„Gottchen, ich hoffe, es gibt Aufnahmen“
In seiner Anhörung vor dem Senat hat der frühere FBI-Direktor James Comey ausgepackt und Präsident Trump schwer belastet. Die Schlüsselstellen seiner Aussage im Video.
In seiner Anhörung vor dem Senat hat der frühere FBI-Direktor James Comey ausgepackt und Präsident Trump schwer belastet. Die Schlüsselstellen seiner Aussage im Video.
Showdown in Washington: Donald Trump und sein geschasster FBI-Chef James Comey bezichtigen einander nach Comeys Anhörung der Lüge. Der politische Schaden ist für Trump gefährlicher als der juristische.
Trump sieht sich als CEO Amerikas, nicht als Inhaber eines politischen Amtes, dessen Macht durch die Verfassung begrenzt wird. Ob ihm das politisch zum Verhängnis wird, steht auf einem anderen Blatt.
Die Anhörung des geschassten FBI-Chefs James Comey hat begonnen. Millionen Amerikaner werden sie verfolgen. Sollte Präsident Trump wie erwartet live twittern, wird das Hearing zum Duell. FAZ.NET gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Selbst einige Republikaner nennen die detaillierten Protokolle des ehemaligen FBI-Chefs über seine Begegnungen mit Donald Trump „verstörend“. Trumps Anwalt sieht den Präsidenten trotzdem „vollkommen rehabilitiert“.
Christopher Wray wird wissen, dass ihn keine leichte Aufgabe erwartet. Der künftige FBI-Chef kann sich damit trösten, nicht mehr die Kämpfe seines Vorgängers ausfechten zu müssen. Donald Trump gefällt er vor allem aus einem Grund.
Showdown in Washington: Der von Trump gefeuerte FBI-Chef James Comey könnte den Präsidenten schwer belasten. Schon vor der mit Spannung erwarteten Anhörung im Senat brodelt es.
Am Donnerstag sagt der geschasste FBI-Chef James Comey zur Russlandaffäre aus. Für Donald Trump könnte es brenzlig werden – auch der ehemalige oberste amerikanische Geheimdienstler übt bereits scharfe Kritik an ihm.
Obwohl Donald Trump dem Pariser Klimaabkommen den Rücken gekehrt hat, geben zahlreiche Initiativen in Amerika den Klimaschutz nicht auf. Sogar zwei republikanische Gouverneure unterstützen das Vorhaben.
Er repräsentiere „Pittsburgh, nicht Paris“, sagte Trump in seiner Erklärung zum Austritt aus dem Pariser Klimavertrag. Der Bürgermeister Pittsburghs will sich diese Rechtfertigung auf Kosten seiner Stadt nicht gefallen lassen.
Memo to Obama partisans: look at your own legacy before you cast that first stone.
Donald Trump bewertet die Wirtschaftsinteressen Amerikas höher als die Schäden des Klimawandels. Viele Republikaner stellen zudem Ergebnisse der Wissenschaft in Frage. Die Erderwärmung ist, davon ist die Szene überzeugt, kein Menschenwerk.
Der Rückzug Amerikas aus dem Pariser Klimaabkommen ist auch eine persönliche Niederlage für Ivanka Trump. Lange hatte sie sich bei ihrem Vater für einen Verbleib eingesetzt. Damit scheint auch der Machtkampf im Weißen Haus entschieden.
Am heutigen Donnerstag will Trump seine Entscheidung zum Klimaabkommen verkünden. Amerikanische Medien berichten über einen bereits beschlossenen Ausstieg. Die EU-Kommission warnt in letzter Minute.
Die Ermittlungen zur Russland-Affäre setzen Donald Trump immer stärker unter Druck. Ein republikanischer Senator könnte sich zum großen Gegenspieler entwickeln.
Dass der französische Staatschef Macron den russischen Präsidenten Putin mit allem Pomp im Schloss Versailles empfing, war mehr als nur eine prächtige Kulisse. Der Ort war mit Bedacht gewählt – und von hoher Symbolkraft.
Der G-7-Gipfel auf Sizilien ist das große Finale der ersten Auslandsreise des Präsidenten Trump. Die diplomatischen Töne im Mittleren Osten und der Konfrontationskurs in Europa sind kein Widerspruch. Denn Trumps Adressaten sitzen woanders.
Es drohen verärgerte Wähler: Mehr als 20 Millionen Amerikaner würden durch Trumps Reformpläne ihre Krankenversicherung verlieren. Die Republikaner im Senat dürften sich ihre Zustimmung jetzt noch mal überlegen.
Trotz Trump: Amerikaner und Europäer verlassen sich auf die transatlantische Verteidigungsallianz. Auch die Deutschen, sagt eine Studie des Pew-Instituts – nur kämpfen wollen sie für die Partner nicht.
Präsident Trump will das Budget des Programms „Medicaid“, das Menschen mit geringem Einkommen kostenlose Arztbesuche ermöglicht, offenbar drastisch kürzen. Das geht nach einem Bericht aus dem Haushaltsentwurf hervor, der am Dienstag vorgelegt werden soll.
Als Barack Obama sich 2009 in Riad tief vor dem saudischen König verneigte, schäumten seine Kritiker vor Wut – auch Donald Trump. Jetzt hat aber auch Trump sein Haupt gebeugt – oder nicht?
Der amerikanische Präsident wollte die „Russland-Sache“ unter den Teppich kehren. Das ist ihm nicht gelungen. Im Gegenteil: Nun hat er einen Sonderermittler am Hals. Wird ein Verfahren zur Amtsenthebung wahrscheinlicher?
Mit dem Einsatz von Sonderermittler Robert Mueller geht es Donald Trump an den Kragen – glauben viele. Dabei ist es in Amerika durchaus üblich, sich lästiger Schnüffler einfach wieder zu entledigen. Eine Übersicht des Scheiterns.
Der Gedanke an ein Amtsenthebungsverfahren beflügelt Trumps Kritiker. Doch wie wahrscheinlich ist so ein Verfahren? Der amerikanische Verfassungsrechtler Michael J. Gerhardt äußert im FAZ.NET-Gespräch Zweifel.
Der ehemalige FBI-Chef will im amerikanischen Senat über seine Entlassung durch Donald Trump informieren. Das könnte dem Präsidenten neue Probleme bereiten. Trumps Umfragewerte sinken auf ein neues Tief.
Jeder Tag unter Präsident Trump vergrößert den Spalt, der mitten durch die amerikanische Gesellschaft geht. Wenn er stürzt, könnte er für seine Anhänger zum Märtyrer werden.
Fettnäpfchen voraus! Für seine erste Auslandsreise als Staatsoberhaupt hat sich Donald Trump viel vorgenommen. Die heimischen Probleme dürfte er aber kaum abschütteln können. Auch, dass er so lange unterwegs ist, könnte für Trump noch heikel werden.
Der amerikanische Präsident Donald Trump wollte die Ermittler eigentlich ausbremsen. Jetzt hat er einen Sonderstaatsanwalt am Hals. Der hat eine politisch saubere Weste, macht sich aber gern die Hände schmutzig.
Amerikas Präsident fühlt sich durch die Einsetzung von Robert Mueller als Sonderermittler in der Russland-Affäre ungerecht behandelt. Via Twitter zieht Donald Trump deswegen den größtmöglichen Vergleich.
Die möglichen Verbindungen von Donald Trump nach Russland alarmierten führende Republikaner im Kongress offenbar schon lange vor Trumps Wahl. Bei einem Geheimtreffen sollen im vergangenen Juni klare Worte gefallen sein.
Robert Mueller soll als Sonderermittler die Verbindung von Präsident Donald Trump nach Russland untersuchen. Die „Washington Post“ meint, das Weiße Haus habe nun Grund zur Panik. Wer ist der Mann?
Für Donald Trump wird es ungemütlich: Das Justizministerium setzt einen Sonderermittler ein, um die Kontakte seines Wahlkampfteams nach Russland untersuchen zu lassen. Das Weiße Haus hat sich genau dagegen lange gewehrt. Trump ist dennoch zuversichtlich.
Die Vorwürfe gegen Amerikas Präsidenten haben eine neue Qualität erreicht. Demokraten wie Republikanern bietet sich keine Zeit mehr, alle Schocks zu verdauen. Donald Trump ist sich des Ernstes der Lage wohl bewusst – jedenfalls zunächst.
Der Mann ist unzurechnungsfähig – das behaupten die Gegner des amerikanischen Präsidenten schon lange. Nun verlieren auch die Republikaner die Geduld. Denn Donald Trump fehlen die nötige Disziplin und Lernbereitschaft. Ein Kommentar.
Chaos im Weißen Haus: Durchstechereien, offener Streit, Kommunikationsdesaster, eine Situation wie während einer Belagerung. Die einen sehen Trump vor der Amtsenthebung, die anderen sagen: Jetzt mal langsam. Was kommt auf den Präsidenten zu?
Selbst viele Republikaner sind wegen der Affäre um die Entlassung von FBI-Chef Comey entsetzt. „Behinderung der Justiz“ ist kein geringer Vorwurf – und kann zu einem Amtsenthebungsverfahren führen. Senator John McCain zieht sogar einen direkten Vergleich mit Watergate.