Erdoğans Kampf gegen das freie Wort in Schweden
In den Verhandlungen über den NATO-Beitritt Schwedens verlangt die Türkei die Schließung einer Website. Das zeigt, wie sehr ihr Exilmedien ein Dorn im Auge sind.
In den Verhandlungen über den NATO-Beitritt Schwedens verlangt die Türkei die Schließung einer Website. Das zeigt, wie sehr ihr Exilmedien ein Dorn im Auge sind.
Die Türkei braucht mehr Zeit, um die Schäden des schweren Bebens vom Februar zu beseitigen. Hunderttausenden Menschen steht ein harter Winter in Containern und Baracken bevor.
Die Teuerungsrate in der Türkei bleibt auf einem hohen Niveau. Und das obwohl sich die Preise bereits im letzten Jahr fast verdoppelt haben. Die Zentralbank hebt den Leitzins ins Astronomische.
Griechenland und die Türkei scheinen fest entschlossen, ihr Verhältnis zu verbessern. Sie lassen den geteilten Inselstaat Zypern wissen, dass er dabei nicht im Weg stehen dürfe.
Alija Izetbegović war einst der Führer der bosnischen Muslime. Frauen sah er vor allem als Mütter. Seine Enkelinnen leben heute anders – sie solidarisieren sich mit schwulen Freunden oder posten Fotos von Weihnachtsbäumen.
Noch hilft die neue Geldpolitik der Türkei der Lira nicht. Doch Finanzinvestoren werden zuversichtlicher. Sie nehmen Lira-Staatsanleihen in den Blick. Bonitätswächter blicken positiver auf das Land.
Seit Jahrzehnten will der Westen die Türkei mit Waffenboykotts maßregeln. Das klappt immer weniger. Inzwischen hat sich das Land rüstungstechnisch emanzipiert.
Göbekli Tepe ist eine weltberühmte archäologische Fundstätte. Wozu ihre Bauten dienten, ist umstritten – war der Ort nur ein Heiligtum? Oder siedelten dort zugleich Menschen?
Das Verhältnis zwischen EU und Türkei bleibt kompliziert. Nicht zuletzt wegen der „gravierenden Menschenrechtslage“ in der Türkei. Zu diesem Ergebnis kommen die EU-Kommission und der Auswärtige Dienst in einem Bericht.
Eigentlich wollte das Verteidigungsbündnis Schweden heute als 32. Mitglied aufnehmen. Nun macht sich Frust breit über die Verzögerung des Beitritts durch die Türkei.
Bundeskanzler Scholz äußert sich zur Haushaltskrise, in Brüssel treffen sich die NATO-Außenminister, und der BVB kämpft um den vorzeitigen Einzug ins Champions-League-Achtelfinale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Steve Bannons böser Nachlass zu Lebzeiten: Der Trump-Vertraute hat ein politisches Vorgehen etabliert, das sich in Vorgängen wie in den Niederlanden und in Argentinien spiegelt. Aus populistischer Strategie folgt dabei oft ein Durcheinander rechter und linker Signale.
In ihrer Heimat wird die Befreiung der thailändischen Geiseln mit Erleichterung aufgenommen. Nun sollen sich noch 18 Thais in der Hand der Hamas befinden.
Ein hoher Taliban-Funktionär hat in der DITIB-Moschee Chorweiler gesprochen. Der Moscheeverband behauptet nun, nichts damit zu tun gehabt zu haben. Wieso gibt sich die deutsche Politik damit zufrieden?
Der türkische Präsident beleidigt Deutschland und hetzt gegen Israel. Davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen: Seine jüngsten 180-Grad-Wendungen zeigen, dass Erdoğan nur die nächsten Wahlen gewinnen will.
2013’te “Gazze’ye gidiyorum” dedi, 10 yıldır kıyısından geçemedi. Mavi Marmara eylemcilerini sırtlarını sıvazlayarak uğurladı. Cenazeleri gelince, İsrail’den aldığı parayla dosyalarını kapattı. Bugünlerin en koyu Hamas destekçisi olan Erdoğan, “terör devleti” diye andığı İsrail’i neden besliyor?
Die türkische Notenbank erhöht den Leitzins überraschend stark. Damit sei man nun nahe an einem Zinsniveau, das nötig sei, um die horrende Inflation im Land zu senken.
Auf der Islamkonferenz in Berlin betont Nancy Faeser die Verantwortung der Muslime. Auch der frühere Bundespräsident Wulff sagt, es müsse allen klar sein, dass man nicht im Medina des siebten Jahrhunderts lebe.
Recep Tayyip Erdoğan hat sich während seines Besuchs die äußersten Spitzen seiner Kritik an Israel verkniffen. Kaum war er wieder weg, hat er einiges nachgeholt.
Die Türkei ist wichtig für Deutschland. Aber das entschuldigt nicht jede Zuspitzung und Provokation ihres Präsidenten.
Recep Tayyip Erdoğan hat sich während seines Besuchs die äußersten Spitzen seiner Kritik an Israel verkniffen. Kaum war er wieder weg, hat er einiges nachgeholt.
Wie Ilkay Gündogan nach dem Foto mit dem türkischen Staatschef Erdoğan doch noch zum Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft wurde – und welche Konsequenzen das hat.
Nach Polizeiangaben nahmen gut 4.000 Menschen an der Demonstration teil. Die Proteste richteten sich auch gegen die Politik des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan.
Die Mienen steinern, die Differenzen klar: Es war kein einfacher Gast, den Kanzler Olaf Scholz am Freitag in Berlin empfing. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan fiel abermals mit Kritik an Israel auf – und einem überraschenden Wunsch.
Es war im Oktober 2010: Özil trifft, Erdoğan schaut zu, Merkel integriert sich in die Kabine des Nationalteams. Ein Podcast versucht nun mehr Licht in eine deutsch-türkische Fußball-Geschichte zu bringen.
Beim Besuch des türkischen Präsidenten im Kanzleramt fordert Bundeskanzler Olaf Scholz, dass abgelehnte Asylbewerber aus der Türkei schneller zurückgeschickt werden können. Dafür müsse es einen „belastbaren Mechanismus“ geben.
Die israelische Armee wirft der islamistischen Hamas vor, ihre Angriffe aus zivilen Gebäuden heraus zu starten. Selbst in einem Kindergarten und einer Grundschule sollen Waffen und Munition entdeckt worden sein. Der Überblick.
In Deutschland leben fast drei Millionen Menschen mit türkischen Wurzeln. Wie blicken sie auf den Besuch von Erdoğan und auf den Nahostkonflikt?
Um im Rüstungswettlauf mit Griechenland zu bestehen, braucht Ankara modernere Kampfflugzeuge. Eurofighter sollen die Lücke schließen.
Bundeskanzler Olaf Scholz betont bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Differenzen über Israel und die Hamas.
Nicht nur wegen der Differenzen zum Nahostkrieg ist die Türkei der schwierigste Verbündete Deutschlands. Dass sie nun Eurofighter kaufen will, sollte Berlin nutzen, um Zugeständnisse zu verlangen.
Bundeskanzler Olaf Scholz sagt vor seinem Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, es sei wichtig, miteinander zu sprechen. Die unterschiedlichen Sichtweisen zum Krieg in Nahost seien ja bekannt.
Bislang ist der türkische Islamverband DITIB ein Partner für islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen. Nun stellt die Staatskanzlei eine Bedingung, damit das so bleiben kann.
Nach drei Jahren ist Recep Tayyip Erdoğan zu Besuch in Berlin. Präsident Frank-Walter Steinmeier hat den umstrittenen Gast zunächst im Schloss Bellevue getroffen. Anschließend soll er von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu Gesprächen empfangen werden.
Die Türkei blickt bei ihren Rüstungsvorhaben vor allem auf Griechenland. Für den Kauf von Eurofighter-Kampfflugzeugen braucht Erdoğan aber die Zustimmung des Bundeskanzlers.
Der türkische Präsident kommt nach Deutschland. Erdoğans Zweifel am Existenzrecht Israels machen den Besuch heikel. Doch Scholz hat in Sachen Migration einiges mit ihm zu besprechen.