Die Angst vor dem Supersturm
Eine Wiederholung von Merkels Politik der offenen Grenzen ist unvorstellbar. Sie würde Konflikte in Deutschland und zwischen den EU-Mitgliedstaaten hervorrufen, die alle bisherigen Zerwürfnisse überträfen.
Eine Wiederholung von Merkels Politik der offenen Grenzen ist unvorstellbar. Sie würde Konflikte in Deutschland und zwischen den EU-Mitgliedstaaten hervorrufen, die alle bisherigen Zerwürfnisse überträfen.
Millionen Migranten drängten nach Europa, hunderttausend hätten sich bereits auf den Weg gemacht, behauptet der türkische Präsident. An den Grenzen der Türkei mit Bulgarien und Griechenland sieht es danach aber nicht aus. Dennoch bittet Athen Frontex um Hilfe.
Präsident Erdogan betreibe eine Politik „auf dem Rücken von Flüchtlingen“, kritisiert die Kanzlerin, und schicke sie „in eine Sackgasse“. Nach Informationen der F.A.Z. dringt Merkel auf ein neues Hilfspaket für die Syrer in der Türkei.
Die Eskalation in Idlib führt zu dramatischen Szenen: Immer mehr Menschen aus Syrien flüchten auf die griechischen Inseln nahe der Türkei. Sollen Erdogans Forderungen erfüllt werden? Darüber reden wir mit CDU-Politiker Norbert Röttgen und F.A.Z.-Herausgeber Berthold Kohler.
Nach der Grenzöffnung für Flüchtlinge erhöht der türkische Präsident den Druck auf die EU. Kommissionspräsidentin von der Leyen sieht die daraus resultierende Notlage in Griechenland als „europäische Herausforderung“.
Nach der Öffnung der türkischen Grenze für Geflüchtete hat Präsident Recep Tayyip Erdogan den Druck auf die EU weiter erhöht.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat verkündet, dass er die Öffnung der Grenze zur EU nicht rückgängig machen wird.
Die EU wurde von der Eskalation an der griechischen Außengrenze kalt erwischt. Man ist zu neuen Hilfen bereit – will sich vom türkischen Präsidenten aber nicht erpressen lassen.
Mit seinen Eskapaden in Syrien, der Anbändelei mit Russland und dem Umgang mit Flüchtlingen hat sich Erdogan verrannt. Europa aber versagt beim Schutz seiner Interessen. Das darf so nicht bleiben!
Wie Umgehen mit Erdogans Forderungen? Das wird auch heute die EU beschäftigen. Der Vatikan gibt erstmals Einblick in geheime Dokumente, und für die CDU stehen gleich zwei wichtige Termine an. Alles was wichtig ist, der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Zehntausende Flüchtlinge harren weiter an der griechisch-türkischen Grenze aus. Athen weist sie ab und nimmt einen Monat lang auch keine neuen Asylanträge an. Grünen-Chefin Baerbock fordert dagegen eine Kontingentlösung.
Der türkische Präsident missbraucht Menschen in Not und lockt sie mit falschen Versprechen ins Tränengas. So mit Menschen umzugehen, ist widerwärtig. Für Erdogan aber geht die Rechnung auf.
Führende CDU-Politiker geben Russland die Schuld an dem neuen Flüchtlingsdrama in Syrien und in der Türkei. Erdogan dagegen wird schonend behandelt - auch von der Bundesregierung.
Präsident Erdogan sagte, die Zahl der Richtung EU geschickten Menschen könne am Samstag noch bis auf 30.000 steigen. Die griechische Polizei setzte am Samstag Tränengas und Stacheldraht ein, um die Menschen aus der EU fernzuhalten.
Die Ankündigung schürt Sorgen vor einer neuen Flüchtlingskrise. Die EU verstärkt ihre Grenzen. Die Lage rund um die syrische Rebellenhochburg Idlib spitzt sich derweil weiter zu.
Sein abenteuerliches Vorgehen in Syrien konnte Erdogan nur riskieren, weil die Türkei den Schutz der Nato genießt. Das bedeutet nicht, dass das Bündnis nun das Feuer löschen muss, das der türkische Präsident gelegt hat.
Nach syrischen Angriffen in der Provinz Idlib hofft die Türkei auf die Solidarität der Nato. Die Verärgerung unter den westlichen Alliierten aber ist groß – und mit Russland will sich niemand anlegen.
Griechenland reagiert auf die Drohungen der Türkei, angesichts der Eskalation in Syrien Migranten auf dem Weg nach Europa durchzulassen. Ein Grenzübergang im Nordosten des Landes wurde geschlossen.
Der Angriff auf türkische Soldaten mit 33 Toten verschärft drastisch die Spannungen zwischen der Türkei und Russland in Syrien. Bevor es zu einer direkten militärischen Konfrontation zwischen beiden Ländern kommt, stehen ihnen aber noch andere Instrumente zur Verfügung.
Unter syrischem Beschuss sind in Idlib zahlreiche türkische Soldaten gestorben. Die Türkei startet Vergeltungsangriffe und fordert Beistand. Russland reagiert.
In Syrien hält allein Wladimir Putin den Schlüssel in der Hand, die Katastrophe von Idlib abzuwenden. Sollte Russland aber türkische Städte bombardieren, droht ein Flächenbrand.
Der russische Präsident unterstützt Assads Ziel, die Herrschaft über ganz Syrien wiederzugewinnen. Doch Putin hat weiter reichende Interessen – und nimmt dafür auch den Zorn Erdogans in Kauf.
Angela Merkel und Emmanuel Macron fordern von Wladimir Putin eine sofortige Waffenruhe in Syrien. Doch Russlands Präsident sieht sein Land im Kampf gegen Terroristen.
Mitglieder der Syrischen Nationalarmee sowie türkische Soldaten kämpfen in Libyen. Das hat der türkische Präsident Erdogan nun bestätigt. Rebellengeneral Haftar kündigte Widerstand gegen die „osmanische Invasion“ an.
Russland spricht bei einer möglichen Offensive seitens der Türkei in der syrischen Rebellenhochbuch Idlib von einem „Worst-Case-Szenario“ und sei strikt dagegen. Die Kontakte zur Türkei blieben jedoch weiterhin bestehen, um Spannungen zu Ankara zu vermeiden.
Recep Tayyip Erdogan ist jedes Mittel recht, um an der Macht zu bleiben. Während die Menschen in der Türkei hungern, erzählen seine Leute immer neue Märchen.
Dört asır önce yazılan masalların bile İslami motiflerde deforme edildiği Türkiye’yi anlamak çok zor değil. Sıkıştıkça koalisyon değiştiren bir siyasi liderin, siyasi ömrünü uzatmak için her şeyi yapabileceğini bilmek, Türkiye’yi okurken hayatınızı kolaylaştırabilir.
In der Nähe von Izmir soll ein neues Werk von Volkswagen entstehen. In der Türkei ist alles vorbereitet. Die Politik allerdings blockiert das Projekt – noch.
Ein Istanbuler Gericht spricht die Angeklagten im Gezi-Prozess frei. Aber ein bitteres Ende folgt. Wie steht es um die Rechtsstaatlichkeit der Türkei?
Die syrischen Truppen rücken in Idlib ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung vor. Die Türkei hält mit Unterstützung für die Rebellen dagegen – aber nur, solange das Moskau nicht zu sehr verärgert.
Der türkische Staatspräsident hat einen Verantwortlichen für die Gezi-Proteste: Osman Kavala, Kulturschaffender und Unternehmer. Der Prozess gegen ihn ist wohl der Gipfelpunkt des Zerfalls von Rechtsstaatlichkeit in der Türkei.
In einem Telefonat mit dem türkischen Staatschef erklärt Amerikas Präsident, dass er die „Gräueltaten“ der syrischen Regierung nicht länger unterstützen wolle. Die Türkei will mit Moskau am Montag über die kritische Lage beraten.
Die Schriftstellerin, die in Deutschland im Exil lebt, wird von Terrorvorwürfen entlastet. Andere Angeklagte, darunter die Menschenrechtsanwältin Eren Keskin, werden noch gerichtlich verfolgt.
Mit russischer Hilfe rücken Assads Truppen auf die Rebellenhochburg Idlib vor. Hunderttausende sind auf der Flucht – und setzen die Türkei unter Druck.
Nach dem Beben von Elazig erwartet die Türkei von ihren Bürgern, auf den Tod vorbereitet zu sein. Ein Professor sieht im Verbot von Kinderehen einen Grund für die Katastrophe. Und wem kommt die Erdbebensteuer zugute?
Maden faciasına “fıtrat”, depreme “kader” dediniz. Depremde yardım beklediğimiz Kızılay’ın bağışları Ensar’a, depremde sığınacağımız toplanma alanları AVM’lere verdiniz. Peki çocuklarımızdan ne istiyorsunuz?