Humboldt-Universität sichtet bei Besetzung entstandene Schäden
Die Humboldt-Universität räumt die Scherben nach der Hörsaal-Besetzung der vergangenen Woche auf. Die massiven Verwüstungen zeigen das Gewaltpotential der Aktivisten.
Die Humboldt-Universität räumt die Scherben nach der Hörsaal-Besetzung der vergangenen Woche auf. Die massiven Verwüstungen zeigen das Gewaltpotential der Aktivisten.
Seit Ostersonntag herrscht in Weilburg traurige Gewissheit. Ein Kanufahrer entdeckte den Leichnam des Jungen Pawlos in der Lahn. An seinem Fundort nehmen die Menschen nun Abschied.
Bis zu zwölf junge Leute sollen am Osterwochenende in einer Frankfurter Grünanlage auf einen queeren Mann losgegangen sein. Sie verletzten ihn mit Tritten und einer reizenden Flüssigkeit.
Die Anordnung des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu, Geheimdienstchef Ronen Bar zu entlassen, löst in Tel Aviv eine Protestwelle aus. Der Chef des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet weigert sich, gegen regierungsfeindliche Demonstranten vorzugehen.
Auch im „Tatort“ sitzt nun die KI mit am Tisch. Sie ermittelt schneller als jeder Mensch – wirft aber Fragen auf, die Kommissare wie Thorsten Falke bildgewaltig die Stirn runzeln lassen.
Auf dem Bayreuther Frühlingsfest sind bei einem Unfall eines Kettenkarussells fünf Menschen verletzt worden. Die Gondeln hatten sich aufgrund eines technischen Defekts zu schnell gedreht.
Nach einem Notruf suchen Einsatzkräfte vor der Mittelmeerküste nach einem Mann. Er soll zuvor von einem Hai gebissen worden sein.
Am Sonntagabend wurde die Leiche eines Kindes aus der Lahn geborgen. Sehr wahrscheinlich handelt es sich laut Polizei um den Jungen Pawlos, der seit Ende März im hessischen Weilburg vermisst wird.
In einem Wohngebiet im hessischen Bad Nauheim fallen Schüsse. Zwei Männer sterben. Anwohner sind geschockt und verunsichert. Nun hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen, die aber nicht geschossen haben sollen.
Im hessischen Bad Nauheim sind zwei Männer durch Schüsse ums Leben gekommen. Mit einem Großaufgebot sucht die Polizei nach dem Täter – und geht von einem persönlichen Motiv aus. Die Ermittlungen dauern an.
Eine 33-Jährige ist beim Surfen auf der Eisbachwelle in München schwer verunglückt, ihr Zustand ist noch immer kritisch. Die Surfergemeinschaft macht sich Gedanken, wie es weiter gehen soll.
Ein Mann soll Reizgas vor einem Lokal versprüht und wenig später Polizisten bedroht haben. Ein Beamter schoss daraufhin auf den Angreifer, der 21-Jährige erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen.
Auf der Flucht vor seiner Ehefrau seilt sich ein Mann mit zwei Bettlaken aus einem Hotel ab – und stürzt zehn Meter in die Tiefe. Laut Polizei geht es ihm „den Umständen entsprechend“.
Das Gebäude war Ende März durch ein schweres Erdbeben eingestürzt. Mindestens 47 Menschen kamen ums Leben, Dutzende werden noch vermisst. Drei der vier Festgenommenen sollen als Strohmänner gearbeitet haben.
Passanten entdecken am Donnerstag eine Leiche im Hamburger Stadtpark. Verdächtigt werden zwei 18-Jährige. Einer soll am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden, der andere befindet sich bereits in U-Haft.
Die Demonstranten fordern Abrüstung, eine atomwaffenfreie Welt und das Ende von Kriegen. Deutschland müsse friedensfähig statt kriegstüchtig werden, sagt eine Aktivistin.
Das Amtsgericht Darmstadt hat über einen Chat verhandelt, in dem Polizisten Kollegen beschimpft haben. Richtig war, den Fall in einer öffentlichen Hauptverhandlung aufzuarbeiten.
Ein Bewaffneter schießt an einer staatlichen Hochschule in Tallahassee um sich. Der mutmaßliche Täter soll die Dienstwaffe seiner Mutter für die Tat verwendet haben.
Propalästinensische Demonstranten haben an der Berliner Humboldt-Universität schwere Sachschäden angerichtet. Fotos aus dem Inneren des inzwischen gesperrten Gebäudes zeigen antiisraelische Graffiti.
Er soll eine dreiköpfige Familie ermordet haben: Auf der Suche nach Alexander M. durchkämmt die Polizei abermals den Wald rund um die Gemeinde Weitefeld im Westerwald. Offenbar beantragte er vor der Tat einen Reisepass.
Die 90 Jahre alte Frau muss sich vor dem Landgericht München wegen Mordes verantworten. Sie soll ihre engste Freundin im Streit mit einem Kochtopf umgebracht haben.
Die Polizei in Sachsen hat das Elternhaus eines Sechzehnjährigen durchsucht. Er soll ein Gemisch aus den hochgiftigen Pflanzengiften Rizin und Aconitin hergestellt haben – und offenbar war es nicht das erste Mal.
Das Präsidium der Humboldt-Universität hat laut eigenen Angaben um die Räumung des Gebäudes gebeten. Propalästinensische Demonstranten hatten sich in einem Hörsaal verbarrikadiert.
Im Süden Baden-Württembergs kommt es zu dramatischen Szenen. Die Polizei erschießt einen Mann, der zuvor ein Mädchen mit einer Axt attackiert haben soll.
Bei der Durchleuchtung des Gepäcks von vier Männern am Flughafen in Nairobi fallen den kenianischen Behörden zahlreiche mit Watte und Insekten befüllte Reagenzgläser auf. Liebhaber zahlen für die Kleintiere offenbar viel Geld.
Das Landgericht Frankfurt hat drei Geschwister des Remmo-Clans zu Bewährungsstrafen verurteilt. Weil das Opfer plötzlich nicht mehr aussagen wollte, fand die Beweisaufnahme unter erschwerten Bedingungen statt.
Der Palliativarzt Johannes M. soll in mindestens 15 Fällen seinen Patienten ein tödliches Medikamentengemisch verabreicht haben. Teils soll er Brände gelegt haben, um die Taten zu vertuschen.
In einem Berliner U-Bahnhof wurde am Samstag ein Mann erstochen. Der mutmaßliche Täter war laut Medienberichten schon vorher mit Gewalttaten aufgefallen.
Auch nach drei Wochen fehlt weiter jede Spur von dem Sechsjährigen, der im hessischen Weilburg vermisst wird. Die Polizei setzt die Suche fort.
Ein Mann soll eine Familie im Westerwald brutal getötet haben. Seit mehr als einer Woche ist er auf der Flucht – und die Anwohner schließen sich tagsüber lieber in ihren Häusern ein.
In der franzözischen Hauptstadt ist eine Frau in einem Fitnessstudio ums Leben gekommen, eine weitere wurde schwer verletzt. Die Ermittler gehen davon aus, dass beide eine Stickstoffvergiftung in einer Kältekammer erlitten.
Kein anderer Serienmörder hat die Deutschen so fasziniert wie der „Schlächter von Hannover“. Wie viele Männer Fritz Haarmann tötete, ist unklar. Vor 100 Jahren wurde er hingerichtet.
Um Sicherheitsanforderungen zu erfüllen, müssen Veranstalter von Volksfesten mittlerweile viel Geld ausgeben. Oft ist das zu teuer und das Fest muss ausfallen.
Das Unterhaus lobt die Rolle der Sicherheitskräfte bei den Ausschreitungen im letzten Sommer. Doch für den Informationskampf in sozialen Medien seien sie schlecht gerüstet.
Der türkische Journalist Cevheri Güven musste vor dem Erdoğan-Regime aus der Türkei fliehen. Auch in Deutschland ist er nicht sicher. Mit seinen investigativen Recherchen macht er im Exil weiter.
Nachdem am Samstagnachmittag ein Mann einen anderen in einer U-Bahn niedergestochen hat, debattiert Berlin über mögliche Konsequenzen: Die Innensenatorin will prüfen, ob die Messerverbotszonen ausgeweitet werden können.