Ein durchsichtiges Manöver
Die Grünen haben alle Türken in Deutschland aufgerufen, ihre Stimme für „Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“ einzusetzen. Der Empfänger dieser Botschaft dürften jedoch andere sein.
Die Grünen haben alle Türken in Deutschland aufgerufen, ihre Stimme für „Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“ einzusetzen. Der Empfänger dieser Botschaft dürften jedoch andere sein.
Der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter findet, es war falsch, die Türkei mit einer privilegierten Partnerschaft abzuspeisen. Nun müsse die EU anders mit der Türkei umgehen – vor allem in einer möglichen Zeit nach Erdogan.
Russland will den wieder florierenden Getreidehandel im Schwarzen Meer stoppen. Warum ausgerechnet jetzt, und was sagen die anderen?
Kemal Kilicdaroglu fordert den türkischen Präsidenten Erdogan bei der Wahl am 14. Mai heraus. Was würde ein Wahlsieg der Opposition für die EU bedeuten?
Heute stellt Reporter ohne Grenzen die „Rangliste der Pressefreiheit“ vor. Deutschland fällt auf der Liste um fünf Plätze zurück. Die Lage in Russland und China ist katastrophal. Nordkorea ist das schlimmste Land für Journalisten.
Im Nürnberger Stadtgebiet waren 25 Wahlkampfplakate mit dem Konterfei Erdogans aufgehängt worden. Nach viel Kritik will die Stadt das künftig verhindern.
Auf dem Rasen ist er kein Star, aber daneben. Ergin Keles traut sich, was sich nur wenige trauen. Der Stürmer und Bestsellerautor kritisiert die Zustände in der Erdogan-Türkei und im Erdogan-Fußball.
Der türkische Geheimdienst soll in Syrien den neuen Anführer des „Islamischen Staates“ getötet haben. Präsident Erdogan nutzt das für Kritik an Europa.
Laut Präsident Erdogan hatte der türkische Geheimdienst sich auf die Spur von Abu al-Husain al-Husaini al-Kuraischi gesetzt, der seit November als Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ gilt. Er sei „neutralisiert“ worden.
Erstmals seit seiner krankheitsbedingten Absage mehrerer Wahlkampftermine ist der türkische Präsident Erdogan wieder öffentlich aufgetreten. Er besuchte eine Luftfahrtmesse auf dem alten Atatürk-Flughafen von Istanbul.
Nach dreitägiger Krankheitspause besucht der türkische Staatschef eine Luftfahrtmesse in Istanbul. Zuvor hatte es Gerüchte um einen Herzinfarkt gegeben.
Der türkische Präsident muss in diesem Jahr ernsthaft um seine Macht fürchten. Wir sprechen in der ersten Folge von F.A.Z. Machtprobe über die anstehenden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in der Türkei und welche Auswirkungen die Erdbebenkatastrophe darauf haben könnte.
Zwei Wochen vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in der Türkei, dreht sich alles um diese Frage: Wie krank ist Erdogan wirklich? Krankheitsbedingt hat er bereits einige Wahlkampftermine absagen müssen.
Der erkrankte türkische Präsident Erdogan verzichtet im Wahlkampf auf die Einweihung einer Brücke in Adana. Per Video soll er sich aber zuschalten.
Das ganze Land rätselt, wie krank der türkische Präsident ist. Einem wichtigen Wahlkampfauftritt im ersten Atomkraftwerk der Türkei bleibt er fern.
Gut zwei Wochen vor der Präsidentenwahl muss Erdogan aus gesundheitlichen Gründen seinen Wahlkampf aussetzen. Sein Sprecher weist Gerüchte über angeblichen Herzinfarkt zurück.
Kai Wegner löst Franziska Giffey als Regierender Bürgermeister von Berlin ab. Die Türken in Deutschland sind zur Wahl aufgerufen. Und der niederländische König lässt sich feiern. Der F.A.Z.-Newsletter
Nach der Absage von Wahlkampfterminen und einem unterbrochenen Interview hatten Gerüchte über einen Herzinfarkt die Runde gemacht.
Erdogan pflegt sein Image als tatkräftiger Macher. Eine gesundheitliche Zwangspause mitten in der heißen Phase des Wahlkampfs könnte es ankratzen.
Immer mehr Nachbarn bemühen sich um eine Normalisierung ihrer Beziehungen zu Syrien – auch ohne dass Damaskus eine Gegenleistung erbringt.
Erdogan pflegt das Image eines kraftvollen Machers. Jetzt musste er die Wahlkampfauftritte für diesen Mittwoch absagen. Der türkische Präsident nennt eine Magen-Darm-Grippe als Grund.
In der AKP-Hochburg Konya wendet sich die Jugend drei Wochen vor der Präsidentenwahl vom Amtsinhaber ab. Seinem Herausforderer hilft das allerdings nicht.
Die „Letzte Generation“ will Berlins Straßen blockieren, die Bundeswehr holt Deutsche aus Sudan und in Berlin kann die große Koalition regieren. Der F.A.Z.-Newsletter
Eine grassierende Inflation und ein stockender Wiederaufbau nach dem Erdbeben bringen die türkische Wirtschaft ins Stocken. Die Wahlprognosen sehen für Erdogan alles andere als gut aus.
Manche sprechen von einem historischen Moment: Erdogans Herausforderer Kilicdaroglu bekennt sich offen als Alevit. Bislang galt das als Schwachpunkt.
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Serap Güler spricht im Interview über ihre Eindrücke aus dem Erdbebengebiet – und über den türkischen Wahlkampf, der auch in Deutschland geführt wird.
Die Wahlprognosen sehen für Erdogan nicht gut aus. Ganz vorn ist er beim Unterdrücken von Kritik. Junge Leute haben es mit Aufklebern im Supermarkt probiert. Dafür werden sie verfolgt.
Yakın tarihimizde yapılan tüm seçimler ya “kritik” ya da “tarihi”ydi. 14 Mayıs’ta yapılacak seçimler ise Türkiye için bir yol ayrımı. Seçmenler demokrasi ile otokrasiden birini seçecek. 21 yıllık Erdoğan iktidarı biterse “Cennetin kapıları açılmayacak ama cehennemin kapıları kapanacak.”
Seine Anhänger in Deutschland könnten für Präsident Erdogan bei der Wahl Mitte Mai entscheidend sein. Trotz Restriktionen lässt er hierzulande intensiv Wahlkampf machen.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan droht der LGBTQ-Community. Teilen der Opposition wirft er im Wahlkampf vor, sich für deren Rechte einzusetzen.
Kemal Kilicdaroglu führt in den meisten Wahlumfragen in der Türkei – als Anti-Erdogan. Der CHP-Politiker hat die Chance, den Alleinherrscher aus seinem Palast zu vertreiben.
Der türkische Präsident hat Ankara nach seinen Bedürfnissen umgebaut. Die architektonische Abkehr von Atatürks Erbe gefällt längst nicht allen und hat einen Kulturkampf ausgelöst.
Kadri Samsunlu führt den größten und am schnellsten wachsenden Flughafen in Europa. Geht es nach ihm, gibt es am Istanbuler Airport noch viel Platz für viel mehr Passagiere und Fracht.
Höhere Löhne, die Inflation senken und Steuererleichterungen: Der türkische Präsident gibt im Kampf um seine Wiederwahl zahlreiche Versprechen. Sein Gegner wirft ihm Realitätsferne vor.
Die Kulturstaatsministerin hat in Istanbul das Kunstmuseum Arter besucht. Es ist einer der wenigen Orte in der Türkei, wo noch künstlerische Freiheit herrscht. Auch jahrzehntealte Werke rühren an die Gegenwart.
Die Türkei importiert illegal Öl aus dem Irak. Die Familie Erdoğan verdient daran. Ein internationales Gericht verurteilt unser Land. Erfahren sollen wir davon natürlich nichts.