Ampelpolitiker erwägen Mittelkürzung für die AfD
Die AfD versucht, Zweifel an den hohen Teilnehmerzahlen der Demonstrationen zu wecken. In der Ampel hingegen gibt es Überlegungen, der Partei weniger Geld zukommen zu lassen.
Die AfD versucht, Zweifel an den hohen Teilnehmerzahlen der Demonstrationen zu wecken. In der Ampel hingegen gibt es Überlegungen, der Partei weniger Geld zukommen zu lassen.
Teilnehmer einer rechtsextremen Demonstration 2018 in Chemnitz hatten Gegendemonstranten angegriffen und zum Teil schwer veretzt. Jetzt wurde das Verfahren gegen Geldzahlungen eingestellt.
Gernot Mörig ist einer der Initiatoren des Geheimtreffens von Rechtsextremen. Seine Gesinnung konnte er offenbar lange geschickt verbergen. Dabei flog er 2018 schon einmal auf.
Die EU will Kriegsschiffe ins Rote Meer schicken, die GDL kündigt den nächsten Streik an und die deutschen Handballer müssen gewinnen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Caren Miosga will in ihrer Talkshow mehr Gespräch und weniger Streit: In der Auftaktsendung diskutieren CDU-Chef Friedrich Merz, Journalistin Anne Hähnig und Soziologe Armin Nassehi über die Verführungskraft der AfD-Erzählung.
Eine Gruppe vermummter Männer attackiert am Sonntag einen 24 Jahre alten Blogger in Dortmund. Die Polizei nimmt 13 Verdächtige fest. Einige von ihnen sind dem Staatsschutz als rechtsextrem bekannt.
Überall sind es mehr Demonstranten als erwartet – in München gar so viele, dass der Protest wegen Überfüllung abgebrochen werden muss. Bundespräsident Steinmeier sagt: „Diese Menschen verteidigen unsere Republik.“
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Demonstrationen gegen Rechtsextremismus in Deutschland begrüßt. „Sie verteidigen unsere Republik und unser Grundgesetz gegen seine Feinde“, sagt Steinmeier in einer Videobotschaft.
In Frankfurt sind am Samstag 35.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren, für manche ist es das erste Mal überhaupt. Was erhoffen sie sich davon?
Die „Correctiv“-Enthüllungen haben es vielen unmissverständlich bewusst gemacht: Es sind ihre Nachbarn, ihre Freunde, ihre Arbeitskollegen, die aus dem Land vertrieben werden sollen. Das erklärt die eruptive Empörung.
Auch für Sonntag sind in vielen deutschen Städten Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und für Demokratie angekündigt. Am Samstag waren bundesweit mindestens 300.000 Menschen auf die Straße gegangen.
Von Hannover bis Stuttgart protestierten am Samstag viele Menschen gegen die AfD und für die Verteidigung der Demokratie. Das Internationale Auschwitz Komitee sieht darin ein „machtvolles Zeichen“.
Seit Berichten über ein Geheimtreffen von AfD-Politikern und Rechtsextremen gibt es in ganz Deutschland Proteste gegen die Partei. In Frankfurt läuft am Samstagmittag eine große Kundgebung. Auch in Offenbach, Wiesbaden und Gießen wird es Aufzüge geben.
Ginge es nach den Rechtsextremen hierzulande, dürfte der Handball-Bundestrainer kein Isländer sein. Mit rassistischer Ideologie ist Sport nicht zu machen.
In ganz Deutschland wollen wieder Zehntausende ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. In welchen Städten Demonstrationen angemeldet sind, erfahren Sie hier.
In ganz Deutschland wird gegen Rechtsextremismus protestiert. In Hamburg sind es offenbar so viele Demonstranten, dass die Veranstaltung vorzeitig beendet wird.
Nachdem ein Treffen von Rechtsextremisten und AfD-Politikern enthüllt wurde, steigt die Zahl der Protestaktionen in Deutschland. Laut Polizeiangaben demonstrieren in Hamburg 50.000 Menschen. Auch der Bürgermeister der Stadt nimmt teil.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die bei einem Treffen rechter Kreise erörterten Pläne zur „Remigration“ verurteilt. Die Pläne seien "ein Angriff auf unsere Demokratie – und damit auf uns alle", sagte Scholz in einer Videobotschaft.
Wagenknecht traf sich vor Jahren zum Abendessen mit dem früheren Kabarettisten Pispers und dem Rechtsextremen Gernot Mörig. Von dessen Gesinnung habe er nichts gewusst, teilt Pispers nun mit.
In Berlin beginnt die Grüne Woche und die Zeichen stehen auf Konfrontation. Boris Pistorius ist seit einem Jahr im Amt. Und: Die Ampel verabschiedet eines ihrer zentralen Projekte. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der SPD-Chef schwört seine Parteifreunde auf einen Konfrontationskurs mit der AfD ein. In der Auseinandersetzung mit Rechtsextremen dürfe sich niemand zurücklehnen. Er erwarte die „Bereitschaft zu kämpfen“.
Knapp zwanzigmal mehr Menschen, als die Veranstalter erwartet hatten, demonstrieren in Mainz gegen die AfD und Rechtsextremisten. Ministerpräsidentin Dreyer sagt: „Wir brauchen jeden Demokraten.“
Das Geheimtreffen von AfD-Leuten mit Personen aus dem rechtsextremen Milieu erregt auch das Theaterpublikum. Die szenische Lesung der Correctiv-Recherche im Berliner Ensemble bringt ein neues Detail zutage.
Der Bundestag debattiert zum Geheimtreffen Rechtsextremer, bei dem es um die massenhafte Abschiebung von Migranten aus Deutschland gegangen sein soll. Die AfD weist die Vorwürfe zurück und bekräftigt unterdessen die Forderungen nach Abschiebungen.
Christian Streich ruft den Profifußball in Deutschland und die Fans auf, sich an Demonstrationen gegen Rechtsextremismus zu beteiligen. Auch der Freiburg-Trainer war schon bei einer Kundgebung.
Auslöser war ein Bericht der Recherche-Plattform „Correctiv“ über ein geheimes Treffen von Rechtsextremen und AfD-Parteimitgliedern. Dabei soll es unter anderem um Pläne für eine massenhafte Vertreibung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte gegangen sein.
Das EU-Parlament geht gegen die Kommission vor, der Bundestag beschäftigt sich mit dem Treffen zwischen Rechtsextremen und AfD-Politikern und die deutschen Handballer starten gegen Island in die EM-Hauptrunde. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Werteunion teilt mit, dass zwei ihrer Mitglieder an dem Treffen in Potsdam teilgenommen haben. In mehreren Städten gab es Demos gegen die AfD. Bundeskanzler Scholz äußerte Unterstützung für die Proteste.
Die Polizei musste den Kölner Heumarkt absperren, weil zu viele Personen an der Demonstration teilnehmen wollten. Eine weitere Demonstration gegen Rechtsextremismus ist am Wochenende in Köln geplant.
Das Medienhaus Correctiv stellt weitere Ergebnisse zum Potsdamer Radikalen-Treffen vor. Segnet das britische Parlament das umstrittene Ruanda-Gesetz ab? Und: Vorsicht vor glatten und verschneiten Straßen! Der F.A.Z.-Newsletter.
Der AfD-Vorsitzende Chrupalla dementiert Berichte über seine Teilnahme an einem Geheimtreffen nicht. Eingeladen hatte ein Zahnarzt, der schon lange in der völkisch-neurechten Szene aktiv ist.
Nach der Teilnahme an einer Konferenz mit Rechtsextremen ist Silke Schröder als Vorstandsmitglied zurückgetreten und verlässt den VDS. Mehrere Mitglieder hatten den Schritt gefordert.
„Remigration“ ist das Unwort des Jahres 2023. Der Begriff schlägt nach einem bekannt gewordenen Treffen von AfD-Politikern und Rechtsextremen hohe Wellen, ist aber schon jahrzehntealt – und hat einen anderen Hintergrund.
Der AfD-Chef soll an einem Treffen mit Rechtsextremen teilgenommen haben. Es soll sich um dasselbe Netzwerk handeln, das wohl Pläne zur Vertreibung vieler Bürger schmiedete.
Mit mehr als 2000 Versammlungen gehört Frankfurt zu den Städten, in denen am meisten demonstriert wird. Das liegt vor allem am Ukrainekrieg und an Aktionen von Klimaschützern.
Die Strafverfolgungsbehörden müssten dem Bericht über Deportationspläne von Rechtsextremen nachgehen, mahnt der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) bei einem Neujahrsempfang des DGB.