Was Sie zum Gefangenenaustausch mit Russland wissen müssen
Wie lief der größte Gefangenenaustausch mit Russland seit dem Kalten Krieg ab? Warum spielte Deutschland eine Schlüsselrolle, und was tat die Türkei? Ein Überblick.
Wie lief der größte Gefangenenaustausch mit Russland seit dem Kalten Krieg ab? Warum spielte Deutschland eine Schlüsselrolle, und was tat die Türkei? Ein Überblick.
Für die Türkei ist der Gefangenenaustausch ein diplomatischer Erfolg. Den nutzt Erdoğan aber nicht, um sich als Partner des Westens zu präsentieren. Warum?
In der Türkei schlägt die Feindseligkeit gegenüber Syrern zunehmend in Gewalt um. Steckt dahinter eine Kampagne, um Flüchtlinge zur Rückkehr zu zwingen?
Vor einigen Jahren wollte Erdoğan Assad noch stürzen, nun macht er eine Charmeoffensive Richtung Damaskus. Die türkische Bevölkerung soll so glauben, syrische Flüchtlinge könnten zurückkehren.
Erdoğan quält Kommunen, in denen die Opposition stark ist. Er droht Israel mit Krieg. Kein Wunder, dass inzwischen auch Teenager auswandern wollen.
Eriyen sadece Erdoğan’ın partisi AKP’nin oyları değil. Saray’ın ekonomik ve sosyal politikaları yüzünden bu ülkenin en güçlü kasları da eriyor. Genç ve eğitimli nüfus bu ülkeden ayrılmayı daha lisedeyken aklına koyuyor.
Das Bundesverfassungsgericht urteilt über die Wahlrechtsform. Verteidigungsminister Pistorius reist in den Indopazifik. Und in Düsseldorf beginnt der Prozess gegen eine mutmaßliche IS-Terrorzelle. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der türkische Präsident droht Israel mit einem Einmarsch. Das hat mit Innenpolitik zu tun. Und damit, dass Erdoğan in seiner Außenpolitik irrlichtert.
Die Bundesregierung hat alle deutschen Staatsbürger in Libanon aufgerufen, wegen der angespannten Sicherheitslage so schnell wie möglich das Land zu verlassen.
Beim Thema Israel steht der türkische Präsident innenpolitisch unter Druck. Nun droht er mit einem Einmarsch. Das Außenministerium in Ankara bemüht sich um Schadensbegrenzung – mit einem Hitler-Vergleich.
Der türkische Staatspräsident Erdogan hat einen möglichen Einsatz türkischer Kräfte in Israel zur Unterstützung der Palästinenser ins Spiel gebracht.
Nach dem Raketenangriff auf den Golanhöhen drohen die Konflikte in der Region noch weiter zu eskalieren. Israels Kabinett billigt einen Gegenschlag, der eine zweite Front eröffnen könnte. Erdoğan droht mit militärischer Einmischung der Türkei.
Auch wenn das umstrittene Hundegesetz der Erdoğan-Partei entschärft worden ist, prophezeit die Opposition die Tötung vieler der vier Millionen türkischen Straßenhunde. Hinter der Neuregelung könnte politisches Kalkül stecken.
Putin und Assad wollten über die Lage im Nahen Osten sprechen. Spekuliert wird über ein Treffen mit Erdoğan unter Putins Vermittlung.
Der türkische Präsident setzt die deutschen Auslandsschulen unter Druck. Vordergründig geht es ihm um Reziprozität – aber eigentlich um mehr Einfluss in Deutschland.
Die Türkei verbietet deutschen Auslandsschulen, türkische Schüler neu aufzunehmen. So will sie Druck aufbauen, um eigene Schulen in Deutschland zu eröffnen.
Jedes Jahr vergibt das Land Hessen Stipendien für geflüchtete Studenten, Promovierende und Wissenschaftler an hessischen Hochschulen. Drei Stipendiaten erzählen von ihrem Leben in ihrer Heimat, der Flucht und ihrem neuen Alltag.
Vor 50 Jahren besetzte die Türkei den Norden Zyperns. Auch am Flughafen Nikosia wurde gekämpft. Seitdem verwaist er – und ist trotzdem ein Gradmesser, wie es gerade um die Insel steht.
Der Umgang mit den Flüchtlingen aus dem Nachbarland ist ein unlösbares Problem für Erdoğan. Er will auf Assad zugehen. Doch das funktioniert nicht.
Erdoğan, sandıktan yeniden çıkmak için Türkiye’nin dış politikasını yerle bir etti. Ancak kendi yarattığı tablo, bu kez tersine döndü. Dinci, milliyetçi ve yayılmacı politikayla karıştırmak istediği Suriye, Erdoğan’ın başını hem içeride hem dışarıda ağrıtmaya başladı.
Jedes Jahr vergibt das Land Stipendien für geflüchtete Studenten, Promovierende und Wissenschaftler an hessischen Hochschulen. Drei Stipendiaten erzählen von ihrem Leben in ihrer Heimat, der Flucht und ihrem neuen Alltag.
Die Europameisterschaft war ein Abziehbild der Gegenwart, in der wir alle leben. Mit fröhlichen Momenten, aber auch nationalistischen Tendenzen. Was bleibt von diesem Fußball-Sommer in Europa?
Drei Degustationsmenüs in drei Weltstädten, serviert von drei Sterne-Köchen, garniert mit drei Sensationsausblicken: Das macht man nur einmal im Leben. Und die Peninsula-Hotels in Istanbul, Paris und London machen es möglich.
Wang Chuanfu bereist gerade die ganze Welt, um neue Fabriken zu eröffnen oder anzukündigen. Mit ihrer globalen Expansion baut Chinas Autobranche für neue Zölle vor – und rennt in vielen Ländern offene Türen ein.
Der türkische Präsident beherrschte lange das Spiel mit dem Nationalismus. Er hat ihn nach Kräften geschürt. Doch nun kehrt er sich gegen ihn.
Im EM-Viertelfinale recken Tausende türkische Fans die Hand zum Wolfsgruß. Der türkische Präsident belässt es bei freundlichem Winken.
Die Europameisterschaft erfüllte gleich mehrere Sehnsüchte: sportliche, eskapistische und identifikatorische in Schwarz-Rot-Gold oder in Pink. Wie viel aber vom „Wir“-Gefühl bleibt, wird schon bald einem Realitätstest unterzogen.
Im EM-Viertelfinale recken Tausende türkische Fans die Hand zum Wolfsgruß. Der türkische Präsident belässt es bei freundlichem Winken.
Die Türkei lässt Oranje in aufgeheizter Atmosphäre leiden, doch dank Weghorsts Wucht findet das Team von Trainer Koeman den Weg ins EM-Halbfinale. Die Aufholjagd seines Teams ist ein Beweis.
Der türkische Staatspräsident spricht über die Sanktionen der UEFA für Nationalspieler Merih Demiral nach dessen Wolfsgruß-Geste bei der Fußball-EM in Deutschland. Recep Tayyip Erdoğan wählt deutliche Worte.
Die Türkei hat das Halbfinale der Fußball-EM verpasst. Vor den Augen von Staatspräsident Erdoğan verspielen die Türken gegen die Niederlande ihre Führung auch wegen eines Eigentores. Oranje träumt vom Titel.
Vor dem EM-Viertelfinale der Türkei wird in Deutschland über ein Handzeichen diskutiert. Der Türkeiforscher Mahir Tokatlı fürchtet, dass viele Fans die Geste nutzen werden – und spricht sich für ein Verbot aus.
Der angekündigte Berlin-Besuch des Präsidenten beim EM-Viertelfinale zeigt, welche Bedeutung der Fußball in der Türkei hat: Er ist ständig Resonanzraum für den türkischen Nationalismus und Erdoğans Politik.
Diese EM sollte Brücken bauen. Daran konnte man schon durch die vielen politischen Signale zweifeln, die das Turnier begleitet haben. Seit Merih Demirals Geste ist nun endgültig alles anders.
Die „Wolfsgruß“-Debatte hat die Stimmung vor dem Spiel am Samstag emotionalisiert. Der Besuch des türkischen Präsidenten könnte sie weiter anheizen. Die Sicherheitsbehörden sind besorgt.
Der türkische Präsident steht unter Druck, syrische Flüchlinge zurückzuschicken. Jetzt bringt er eine Einladung an den syrischen Machthaber ins Gespräch.