Trump sieht Beweis für Unschuld
Der amerikanische Präsident zeigt sich auf Twitter erfreut über die Veröffentlichung der Gesprächsnotizen von James Comey. Er sieht darin klare Belege für seine eigenen Thesen.
Der amerikanische Präsident zeigt sich auf Twitter erfreut über die Veröffentlichung der Gesprächsnotizen von James Comey. Er sieht darin klare Belege für seine eigenen Thesen.
Rudy Guiliani berät den amerikanischen Präsidenten in der Russland-Affäre. Der Trump-Fan hat dabei ein klares Ziel.
Das frühere Playboy-Model Karen McDougal behauptet, eine zehnmonatige Affäre mit dem amerikanischen Präsidenten gehabt zu haben. Sie hatte zwar eine Schweigevereinbarung unterschrieben. Doch die wurde nun aufgehoben.
Noch ein Rücktritt in Trumps Regierungsmannschaft: Der außenpolitische Berater des Vizepräsidenten hat nach nur zwei Tagen im Amt aufgegeben. Er war beim Präsidenten wegen eines Gerüchts in Ungnade gefallen.
Donald Trump zeigt sich zufrieden mit den Ergebnisses des amerikanischen Raketenbeschusses in Syrien. Seine Kritiker fragen jedoch, ob er überhaupt eine Strategie hat.
Ermittler haben die Mails des engen Trump-Vertrauten bereits seit längerem überwacht. Cohen arbeite kaum als Jurist und habe trotz anderer Angaben nur einen Klienten: den amerikanischen Präsidenten.
Zwanzig Jahre lang saß Paul Ryan für die Republikaner im Repräsentantenhaus. Nun kündigt der Sprecher an, nicht wieder anzutreten. Für seine Partei kommt das zur Unzeit.
Für Frankreich gibt es klare Beweise, dass Assad hinter dem Giftgasangriff in Douma steckt. Nun erwägt der Westen einen Vergeltungsschlag. Daran ändern wohl auch Trumps neueste Äußerungen auf Twitter nichts.
Steve Bannon, der frühere rechtspopulistische Chefstratege von Donald Trump, wollte in den Kongresswahlen im November viele Kandidaten seiner Fasson nach Washington bringen. Doch um dieses Vorhaben steht es nicht gut.
Donald Trump bezeichnet die Razzia bei seinem Anwalt als „Angriff auf das ganze Land“. Seine heftige Reaktion ist verständlich – Michael Cohen dürfte eine Menge über ihn wissen.
Das FBI hat genug Verdachtsmomente, um die Räume von Donald Trumps Anwalt Michael Cohen zu durchsuchen. Für den amerikanischen Präsidenten sind die Ermittlungen „ein Angriff auf unser Land“.
Matt Gaetz aus Florida gehört mit 35 Jahren im amerikanischen Kongress zur jungen Generation. Der Trump-Protegé ist überzeugter Republikaner – nur überzeugen ihn viele Republikaner nicht.
Nach dem mutmaßlichen Chemiewaffen-Angriff in Syrien hat Donald Trump Russland, Iran und den syrischen Machthaber Assad verbal angegriffen. Ein Republikaner fordert ihn zum Handeln auf.
Donald Trumps ehemaliger Wahlkampfmanager will gegen die Untersuchung von Sonderermittler Robert Mueller klagen. Das Justizministerium kontert mit einem brisanten Dokument.
Donald Trumps Botschaft passt perfekt ins Weltbild der Evangelikalen. Robert Jeffress, Pastor einer Megakirche in Dallas, hat das als einer der Ersten begriffen.
Donald Trump feuert einen Mitarbeiter nach dem anderen. Und er wechselt seine Überzeugungen rasend schnell. Ist das schon Politik – oder noch Reality TV?
Donald Trump agiert in der Grenzschutzfrage als Getriebener seines eigenen Wahlkampfversprechens. Mit der Entsendung der Nationalgarde hofft er, seine zornigen Anhänger zu befrieden. Eine Analyse.
Nancy Pelosi ist eine der unbeliebtesten Politikerinnen der Vereinigten Staaten. Die Demokraten können trotzdem schlecht auf die erfolgreiche Netzwerkerin und Geldsammlerin verzichten.
Selbst an Ostern nimmt Donald Trump sich keine Auszeit von Twitter. Wie so oft lässt dem Präsidenten der Nachbar im Süden keine Ruhe. Für das Land hat er auch eine ernste wirtschaftliche Drohung.
Die Regierung von Donald Trump hofiert Abtreibungsgegner und dreht den kostengünstigen Zugang zu Verhütungsmitteln zurück. Jugendlichen empfiehlt sie vor allem eines: Verzicht auf Sex.
Abermals stellt Trump eine Fernsehpersönlichkeit im Weißen Haus ein. Die frühere Schauspielerin ist für ihre Rollen in Disney-Produktionen bekannt.
Stormy Daniels hat eine weitere Klage gegen Donald Trumps Anwalt Michael Cohen eingereicht. Seit ein paar Wochen hat sie auch den für den Kampf gegen Trump passenden Rechtsbeistand: Michael Avenatti.
Die Vereinigten Staaten und zahlreiche Länder Europas weisen mehr als hundert russische Geheimdienstleute aus. London hat im Fall Skripal erfolgreich Druck ausgeübt.
Hunderttausende haben beim „March for our Lives“ für ein strengeres Waffenrecht protestiert. Viele Republikaner hielten sich mit Kritik zurück. Doch andere attackierten die Schüler scharf – wie ein Fox-News-Moderator.
Der Versuch, Stormy Daniels zum Schweigen zu bringen, ist gescheitert. Die Pornodarstellerin spricht in einem Fernsehinterview über ihre angebliche Affäre mit Donald Trump. Davor habe sie geschwiegen, weil sie bedroht worden sei.
So viele Daten! Fünfzig Millionen Facebook-Profile sind eine mächtige Waffe. Donald Trump sollen sie dabei geholfen haben, Präsident zu werden. Jetzt rückt der EU-Austritt der Briten in den Fokus.
„Genug ist genug!“: Hunderttausende protestieren beim „March for our Lives“ auf beeindruckende Weise für schärfere Waffengesetze. Auf der ganzen Welt solidarisieren sich die Menschen. Doch die Waffenlobby winkt ab – und der Präsident flüchtet.
Ginge es nach John Bolton, sollte Amerika Nordkorea militärisch angreifen. Auch gegen Iran empfiehlt er Luftschläge. Nun wird er Trumps Sicherheitsberater.
Der amerikanische Kongress hat ein Ausgabengesetz über 1,3 Billionen Dollar verabschiedet. Trump ist unzufrieden damit, weil es keine Gelder für den Bau einer Mauer vorsieht. Erst drohte er mit einem Veto, dann unterschrieb er aber doch.
Trump verfolgt zielstrebig seine außen- und handelspolitische Agenda. Wie sollen die Europäer mit ihm umgehen? Zwei Denkschulen stehen im Wettstreit miteinander.
Trumps neuer Sicherheitsberater John Bolton gilt als Falke unter den Falken und vertritt eine harte Linie gegenüber allen anderen Ländern. Es gibt nun fast keinen mäßigenden Einfluss mehr auf den Präsidenten.
In letzter Minute haben sich Republikaner und Demokraten auf ein neues Budget geeinigt. Vor allem die Ausgaben für Rüstung werden deutlich steigen.
Cambridge Analytica soll Daten von bis zu fünfzig Millionen Facebook-Nutzern für Trumps Kampagne genutzt haben. Doch Barack Obamas Wahlkämpfer verfügten über weitaus mehr Informationen aus dem sozialen Netzwerk.
Der Entwurf für das amerikanische Ausgabengesetz enthält für beide Parteien Siege und Niederlagen. Vor allem Donald Trump wird unzufrieden sein. Und über allem schwebt die Frage: Was macht Rand Paul?
Der amerikanische Präsident heizt die Befürchtungen, er werde den Sonderermittler Mueller feuern, immer wieder an. Die Demokraten würden diesen gerne schützen, doch die Republikaner sind in einer Zwickmühle.
Rick Saccone liegt zwar nur einige hundert Stimmen hinter seinem Konkurrenten, hat nun, rund zwei Wochen nach der Nachwahl in Pennsylvania, aber in einem Telefonat dem Demokraten Conor Lamb zum Sieg gratuliert.