Die „Grauen Wölfe“ müssten längst verboten sein
Das Beispiel der rechtsextremistischen Gruppe macht deutlich: Wird das längst überfällige Verbot einer extremistischen Bewegung verschleppt, hat das verheerende Konsequenzen.
Das Beispiel der rechtsextremistischen Gruppe macht deutlich: Wird das längst überfällige Verbot einer extremistischen Bewegung verschleppt, hat das verheerende Konsequenzen.
Die türkische Militärindustrie ist erfolgreicher denn je. Alle wollen ihre Drohnen. Der Präsident nutzt das für seine Zwecke.
Der türkische Präsident macht eine Wiederbelebung des Getreideabkommens mit Russland und der Ukraine vom Verhalten des Westens abhängig. Die Einigung zerbrach im Juli, als Moskau sich wegen westlicher Sanktionen aus dem Übereinkommen zurückzog.
Schwedische Behörden, aber auch Betreiber arabischer Websites warnen: Nach den Koranverbrennungen gebe es deutlich mehr Hass und Desinformation. Auch Russland trage seinen Teil dazu bei.
Der Chef der NRW-SPD war auf der Geburtstagsfeier eines Sympathisanten der rechtsextremen Grauen Wölfe. Er sagt, er wusste nichts von dieser Nähe. Ein Parteifreund, der gut vernetzt ist in der türkischen Community, hat offenbar als Frühwarnsystem versagt.
Rund sechs Monate nach dem Erdbeben im Südosten der Türkei stockt der Wiederaufbau. Die finanziellen Hilfen reichen nicht aus für jene, die alles verloren haben.
Schon wieder brannte ein Koran in Stockholm. Das sei eben Meinungsfreiheit, heißt es in Schweden. Doch so einfach sollte man es sich nicht machen.
In der türkischen Grenzstadt Reyhanlı leben mehr Syrer als Türken. Es herrschen Armut und Verzweiflung. Ausgerechnet dort hat ein Taiwaner einen Ort der Hoffnung geschaffen.
„Tagesschau“-Panne, Böhmermann, Negah Amiri, Funk: Was ARD und ZDF sich leisten, ist besorgniserregend. Die Öffentlich-Rechtlichen unterhöhlen ihr Fundament. Ein Gastbeitrag.
Der ehemalige amerikanische Präsident Trump ist vor Gericht erschienen. Kremlkritiker Nawalnyj drohen weitere 20 Jahre Haft. Und: Es regnet immer weiter. Der F.A.Z. Newsletter
Von IS-Anführer Abu al-Husain al-Husaini al-Kuraischi gab es weder Bilder noch Aufnahmen. Nun soll er tot sein. Was genau passiert ist, gibt die Terrormiliz nicht bekannt. Es gibt allerdings einen Nachfolger.
Seit vorigen Hebst sind die Inflationsraten der Türkei gesunken. Das ist jetzt vorbei. Schuld daran trägt auch der Präsident.
Die Zeit der zurückgehenden Inflation in der Türkei ist vorbei. Im Juli hat sich der Anstieg der Lebenshaltungskosten wieder deutlich beschleunigt.
Die Wirtschaftskrise in der Türkei kennt kein Ende. Im Juli hat sich der zuletzt zurückgehende Anstieg der Lebenshaltungskosten wieder beschleunigt. Grund sind auch Steuererhöhungen zur Bekämpfung der Krise.
Trauernde, die der Opfer eines Anschlags gedenken, werden festgenommen. Naturschützer führt die Polizei ab. Die Justiz verbietet Berichte über Korruption: So geht es zu in der Türkei nach Erdoğans Wiederwahl.
Zafer sarhoşluğu yaşayan iktidar, muhalefetin de paramparça olmasıyla önündeki her şey yıkıp geçiyor. Kanlı saldırıları engelleyemeyenler, ölenleri ananları; yeşili katledenler, ormanı savunanları döve döve gözaltına alıyor. El yükselterek binlerce katili, tecavüzcüyü sokağa salıyor. Peki neden?
Wie Deutschland in die Wirtschaftskrise schlittert. Welche ausländischen Firmen jetzt dem Krieg zum Trotz wieder in der Ukraine investieren. Und warum Hunderttausende Katholiken nach Lissabon pilgern.
Koranverbrennungen in Schweden und Dänemark haben zu massiven Protesten in muslimischen Ländern geführt. Nun wollen die Regierungschefs reagieren – und führen auch Sorgen um die Sicherheit in ihren Ländern an.
Nach massiver Kritik islamischer Länder an Protestaktionen mit Koranverbrennungen diskutieren Dänemark und Schweden den weiteren Umgang damit. In Stockholm wurde am Montag abermals ein Exemplar verbrannt.
Hafize Gaye Erkan soll die Glaubwürdigkeit der türkischen Zentralbank wieder herstellen. Das kann nur gelingen, wenn Erdoğan sie lässt.
Die türkische Zentralbank hat ihre Prognose zur Entwicklung der Inflation bis zum Jahresende massiv angehoben. Die Teuerungsrate zum Jahresende dürfte bei 58 Prozent liegen – mehr als eine Verdopplung im Vergleich zu den bislang prognostizierten 22,3 Prozent
Innerhalb der türkischen Opposition gerät der CHP-Vorsitzende Kılıçdaroğlu massiv unter Druck. Der erfolglose Präsidentschaftskandidat soll einer rechtsradikalen Partei das Innenministerium versprochen haben.
Der einstige Nationalspieler ist mit seiner Hinwendung zum Extremen gegenüber dem Land, das ihn zum Star machte, kein Einzelfall. Jeder muss sich entscheiden.
Die Wirtschaftskrise in der Türkei zwingt Erdoğan zu einem neuen außenpolitischen Kurs. Die EU sollte ausloten, wie weit er bereit ist, sich zu bewegen.
Ein Foto auf Instagram zeigt ein Tattoo auf der Brust des früheren deutschen Nationalfußballers. Es legt den Verdacht nahe, dass Özil die Ülkücü-Bewegung unterstützen könnte.
Der frühere Nationalspieler Mesut Özil steht schon länger in der Kritik. Nun outet er sich mit einem neuen Tattoo offenbar als Unterstützer der rechtsextremen „Grauen Wölfe“.
Nach dem Aus des Getreideabkommens mit der Ukraine lässt Russland seine Marine mit scharfer Munition im Schwarzen Meer üben. Unterdessen warnt Kiew vor einer globalen Lebensmittelkrise.
Die autoritären Herrscher im Nahen Osten versuchen, außenpolitische Konflikte zu vermeiden, um sich auf Herausforderungen im Inneren zu konzentrieren. Aber diese neue Politik der Kooperation hat Grenzen.
Auch wenn die Regierung die Koran-Schändungen kritisiert, verteidigt Schweden trotzig seine Liberalität. Doch eine Freiheit ohne Regeln ist am Ende nicht mehr als das Recht des Stärkeren.
Russland greift gezielt Schwarzmeer-Häfen im Süden der Ukraine an. Mit allen Mitteln soll die Fortführung von Getreideexporten verhindert werden. Kiew wünscht sich Eskorten durch internationale Partner.
Die EU-Mitgliedstaaten zeigen sich offen für bessere Beziehungen zur Türkei, sehen aber vor allem Erdoğan am Zug. Die Wiedereröffnung der Beitrittsverhandlungen steht nicht auf ihrem Programm.
Die Zinserhöhung fällt mit 2,5 Prozentpunkten nur halb so stark aus, wie zuvor Volkswirte erwartet hatten. Die Landeswährung Lira bleibt unter Druck.
In Schweden ist die angekündigte Verbrennung des Korans durch einen christlichen Iraker ausgeblieben. Demonstranten hatten deshalb die Botschaft Schwedens in Bagdad gestürmt.
Die Wahlen hat Erdoğan gewonnen. Jetzt dreht er Pirouetten, um im Ausland gut anzukommen. Den NATO-Beitritt Schwedens hat er sich teuer abhandeln lassen. Nun flirtet er mit der EU. Wer soll ihm das abnehmen?
Merdan Yanardağ’ın hapse atıldığı, Can Atalay’ın tahliye edilmediği bir ülke; AB’nin neresine denk düşer? Erdoğan’a sorarsanız, “Hak ve özgürlükler noktasında eksiğimiz yok. AB süreci canlanıyor.” Bir Batılı lider de çıkıp, “Dalga mı geçiyorsunuz?” demedi, diyemedi. NATO krizi, siyasette ikiyüzlülüğün bize özgü olmadığını bir kez daha gösterdi.