Kölner Polizei nimmt Mann in Wesel in Gewahrsam
Nach der Gefahrenwarnung für den Kölner Dom hat die Polizei mehrere Personen festgenommen. Vier von ihnen durften inzwischen wieder gehen – ein Tadschike bleibt in Gewahrsam.
Nach der Gefahrenwarnung für den Kölner Dom hat die Polizei mehrere Personen festgenommen. Vier von ihnen durften inzwischen wieder gehen – ein Tadschike bleibt in Gewahrsam.
In Großstädten wie Frankfurt eine Wohnung zu finden ist schwer. Betrüger nutzen das aus und bringen Interessenten dazu, für Wohnungen zu zahlen, zu denen sie noch nicht einmal den Schlüssel haben.
Nach dem Brand eines Wohnhauses in Wächtersbach im hessischen Main-Kinzig-Kreis vermuten die Ermittler Brandstiftung. Unter anderem wird ein fremdenfeindliches Motiv geprüft.
Nachdem ein von Pakistanern bewohntes Haus im hessischen Wächtersbach abgebrannt ist, haben Ermittler „Ausländer raus“-Schmierereien entdeckt. Verletzt wurde aber niemand.
Rio de Janeiros „Feind Nummer Eins“ ist am Heiligabend nach jahrelanger Flucht verhaftet worden. Gegen den Anführer der größten Miliz der Stadt, der „Liga da Justiça“, lagen mindestens zwölf Haftbefehle vor.
Nach einer anonymen Drohung ist der Bielefelder Hauptbahnhof wieder freigegeben worden. In Köln finden die Messen im Dom ebenfalls nach einem Gefahrenhinweis unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen statt.
Mit Luftangriffen im Irak und in Syrien hat die türkische Luftwaffe auf Auseinandersetzungen mit Kurden reagiert. In der Türkei hat die Polizei darüber hinaus Mitglieder einer kurdischen Partei festgenommen.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat Sorge, dass sich an Silvester wieder blinde Wut und Gewalt Bahn brechen könnten. Rettungskräfte werden schon längst im richtigen Umgang in brenzligen Situationen ausgebildet.
Im vergangenen Jahr hatte es in Berlin Böllerwürfe und andere Angriffe auf Polizisten gegeben. In diesem Jahr mache der Nahost-Konflikt laut der Polizeipräsidentin „die Einsatzlage deutlich anspruchsvoller und komplexer“. Darauf reagiert die Polizei.
Kurz nachdem ein neues Kunstwerk des weltbekannten Streetart-Künstlers aufgetaucht war, war es schon wieder weg. Offenbar hatten Diebe das Stoppschild gestohlen. Nun hat die Polizei einen zweiten Tatverdächtigen gefasst.
Die Berliner Polizei sucht nach zwei als gefährlich geltenden Straftätern, die am frühen Sonntagmorgen ausgebrochen sind. Einer der beiden könnte bewaffnet sein.
In dem beliebten Badeort Miedzyzdroje hat ein Mann mit seinem Auto drei Menschen erfasst und getötet. Er flüchtete von der Unfallstelle. Unter den Opfern war auch ein siebenjähriges Kind.
Eine islamistische Gruppe hat offenbar einen Anschlag auf den Kölner Dom geplant. NRW-Innenminister Reul ruft zu Vorsicht und Mut auf. Dompropst Assmann will mit kölscher Gelassenheit reagieren.
Die Sicherheitsbehörden verfügen laut Berichten über Hinweise, wonach eine islamistische Terrorzelle für Weihnachten und Silvester Anschläge plant. Ziel könnten demnach Gottesdienste in Köln, Wien und Madrid sein.
Er versucht es mit Gandhi: Stadionpfarrer Eugen Eckert spricht im Interview über Parallelen zwischen Spieltag und Gottesdienst, den Segen für Kuttenfans und Brücken für die Ultras.
Im Süden Londons taucht am Freitag ein neues Werk des Street-Art-Künstlers Banksy auf. Kurz darauf entfernen zwei Unbekannte die Installation. Nun hat die Polizei einen Verdächtigen verhaftet.
Ein Mann alarmiert die Polizei und gibt an, eine Straftat begangen zu haben. Später wird er von den Beamten angeschossen und stirbt. Die Einzelheiten sind bislang unklar.
Das Grab des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut und seiner Ehefrau Loki ist mit Hakenkreuzen beschmiert worden. Der Staatsschutz ermittelt.
An Schulen und Rathäusern wehen die Fahnen auf halbmast. Mittags soll im ganzen Land eine Schweigeminute gehalten werden. Sogar die Fernsehsender ändern ihr Programm.
Hamburg und die Nordseeküste wurden von einer schweren Sturmflut getroffen. In Dänemark wütete der Sturm mit Geschwindigkeiten von bis zu 30 Metern pro Sekunde.
Mit eingeschlagenem Schädel im Keller ihres eigenen Zuhauses gefunden: Vor 27 Jahren wurde die sechsjährige amerikanische Schönheitskönigin JonBenét getötet. Nun könnte Bewegung in den ungeklärten Fall der „Little Miss Christmas“ kommen.
Kurz vor Weihnachten hat Sturmtief Zoltan für Chaos gesorgt. Im Norden kam es zu großen Problemen im Bahnverkehr. In Köln prüft der Deutsche Wetterdienst, ob es einen Tornado gab.
Ein 24-jähriger Student hat an der Karls-Universität in Prag um sich geschossen. Er tötete dabei nach Angaben der Polizei 14 Menschen und anschließend sich selbst. Polizeiaufnahmen zeigen Sicherheitskräfte beim Einsatz in einem Gebäude.
Nach der verheerendsten Bluttat in der Geschichte der Tschechischen Republik steht das Land unter Schock. Die Prager trauern um die 14 Erschossenen. Derweil rätseln Ermittler, was das Motiv des Schützen war.
In Prag hat ein Amokläufer an der Karls-Universität 14 Personen erschossen. Vorher tötete er offenbar seinen Vater, dazu steht er möglicherweise in Verbindung mit einem weiteren Verbrechen. Nun ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft zu den Umständen.
Im Jahr 1986 verschwindet in Lindenfels eine Schülerin, eineinhalb Jahre später wird ihre Leiche gefunden. Jahrzehnte später steht aus Sicht des Landgerichtes Darmstadt fest, wer für ihren gewaltsamen Tod verantwortlich ist.
Lange hat sich die Hamas in Deutschland mit Gewalttaten zurückgehalten. Doch nun sieht es so aus, als ob sie auch hierzulande weitreichendere Pläne hätte. Polizei und Verfassungsschutz haben es mit vielen kleinen Gruppen zu tun.
Bei einem Brand in einem Wohnhaus für psychisch oder seelisch beeinträchtigte Menschen in Modautal im Kreis Darmstadt-Dieburg sind neun Personen leicht verletzt worden.
An der Prager Karls-Universität schießt ein Mann wahllos in die Menge und tötet vermutlich mehr als 15 Personen. Am Ende kommt er selbst um. Die Umstände sind noch ungeklärt.
Ungarns Regierungschef stellt sich nicht sehr oft kritischen Medien. Aber wenn, dann scheint er fast Spaß daran zu haben. Spitze Bemerkungen hat er auch gegen Verbündete parat.
In Berlin wurde die Wohnung einer Frau durchsucht, die verfremdete Plakate der Bundeswehr verbreitete. Sie zog vor das Verfassungsgericht und bekam dort Recht.
An einer Cuxhavener Schule hat ein Mädchen mit einem Messer auf eine Mitschülerin eingestochen. Die Verletze wurde ins Krankenhaus gebracht.
In Schreiben an zahlreiche Unternehmen forderte der Niedersachse wohl hohe Geldsummen und drohte mit der Explosion einer Briefbombe. An der Ernsthaftigkeit der Erpressungsversuche gibt es allerdings Zweifel.
Im November war in Unterfranken ein 33-Jähriger in einen Kleintransporter gezogen worden. Seine Entführer ließen ihn erst vier Tage später wieder frei. Nun kann die Polizei zwei Festnahmen vermelden.
Serbiens Oppositionsführerin Marinika Tepić ist aus Protest gegen Wahlbetrug in Serbien in den Hungerstreik eingetreten. Im Gespräch mit der F.A.Z. spricht sie über die Vorwürfe und eine serbische Zukunft in der EU.
Zwei afghanische Brüder, deren Familie offenbar von Deutschland Schutz zugesagt wurde, sollen abgeschoben werden. Die Polizei hat sie nun aus den Räumen einer Kirche geholt.