantenhaus einem neuen Vorschlag zugestimmt. Doch eine Lösung ist das nicht.
In der Haushaltsdebatte zeigt sich der amerikanische Präsident Donald Trump wenig kompromissbereit: Für einen besseren Grenzschutz zu Mexiko könnte er es zum Äußersten kommen lassen.
Die Republikaner haben eingestanden, dass ihr Anti-FBI-Memo an einer Stelle ungenau ist. Jetzt wollen die Demokraten die Vorwürfe der Trump-Verteidiger mit einer eigenen Veröffentlichung kontern.
Stellt sich der Präsident selbst ins Feuer? Donald Trump hatte angekündigt, sich Sonderermittler Robert Mueller zu stellen. Seine Anwälte halten das offenbar für keine gute Idee.
Der amerikanische Präsident hat in einem Tweet besonders die Führung des FBI scharf angegriffen. Der Chef der Behörde ruft seinen Mitarbeitern nun zu: „Die Arbeit, die ihr leistet, ist das, was Bestand haben wird“.
Donald Trump lässt ein Memo veröffentlichen, das dem FBI und Amerikas Justizministerium Voreingenommenheit gegen ihn vorwirft. Die entstandene Aufregung hat der Präsident dabei einkalkuliert. Zielt der Präsident darauf ab, unliebsame Personen loszuwerden?
Es ist ein brisanter Bericht, der das FBI in Bedrängnis bringen könnte. Nun hat Donald Trump der Veröffentlichung des umstrittenen Papiers zugestimmt. Der Kongress reagiert prompt.
Die Parteien des amerikanischen Repräsentantenhauses streiten um die Veröffentlichung eines Memos. Die Demokraten fürchten, es könnte den Sonderermittler Robert Mueller schädigen. Doch die Entscheidung liegt bei Präsident Trump.
Washington ist eine überaus liberale Stadt. An Republikaner hat man sich hier inzwischen gewöhnt, an Trump noch nicht so ganz. Ein Abend unter Anhängern des Präsidenten während der Rede zur Lage der Nation.
Donald Trump hat den Demokraten die Zusammenarbeit angeboten. Doch was zählt, sind seine kommenden Taten – besonders auf Twitter.
Die Basis in Amerika feiert ihren Präsidenten. Viele Kritiker halten Donald Trumps Appelle zur Einigkeit dagegen für reine Rhetorik.
In seiner ersten Rede zur Lage der Nation fordert der Präsident mehr Zusammenhalt und verspricht eine große Infrastruktur-Initiative. „Es hat nie eine bessere Zeit gegeben, um damit zu beginnen, den Amerikanischen Traum zu leben“, sagte er.
Donald Trump spricht zum ersten Mal als Präsident vor dem Kongress zur Lage der Vereinigten Staaten. Was werden seine Themen sein? Und wer darf zuhören? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zur „State of the Union“-Rede.
Kurz vor Ablauf der Frist benennt Amerikas Regierung die Ziele möglicher künftiger Russland-Sanktionen – und wiegelt gleichzeitig ab. Russlands Präsident Putin ist trotzdem empört.
Hat Donald Trump versucht, die Justiz zu behindern? Einer der Zeugen von damals, Andrew McCabe, verlässt das FBI. Und der Präsident bereitet sich auf eine Befragung durch Sonderermittler Robert Mueller vor.
Streits über Klimaschutz bis hin zu Jerusalem haben Europa von Amerika entfremdet. Doch Trumps Iran-Ultimatum übertrifft alles. Hätten die Europäer anders mit ihm umgehen sollen?
Der amerikanische Präsident sei ein Demagoge in Reinform und ein Kulturkrieger, der mit der republikanischen Partei nichts zu tun hat, findet Philip Zelikow. Im FAZ.NET-Interview spricht der amerikanische Historiker über die Folgen der Trump-Jahre.
Mit einem neuen Spitzenduo haben die Grünen womöglich tatsächlich die Chance, zu einer neuen linken Volkspartei zu werden. Freuen dürfte das Martin Schulz nicht. Merkel bleibt währenddessen ihren alten Mustern treu.