Türkei ruft Botschafter aus Israel zurück
Ein Jahr nach der Wiederaufnahme voller diplomatischer Beziehungen sind die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel am Tiefpunkt angelangt.
Ein Jahr nach der Wiederaufnahme voller diplomatischer Beziehungen sind die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel am Tiefpunkt angelangt.
Der türkische Präsident fühlt sich der Hamas ideologisch verbunden. Bald will er Bundeskanzler Scholz in Berlin treffen. Die CDU fürchtet einen Eklat.
Die größte türkische Oppositionspartei wählt Özgür Özel zu ihrem neuen Vorsitzenden. Der langjährige CHP-Vorsitzende Kemal Kılıçdaroğlu verliert die Kampfabstimmung.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan und Bundeskanzler Olaf Scholz werden am 18. November nicht zusammen das Spiel der beiden Fußballnationalmannschaften besuchen. Das Kanzleramt hat einen entsprechenden Bericht der F.A.S. dementiert.
Sie erneuerte die Tradition der deutschen Koranforschung: Zum achtzigsten Geburtstag der Islamwissenschaftlerin und Philologin Angelika Neuwirth.
Deutschland braucht dringend mehr ausländische Fachkräfte, hat aber ein Imageproblem. Unsere Korrespondenten haben sich in den fünf wichtigsten Herkunftsländern umgehört.
Eine Mutprobe mit extrem scharfen Chips kursiert unter Jugendlichen und ein Religionspädagoge verlangt ein klares Bekenntnis zum Existenzrecht Israels: Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf den Themen des Tages.
Erst nannte er die Hamas Freiheitskämpfer. Jetzt nennt er Netanjahu einen Terroristen: Erdoğan bricht mit Israel.
„Hamas-Fähigkeiten zerstören und Geiseln befreien“ / Israel im Streit mit Ankara
Erst bezeichnete Erdoğan die Hamas als Freiheitskämpfer. Nun droht er Israel vor Hunderttausenden Anhängern mit einer Militärintervention. Dabei hatten sich die beiden Staaten zuletzt einander angenähert.
Am 29. Oktober 1923 hat Mustafa Kemal Atatürk die Republik ausgerufen. Zum 100. Jahrestag besuchte Präsident Erdogan mit anderen Spitzenpolitikern das Mausoleum des Republikgründers in Ankara.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat dem Westen vorgeworfen, "der Hauptschuldige am Massaker im Gazastreifen" zu sein. Er äußerte sich auf einer pro-palästinensischen Kundgebung in Istanbul.
Drohungen gegen Schulen und öffentliche Einrichtungen: Es soll ein Gefühl der permanenten Gefahr in Deutschland geschaffen werden.
Eigentlich wollte Habeck in der Türkei über Wirtschaftsfragen sprechen. Doch der Besuch wird von Erdoğans Äußerungen zur Hamas überschattet – und der Minister reist mit einem „schlechteren Gefühl“ wieder ab.
Der türkische Präsident macht aus Schulen Korankurse. Anhänger der AKP preisen Hitler, im Netz läuft eine Kampagne, die Juden vertreiben will. Unter diesen Zeichen steht der 100. Gründungstag der Republik.
Hukuku bitiren, refah sağlamayan, size doğru dürüst eğitim ve sağlık hizmeti vermeyen, ne malınızı ne canınızı koruyabilen bir devlet olabilir mi? 80 yıllık birikimi 20 yılda tüketenlerin, antisemitizmi yükseltmesi gerçekten sizi şaşırtıyor mu?
Erdoğan sagt, die Hamas sei keine Terrororganisation. Israels Luftangriffe in Gaza kritisiert er scharf. Seine Äußerungen überschatten den Besuch von Vizekanzler Habeck in Ankara.
Die Hundertjahrfeier der türkischen Republik fällt klein aus. Denn der heutige Präsident Erdoğan sieht sich selbst als Begründer eines „Türkischen Jahrhunderts“.
Dem UN-Hilfswerk fehlt es an Treibstoff, um die Geflüchteten weiter mit dem Nötigsten versorgen zu können. Israel gibt der Hamas die Schuld für den Mangel.
Der türkische Präsident sagte vor Abgeordneten in Ankara, die Hamas sei eine „Befreiungsgruppe“. Von etlichen Ländern wird die radikal-islamische Vereinigung als Terror-Organisation eingestuft, daher stießen Erdoğans Worte umgehend auf Kritik.
Erdoğans Ankündigung, das Protokoll zum NATO-Beitritt Schwedens an das Parlament weiterzuleiten, wird in Stockholm mit Zurückhaltung begrüßt. Vermeintliche Durchbrüche hatte es schon früher gegeben.
Der Staatspräsident ernennt, der Gerichtspräsident disponiert: Institutionelle Grenzen für konsistentes höchstrichterliches Entscheiden in Ankara.
Seit Monaten blockiert die Türkei den NATO-Beitritt Schwedens. Jetzt hat Präsident Erdoğan das Protokoll unterzeichnet. Die Zustimmung des Parlaments gilt als wahrscheinlich.
Bis heute wird Atatürk in der Türkei verehrt wie kein anderer. Wer war dieser Mann, der von so unterschiedlichen Männern wie Winston Churchill, Mahatma Gandhi und Adolf Hitler bewundert wurde?
In Deutschland wird auf der Straße der Terror gegen Israel gefeiert, die muslimischen Verbände schweigen. Der Terror der Hamas von heute ist auch ein Produkt der Versäumnisse von gestern.
Mit einem neuen großen Ukraine-Treffen in einer Woche will Präsident Selenskyj seine „Friedensformel“ weiter etablieren. Bei einem russischen Angriff in der Region Charkiw im Osten der Ukraine sterben mehrere Menschen. Der Überblick.
Die israelische Luftwaffe greift eine Moschee im Westjordanland an, dort soll sich ein unterirdischer „Terrorkomplex“ befunden haben. Auch an der Grenze zu Libanon gibt es wieder Zwischenfälle. Der Überblick
Der deutsche Ableger des türkischen Staatssenders TRT gibt sich als Berliner Nachrichtenportal aus und hat eine enorme Reichweite. Er verbreitet antiisraelische Desinformationen unter Deutschtürken.
Erst bot sich die Türkei als Vermittler zwischen Israel und Hamas an. Inzwischen hat sich Ankaras Ton gegenüber Israel verändert.
Bulgarien erschwert den Verkauf von russischem Öl und Gas in Europa. Auf der Suche nach neuen Abnehmern wird Moskau auch in der Türkei fündig.
Ägypten will den Grenzübergang Rafah für Hilfslieferungen in den Gazastreifen öffnen. Doch unklar ist, wann die ersten Lkw rollen können. Unterdessen greift das israelische Militär abermals Stellungen der proiranischen Hizbullah im Libanon an. Der Überblick.
Deutsche Aktivisten wollten in der Türkei gegen türkische Luftangriffe in Syrien protestieren. Bevor es dazu kam, wurden sie festgenommen und ausgewiesen.
In einer gemeinsamen Erklärung finden NRW-Landesregierung und Islamverbände klare Worte zum Hamas-Terror. Sogar die von Erdoğans Religionsbehörde Diyanet gesteuerte Ditib stimmte ein.
Hat von der Leyen auf eigene Faust Außenpolitik betrieben, als sie in Israel war und die prekäre Lage der Palästinenser öffentlich nicht ansprach? EU-Ratspräsident Michel wirft ihr genau das vor. Doch von der Leyen sieht sich im Recht.
Drei Tage vor der Präsidentschaftswahl in der Türkei erschießt ein Mann im Mercedes-Werk Sindelfingen zwei türkische Kollegen. Die Staatsanwaltschaft hat nun Anklage wegen Mordes erhoben.
Der im Berliner Exil lebende türkische Journalist Can Dündar hat ein bemerkenswertes Buch geschrieben. In „Die rissige Brücke über den Bosporus“ blickt er auf hundert Jahre Türkische Republik zurück.