Trumps treuste Anhänger
Weiße Evangelikale gelten als Kernwählerschaft des ehemaligen Präsidenten. Viele säkularisieren sich gerade. Donald Trump schadet das nicht.
Weiße Evangelikale gelten als Kernwählerschaft des ehemaligen Präsidenten. Viele säkularisieren sich gerade. Donald Trump schadet das nicht.
Serbien rüstet systematisch auf und erkauft sich durch Rüstungslieferungen an die Ukraine das Wohlwollen der USA. Für das Kosovo könnte das üble Folgen haben.
Innenpolitisch befindet sich der amerikanische Präsident in einer Sandwich-Situation. Außenpolitisch sieht es nicht besser aus. Ein Befreiungsschlag im Wahljahr ist unwahrscheinlich.
In der ersten demokratischen Vorwahl mit Joe Biden auf dem Wahlzettel lief es wie vom Präsidenten erhofft. Maßgeblich war die Frage, wie treu die schwarzen Wähler hinter ihm stehen.
Joe Biden hat die erste Vorwahl der Demokraten im Bundesstaat South Carolina wie erwartet für sich entschieden. Die Abstimmung galt als ein wichtiger Stimmungstest für den US-Präsidenten.
US-Präsident Joe Biden hat bei einem Besuch in seiner Wahlkampfzentrale mahnende Worte an sein Team gerichtet. Es gehe bei der Wahl im November um nichts geringeres als um das Schicksal des Landes.
Die Vorwahlen der Demokraten sind eigentlich nur Formsache. Umso größer ist die Aufgabe: In South Carolina muss der Präsident trotzdem zeigen, dass die Afroamerikaner weiter zu ihm halten.
Mitten im Wahljahr ist Donald Trump mit vier Strafverfahren konfrontiert, etwa wegen seiner Versuche, den Wahlausgang 2020 zu kippen. Der Prozess dazu sollte Anfang März beginnen. Daraus wird nichts.
Die Unterstützung der EU nimmt der ukrainische Präsident als Fingerzeig Richtung Washington, wo noch über neue Hilfen gestritten wird. Sein Oberbefehlshaber fordert bei CNN eine neue Militärstrategie gegen Russland.
Will Biden das Christentum abschaffen? Oder Habeck die Industrie? Zerrbilder des Gegners bestimmen zusehends die Politik. Die Rettung liegt in einer Weisheit: Niemand hat die Moral gepachtet.
In den letzten drei Monaten 2023 hat Donald Trump 19 Millionen Dollar an Wahlkampfspenden erhalten – deutlich weniger als Präsident Joe Biden. Aber etwas mehr als seine republikanische Konkurrentin Nikki Haley.
Europa kann sich in der Verteidigung nicht mehr auf die USA verlassen. Es muss sein Schicksal endlich selbst in die Hand nehmen.
Nach dem Angriff auf einen US-Stützpunkt in Jordanien drängen mehrere Republikaner Biden zu einem Angriff auf Iran. Teheran scheut die direkte Konfrontation – und weist alle Schuld von sich.
Die republikanischen Vorwahlen sind gelaufen. Und das könnte gerade für Präsident Biden von Vorteil sein. Er hat jetzt Zeit, die Wähler in der Mitte von sich zu überzeugen.
Trump muss Autorin Carroll entschädigen
Nach dem üblichen Muster geht Trump gegen Konkurrenten vor: mit Beleidigungen, in diesem Fall gegen Nikki Haley. Unterdessen häufen sich Vorfälle vorgetäuschter Angriffe auf Politiker.
Wegen Missachtung des Kongresses soll Peter Navarro vier Monate ins Gefängnis. Im Weißen Haus hatte er Trumps China-Kurs mitbestimmt. Später war er in dessen Wahlbetrug verwickelt.
Wahlkampf ist Kampf – und die Regeln hat Donald Trump gemacht. Hintertüren und Sicherheitsnetze gibt es da nicht mehr. Nikki Haley fehlt für dieses Spiel der Schneid.
Trotz ihrer Niederlage in New Hampshire will Nikki Haley vorerst nicht weichen. Faktisch steht aber ein „Rematch“ Trump gegen Biden fest. Wie gelang dem Republikaner sein Wiederaufstieg?
Mit der „Weltuntergangsuhr“ bewerten Wissenschaftler seit Jahren, wie nah die Menschheit dem Ende ist. So kurz vor einer globalen Katastrophe war die Erde noch nie. Schuld sind Kriege, Atomdrohungen, Wettrüsten und die Klimakrise.
Im Wahlkampf machen die Demokraten Donald Trump für die in vielen Staaten geltenden Abtreibungsverbote verantwortlich. Kamala Harris spricht von „Extremisten“, die in den USA „die Zeit zurückdrehen“ wollten.
Der Oberste Gerichtshof gibt der Regierung von Joe Biden im Streit mit dem texanischen Gouverneur Greg Abbott recht. Dieser wollte illegale Einwanderung mit Barrieren aus Stacheldraht bekämpfen.
Für die Vereinigten Staaten hat die Freiheit eine geradezu heilige Bedeutung. Auch deshalb tobt eine harte Auseinandersetzung darum.
In den Vereinigten Staaten laufen die Vorwahlen. Bei den Republikanern gibt es einen klaren Favoriten. Er muss nun in den Primaries und Caucuses Delegiertenstimmen sammeln.
Floridas Gouverneur Ron DeSantis steigt schon nach der ersten Vorwahl aus dem Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur aus. Und spricht sich trotz „Meinungsverschiedenheiten“ für Donald Trump aus.
Bisher war es Donald Trump, der Zweifel an der geistigen Fitness Joe Bidens äußerte. In New Hampshire verwechselte er nun selbst offenbar Nikki Haley mit Nancy Pelosi. Seine parteiinterne Rivalin Haley stellt seine Eignung infrage.
In New York steht der frühere Präsident abermals wegen Verleumdung vor Gericht - und fällt durch zahlreiche Störungen auf. „Sie können sich einfach nicht kontrollieren“, sagt der Richter.
Der ukrainische Präsident warnte beim Weltwirtschaftsforum in Davos einmal mehr vor einem Ausbleiben westlicher Hilfen für sein Land. Russland meldet indes weitere ukrainische Angriffe. Der Überblick.
Nach dem Iowa-Triumph von Donald Trump blicken die Republikaner nach New Hampshire. Gelingt Nikki Haley auch dort kein Erfolg, wären die Vorwahlen entschieden. Der frühere Präsident beginnt den Tag nach seinem Sieg wieder vor Gericht.
Mehr als die Hälfte der republikanischen Wähler in Iowa haben in der Vorwahl für Donald Trump gestimmt. Das Ergebnis zeigt: Die Partei will keinen Neuanfang.
Mehr als die Hälfte der republikanischen Wähler in Iowa haben in der Vorwahl für Donald Trump gestimmt. Das Ergebnis zeigt: Die Partei will keinen Neuanfang.
Mindestens 20 Prozent Vorsprung wollte Donald Trump in dem ländlichen Bundesstaat holen. Das hat er übertroffen. Seine vermeintlich größte innerparteiliche Herausforderin landet nur auf Rang drei.
Sie wollen nicht einfach nach Parteilinie wählen, sondern nach Inhalten und Kandidaten. Dafür haben sich Mark und Donald Gee auf eine Tour durch die Vorwahlkampfveranstaltungen in Iowa gemacht.
Der politische Wandel Amerikas lässt sich im Bundesstaat Iowa gut beobachten. Für die Republikaner beginnen dort die Vorwahlen, die Demokraten haben den Bundesstaat im Mittleren Westen nach hinten geschoben.
Weniger Aufbruch war nie: Die beiden unbeliebtesten Präsidenten dominieren den Wahlkampf. Die Republikaner hätten eine Wahl, wollen sie aber nicht. Bei den Demokraten ist es umgekehrt.
Kurz vor Ablauf der Frist entgehen die USA vorerst einem teilweisen Shutdown der Regierungsgeschäfte. Am Sonntag konnten sich die Spitzen der Demokraten und Republikaner im Kongress auf eine Überbrückungsfinanzierung einigen.