Deutschland sichert Silvesterpartys ab wie noch nie
Mehr Beamte, mehr Straßensperren und mehr Kameras: Die Polizei reagiert auf die Sorge vor Terror und möglichen sexuellen Übergriffen zur Neujahrsnacht. Nicht nur in Köln und Berlin.
Mehr Beamte, mehr Straßensperren und mehr Kameras: Die Polizei reagiert auf die Sorge vor Terror und möglichen sexuellen Übergriffen zur Neujahrsnacht. Nicht nur in Köln und Berlin.
Die Berliner Polizei weist Vorwürfe zurück, einen des Anschlags in Berlin Verdächtigen misshandelt zu haben: Ihm seien die Worte in den Mund gelegt worden. Das hat die verantwortliche Reporterin nicht auf sich sitzen lassen.
Nur wenige Stunden nach dem Terror-Anschlag in Berlin nahm die Polizei einen Flüchtling als Verdächtigen fest. Jetzt hat Naveed B. zum ersten Mal von der Nacht erzählt. Er wirft der Polizei laut einem Bericht vor, ihn misshandelt zu haben.
Einige verdächtige Islamisten sind in Hessen schon in Haft, wie Innenminister Beuth sagt. Die Überwachung von Gefährdern ist aber aufwendig. Und das ist nicht das einzige Problem.
Im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Attentäter von Berlin, Anis Amri, ist in der Hauptstadt eine Person festgenommen worden. Das Bundeskriminalamt durchsuchte Wohn- und Geschäftsräume.
Wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes hat der Ermittlungsrichter gegen sieben junge Männer und Jugendliche Haftbefehle erlassen. Sie sollen in der Weihnachtsnacht einen schlafenden Obdachlosen angezündet haben.
Zwischen 15 und 21 Jahre alt sind die sieben Verdächtigen, von denen sich sechs der Polizei gestellt haben, nachdem diese Fahndungsbilder von ihnen veröffentlicht hatte. Der siebte wurde von Zivilfahndern festgenommen.
Eine Überwachungskamera hat den mutmaßlichen Berlin-Attentäter Anis Amri in der Nacht zu Freitag am Mailänder Bahnhof aufgenommen. Wenige Stunden später wurde er bei einer Polizeikontrolle erschossen.
Nach dem tragischen Lkw-Attentat in Berlin wünschen sich viele Bürger mehr Schutz, inklusive einer stärkeren Videoüberwachung. Dafür treten auch die Kommunen ein - und fordern eine Lockerung des Datenschutzes.
In der deutschen Hauptstadt ist die Stimmung nach dem Terroranschlag angespannt. Nach Heiligabend sollen Jugendliche versucht haben, auf einem U-Bahnhof einen Obdachlosen anzuzünden. Jetzt wird mit Bildern nach den Tätern gesucht.
Bis zu sechs Jugendliche haben an einer U-Bahn-Haltestelle in Berlin versucht, einen schlafenden Obdachlosen anzuzünden. Dass der Mann unverletzt blieb, ist dem beherzten Eingreifen von Passanten zu verdanken.
Nach dem Anschlag machte eine angebliche Videoaufnahme des mutmaßlichen Attentäters Amri in Berlin die Runde. Nun steht zweifelsfrei fest: Er war es nicht.
Nach dem Tod des mutmaßlichen Attentäters von Berlin atmen viele auf. Doch die Ermittlungen gehen weiter. Welchen Weg Anis Amri nach Italien genommen hat, ist nur eine von vielen unbeantworteten Fragen.
Nach dem Fund einer Babyleiche in Berlin wird eine Mutter beschuldigt, ihre acht Monate alte Tochter getötet zu haben. Noch sind die Hintergründe unklar.
Nach der Erschießung des Terror-Verdächtigen von Berlin hat die Bundesregierung erklärt, schnell die Gesetzeslage zu ändern, um die Sicherheit der Bürger zu garantieren. Die Bundeskanzlerin forderte zügigere Abschiebungen nach Tunesien.
Der mutmaßliche Berliner Attentäter Anis Amri ist in Mailand getötet worden. Er war bei einer Routinekontrolle aufgefallen und hatte ohne Vorwarnung das Feuer auf Polizisten eröffnet. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf mögliche Unterstützer.
Polizeipräsident Bereswill sieht Frankfurts Polizei für Silvester gut gerüstet. Er zieht außerdem eine positive Bilanz des Frankfurter Weihnachtsmarktes, der am Donnerstag zu Ende gegangen ist.
Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt im Herzen Berlins fahnden Ermittler europaweit nach Anis Amri. Doch mehrere Spuren des dringend verdächtigen Tunesiers führen ganz in die Nähe des Tatortes – in den Stadtteil Moabit.
Der mutmaßliche Attentäter von Berlin soll vor einem Salafistentreffpunkt in Berlin-Moabit gesehen worden sein. Die Polizei sucht weiter unter Hochdruck nach dem 24-Jährigen. An Flughäfen, Bahnhöfen und entlang der Grenzen sind Zehntausende Polizeibeamte im Einsatz.
In Dieter Nuhrs Jahresrückblick tauchte der Anschlag in Berlin nicht auf. Er ereignete sich, als die Sendung aufgezeichnet wurde. Das hat ihr keineswegs geschadet.
Anis Amri wird nach dem Anschlag von Berlin europaweit gesucht. Eine Kamera könnte ihn erfasst haben, meldet der rbb. Stunden nach der Tat, vor einer Moschee in Moabit.
Viel zu früh haben viele Medien über die Fahndung nach Anis Amri berichtet. Bei den Behörden soll das Entsetzen groß gewesen sein. Wie konnte das passieren?
Bei der Großfahndung nach dem Terrorverdächtigen Anis Amri hat die Bundesanwaltschaft eine der höchsten Belohnungen der Bundesrepublik ausgesetzt. Doch treffen die Ermittler auf Probleme, den Untergetauchten ausfindig zu machen.
+++ Berliner Polizei stürmt Moschee-Verein +++ Fingerabdrücke des gesuchten Tunesiers am Anschlags-Lkw gefunden +++ Durchsuchungen in Emmerich, Dortmund und Heilbronn +++ IS bezichtigt sich des Anschlags in Berlin +++ Die Entwicklungen im Liveblog zum Nachlesen.
Nur wenige Tage nach dem offenbar islamistisch motivierten Anschlag in Berlin streiten die Parteien darüber, warum Anis Amri nicht gestoppt werden konnte. Als Verantwortliche kommen mehrere in Frage.
Schon zwei Stunden nach dem Anschlag in Berlin twitterte Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann, interne Polizeiermittlungen deuteten auf einen tunesischen Verdächtigen hin. War das nur geraten?
Der verdächtige Anis Amri soll nach einer Aussage seines Vaters erst im Gefängnis in Italien in Kontakt mit radikalen Islamisten gekommen sein. In Tunesien sei er zwar bereits gewalttätig, aber nicht „intolerant“ gegenüber anderen Religionen gewesen.
Der Tatverdächtige Anis Amri könnte sich noch in Berlin aufhalten. Er soll auf Aufnahmen vor einem Moscheeverein in Berlin-Moabit zu sehen sein. Polizeibehörden fahnden europaweit nach ihm.
Anis Amri soll schon in Italien und Tunesien zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt worden sein. Auch in Deutschland wurde gegen ihn ermittelt, er hätte abgeschoben werden sollen. Wo versteckt er sich?
Nach dem Anschlag in Berlin fordert die Gewerkschaft der Polizei mehr Personal für deutsche Sicherheitsbehörden. Sie befürchtet eine Überlastung bei langen Gefährdungslagen.
Der per Fahndungsaufruf gesuchte Anis Amri wurde wegen möglicher Anschlagspläne monatelang von der Berliner Polizei beobachtet. Der Verdacht habe sich aber nicht bestätigt, erklärte die Generalbundesanwaltschaft. Für Hinweise auf Amri ist eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro ausgesetzt.
Im Fußraum des Lkw, der am Montag für einen Anschlag benutzt wurde, wurde angeblich das Ausweisdokument eines Tunesiers gefunden. Der Mann soll den Sicherheitsbehörden seit Wochen bekannt gewesen sein. Seine Spur führt offenbar auch nach Nordrhein-Westfalen.
Die Union streitet wieder über die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. Obwohl die Umstände des Anschlags von Berlin noch unklar sind, fordert CSU-Chef Seehofer ein Umdenken bei Zuwanderung und Sicherheit. Widerspruch kommt aus dem Merkel-Lager.
Am zweiten Tag nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin gehen die Ermittler Hunderten von Hinweisen nach. Innenminister de Maizière gibt sich zuversichtlich. Eines der Opfer hat möglicherweise noch Schlimmeres verhindert.
Der Anschlag in Berlin ist Thema bei Sandra Maischberger und Maybrit Illner. Ihre Runden zeigen, dass Sicherheitspolitik und Flüchtlingsfrage weiter vermintes Gelände sind. Ein Vorgeschmack auf den Bundestagswahlkampf?
Die vier größten deutschen Städte beschränken die Zufahrt zu Fußgängerzonen nicht mit Hindernissen. Dabei wäre ein Schutz mit Pollern weder teuer noch unpraktisch.