„Der personalisierte Konjunktiv“
„Merkel glänzte nicht, musste sie aber auch nicht“. Die Medien sind sich einig: Martin Schulz hat sich zwar gut präsentiert, aber für einen Wahlsieg wird es kaum reichen. Die Presseschau.
„Merkel glänzte nicht, musste sie aber auch nicht“. Die Medien sind sich einig: Martin Schulz hat sich zwar gut präsentiert, aber für einen Wahlsieg wird es kaum reichen. Die Presseschau.
Politiker aus Koalition und Opposition drängen auf einen härteren Kurs gegenüber dem türkischen Präsidenten Erdogan. Dazu könnten neben einer Reisewarnung auch Sanktionen und ein Ende der EU-Hilfen zählen.
Die Türkei entfernt sich mit Riesenschritten von Europa. Wer immer noch an „Wandel durch Annäherung“ glaubt, muss naiv oder blind sein. Brüssel darf sich nicht länger wegducken.
Nach Informationen des Auswärtigen Amtes handelt es sich bei den festgenommenen Deutschen um ein Ehepaar mit deutscher Staatsbürgerschaft und türkischen Wurzeln. Was ihnen vorgeworfen wird, ist immer noch unklar.
Während immer mehr Politiker eine offizielle Reisewarnung für die Türkei fordern, sind bislang kaum Details zu den Festnahmen in Antalya bekannt. Doch in den türkischen Medien kursiert ein Verdacht.
Immer mehr Deutsche werden in der Türkei festgehalten. Diesmal trifft es zwei Reisende im Urlaubsort Antalya. Kommt es jetzt zu neuen Sanktionen gegen die Türkei?
Die türkische Justiz hat einiges an menschlichem Tauschmaterial aus Deutschland angehäuft – schon vor den jüngsten Verhaftungen in Antalya. Ein neues Notstandsdekret macht die Festnahmen noch brisanter.
Mit dem Kampf gegen Korruption in seiner eigenen Partei will Recep Tayyip Erdogan 2019 an der Macht bleiben. Ob er so die AKP-Basis motivieren kann, sich für die kritischen Wahlen zu engagieren?
Erdoğan, kendisi için hayati önem taşıyan 2019 seçimi öncesinde “Metal yorgunluğu var” çıkışı yaparak parti teşkilatını silkelemeye çalışıyor. Ama Erdoğan yanlısı yazarlara göre mesele yorgunluk değil, çürüme.
Frank Plasberg will mit seinen Gästen über Deutschlands Haltung zu Trump, Putin und Erdogan diskutieren. Doch zunächst verhilft er dem AfD-Spitzenkandidaten Gauland zu einem fragwürdigen Soloauftritt.
SPD-Kanzlerkandidat Schulz schaltet im ARD-Sommerinterview plötzlich auf Angriff. Amtsinhaberin Merkel nimmt es im ZDF-Gespräch zur Kenntnis - und kontert locker.
Der türkische Staatspräsident Erdogan, seine Minister und die der Regierung hörigen Medien gießen jeden Tag Öl ins Feuer. Sie hetzen gegen Deutschland, die Opposition und gegen Einzelne.
Almanların kafasında hep aynı soru: “Erdoğan neden bizimle uğraşıyor?” Yaşanan krizde her iki tarafın politik ve diplomatik çıkarların payı elbette var. Ama işin çok farklı bir boyutu var. 2010’dan bu yana içeri kapanan, kendi gibi düşünmeyen vatandaşını hain, terörist ilan eden, sürekli iç ya da dış düşman üreten bir iklim hüküm sürüyor buralarda. “Ilıman” Akdeniz iklimimiz, artık sadece coğrafya kitaplarında kaldı.
Der türkische Präsident Erdogan setzt die „Säuberung“ der Türkei von angeblichen Staatsfeinden fort: Mit zwei neuen Notstandsdekreten entlässt er Hunderte weiterer Staatsdiener. Auch weitere Medien werden geschlossen.
Im Streit mit der Türkei zeigt die SPD klarte Kante. Doch statt Martin Schulz steht Außenminister Gabriel im Mittelpunkt – und verunsichert die deutschtürkischen SPD-Stammwähler.
Der türkische Präsident rät seinen Landsleuten davon ab, die Union, die SPD oder die Grünen zu wählen. Diese Parteien seien Feinde der Türkei. Maybrit Illners Gäste sehen das – mit einer Ausnahme – anders.
Der Außenminister bekräftigt die verschärften Reisehinweise des Auswärtigen Amts. Auch für die inhaftierten deutschen Gefangenen bestehe derzeit wenig Grund zu Optimismus.
Außenminister Gabriel hat sich öffentlich über eine Drohung gegen seine Frau beklagt – und dem türkischen Präsidenten Erdogan eine Mitschuld gegeben. Offenbar hatte der Anrufer aber einen ganz anderen Antrieb.
Die Türkei droht mit einer Militäroperation gegen die kurdischen Enklaven in Syrien, aus Angst vor einem vermeintlichen „Terrorkorridor“. Washington hält eine schützende Hand über seine kurdischen Verbündeten – noch.
Der Streit zwischen Deutschland und der Türkei erreicht einen neuen Höhepunkt. Ein Mitglied der türkischen Regierung beleidigt Außenminister Sigmar Gabriel.
Österreichs Außenminister Sebastian Kurz attackiert den türkischen Präsidenten. Zwei Minister der SPD haben einen Vorschlag, wie mit türkischem Einfluss auf Deutschland umzugehen ist.
Die verbalen Attacken im Streit zwischen Deutschland und der Türkei gehen weiter. CDU-Außenpolitiker Kiesewetter will Sanktionen gegen Erdogans Umfeld, Außenminister Gabriel fordert die Freilassung der deutschen Gefangenen.
Erdogan missbraucht die internationale polizeiliche Zusammenarbeit. Bald wird seinem Regime niemand mehr trauen. Es ächtet nicht seine Gegner – nur sich selbst.
Außenminister Sigmar Gabriel beklagt, dass seine Frau wegen des Streits mit dem türkischen Präsidenten Erdogan belästigt werde. Die Polizei hat den Anrufer identifiziert. Er hat sich aber wohl nicht strafbar gemacht.
Nach einem spannenden Wochenende geht der deutsche Wahlkampf auch im Zeichen des Terrors weiter. Was heute wichtig wird, steht im FAZ.NET-Countdown.
Was verspricht sich der türkische Präsident Erdogan von seiner Einmischung in die Bundestagswahl und seinen Angriffen auf Außenminister Gabriel? Seine Motive sind nach innen gerichtet.
Der deutsche Autor Dogan Akhanli ist nur unter Auflagen in Spanien freigelassen worden. Die Bundeskanzlerin kritisiert derweil in einem Fernseh-Interview den Umgang der Türkei mit dem Schriftsteller.
Beim heimischen Publikum mag das Verhalten des türkischen Präsidenten Erdogan ankommen. Doch in den internationalen Beziehungen gelten andere Benimmregeln.
Die Türkei lässt den deutschen Schriftsteller Dogan Akhanli in Spanien festnehmen. Außenminister Gabriel hat sich persönlich dafür eingesetzt, seine Auslieferung zu verhindern. Und ein Berufsverband hat einen sehr praktischen Hinweis für die Urlaubsvorbereitung von Journalisten.
Österreichs Außenminister unterstützt die Bundesregierung im Streit mit dem türkischen Staatschef. Erdogan trage Konflikte aus der Türkei in die EU hinein. Das sei keinesfalls akzeptabel.
Nach dem Streit über einen Aufruf zum Wahlboykott knöpft sich der türkische Präsident den deutschen Außenminister vor. In einem Fernseh-Interview bekräftigt Erdogan zudem, dass sein Land nicht auf Deutschland angewiesen sei.
Die Bundeskanzlerin und zahlreiche Politiker verschiedener Parteien haben empört auf die Wahlempfehlung des türkischen Präsidenten vor der anstehenden Bundestagswahl reagiert. In Deutschland werde man sich „von niemandem hineinreden lassen“, sagte Merkel.
Der türkische Präsident appelliert an die türkischstämmigen Wähler in Deutschland, nicht die Union, SPD oder Grüne zu wählen. Nur, wen empfiehlt Erdogan ihnen denn dann?
Der türkische Präsident Erdogan hat die türkischstämmigen Wähler in Deutschland aufgerufen, bei der Bundestagswahl nicht für CDU, SPD oder die Grünen zu stimmen. Sie seien „alle Feinde der Türkei“. Außenminister Gabriel reagiert entsetzt.
Seit dem gescheiterten Staatsstreich in der Türkei wurden Tausende Verdächtige verhaftet. Doch die Prozesse gegen die mutmaßlichen Putschisten werfen viele Fragen auf.
Noch immer sind deutsche Journalisten und Menschenrechtler in der Türkei inhaftiert. Dennoch sieht Außenminister Gabriel erste Erfolge der neu ausgerichteten Türkei-Politik der Bundesregierung.