PKK verkündet Waffenstillstand mit der Türkei
Nachdem PKK-Chef Öcalan seine Anhänger zum Niederlegen der Waffen aufgerufen hatte, verkündet die kurdische Arbeiterpartei offenbar einen Waffenstillstand mit der Türkei. Es gibt jedoch Bedingungen.
Nachdem PKK-Chef Öcalan seine Anhänger zum Niederlegen der Waffen aufgerufen hatte, verkündet die kurdische Arbeiterpartei offenbar einen Waffenstillstand mit der Türkei. Es gibt jedoch Bedingungen.
Nach dem Aufruf des Kurdenführers Abdullah Öcalans zur Auflösung der PKK erklärt Ankara die Kurdenfrage für gelöst. Kulturelle Rechte für Kurden rücken damit noch mehr in die Ferne.
Seit 1999 sitzt PKK-Anführer Abdullah Öcalan in einem türkischen Gefängnis. Nun ruft er die verbotene kurdische Arbeiterpartei zur Beendigung des bewaffneten Kampfes in der Türkei auf.
Es wird erwartet, dass der seit vielen Jahren inhaftierte PKK-Führer seine Kämpfer aufruft, die Waffen niederzulegen. Es wäre der Beginn eines längeren Friedensprozesses – mit unbekanntem Ausgang.
Die Kurden in der Türkei hoffen auf einen neuen Friedensprozess – und erleben eine neue Welle heftiger Repression. Wie passt das zusammen?
In der Türkei bahnt sich eine neue Repressionswelle an. Mehr als 280 Menschen werden festgenommen. Berichterstattung darüber ist nicht erwünscht.
Der syrische Übergangspräsident Scharaa baut auf das Zusammenspiel aus Geld vom Golf und türkischer Militärhilfe. Erdogan und al-Scharaa wollen die Beziehungen ihrer Länder zu einer strategischen Partnerschaft ausbauen.
Die Schauspielerin Melisa Sözen ist in der Türkei festgenommen worden. Sie hatte 2017 in einer französischen TV-Serie eine kurdische Kämpferin gespielt. Vorgeworfen wird ihr „Propaganda für eine terroristische Organisation“.
In Gefangenenlagern im Nordosten Syriens sitzen Zehntausende IS-Kämpfer und ihre Frauen – auch Deutsche. Muss Berlin die Dschihadisten bald zurücknehmen?
Weil er die Opposition politisch nicht schlagen kann, setzt der türkische Präsident Erdoğan auf Unterdrückung durch die Justiz. Der ihm dienende Oberstaatsanwalt ist gnadenlos.
Donald Trump hat amerikanische Auslandshilfen eingefroren. Der Militärführer der kurdisch geführten SDF-Miliz in Syrien warnt im Interview vor einem Machtvakuum, das dem IS zugute kommen könnte.
In der Türkei ist offenbar ein neuer Friedensprozesses mit der PKK im Gange. Ob ihre Kämpfer einem Aufruf Abdullah Öcalans folgen würden, die Waffen niederzulegen, ist unklar.
In Sachsen hat der Landtag mit Stimmen von AfD, CDU und BSW einen AfD-Abgeordneten in die Parlamentarische Kontrollkommission gewählt. Das Gremium kontrolliert den Verfassungsschutz.
Die nächste Präsidentenwahl in der Türkei steht zwar erst in drei Jahren an, Erdoğan denkt aber bereits über seine Wiederwahl nach. Ein neuer Friedensprozess mit der PKK soll ihm dabei helfen.
In der Türkei ist ein weiterer Bürgermeister der prokurdischen Partei Dem festgenommen worden. Die Regierung ließ ihn nach Angaben der Partei durch einen Zwangsverwalter ersetzen.
Die Türkei sieht die kurdischen Milizen im Norden Syriens als Bedrohung. Syriens neuer Machthaber sichert zu, alle bewaffneten Gruppen im Land würden bald „ihre Auflösung“ bekanntgeben.
Im Nordosten Syriens kämpfen kurdische Einheiten gegen Milizen, die von der Türkei unterstützt werden. Das könnte vor allem dem „Islamischen Staat“ nutzen. Die syrischen Kurden appellieren an den Westen.
Erdoğan und seine Helfer werben immer heftiger um die Kurden. Für den Machterhalt werden sie gebraucht. Junge Leute verlassen indes weiter das Land. Und der Palast prasst.
Erdoğan, ülkeyi terk edenlerin dönmek için yol aradığını söylüyor. Sadece barış istedikleri için hayatlarını karattıklarınız neden dönsün? Ekmek ve özgürlük için gidenler nereye dönecek hem? Tarikatların kuşattığı, şiddetin kutsandığı bir ülkeye mi? Karınlarını doyuramayacakları, Saray’ın lüksü için çalışacakları bir Türkiye’ye mi?
In Tal Rifaat im Nordosten Syriens herrschten bis vor wenigen Tagen Kurden. Jetzt fliehen sie vor von Ankara unterstützten Milizen. Dafür kehren vertriebene Araber in ihre Häuser zurück.
Die bisher von der Kurdenmiliz kontrollierte Stadt Tal Rifaat ist von pro-türkischen Kämpfern erobert worden. Die zweitgrößte Stadt Aleppo wird dagegen nun vollständig von Dschihadisten kontrolliert.
Der kurdische Dichter İlhan Sami Çomak war einer der am längsten inhaftierten politischen Gefangenen der Türkei. Nun wurde er freigelassen.
Der kurdische Dichter İlhan Sami Çomak war einer der am längsten inhaftierten politischen Gefangenen der Türkei. Nun wurde er freigelassen.
Unter dem Motto „Freiheit für Öcalan“ sind am Samstag Tausende Menschen in Köln auf die Straße gegangen. Der PKK-Chef ist seit einem Vierteljahrhundert in türkischer Haft. Die Situation sei „hochemotional“.
Der türkische Präsident stellt die Weichen dafür, dass er bis an sein Lebensende herrscht. Er übt massiven Druck auf die Kurden aus. Erdoğans Geheimwaffe ist ein Staatsanwalt, der nun in Istanbul wütet.
Ein Großteil der türkischen Asylbewerber in Deutschland sind Kurden aus dem Südosten des Landes. Dort tobt gerade ein neuer Machtkampf um die Rathäuser. Schon Teetrinken kann dort eine Frage der Identität sein.
Erdoğan, ömrünün sonuna kadar Saray’da kalmak için “seyyar giyotin”li bir oyun kurmaya çalışıyor. Rıza üretmek için de hukuku çiğnemekten, tehdit ve şantaj aracına dönüştürmekten de geri durmuyor.
Noch vor kurzem sah es so aus, als könnte es in der Türkei einen neuen Friedensprozess mit der PKK geben. Nun wurden drei kurdische Bürgermeister durch Zwangsverwalter ersetzt. Was bezweckt Erdoğan damit?
In Istanbul wird ein Lokalpolitiker wegen Terrorverdachts festgenommen. Die Opposition sieht darin ein „schmutziges Spiel“ von Präsident Erdoğan.
Für die türkische Regierung stand schnell fest, wer hinter dem Anschlag auf ein Rüstungsunternehmen in Ankara steckt. Nun hat sich auch die PKK dazu bekannt.
Gerade erst zeichnete sich in der Türkei der Beginn eines neuen Friedensprozesse mit der PKK ab. Manche könnten ein Interesse daran haben, dass er erst gar nicht in Gang kommt.
Bei einem Anschlag auf ein Rüstungsunternehmen am Mittwoch sind fünf Menschen ums Leben gekommen, 22 weitere wurden verletzt. Die Türkei hat mit Luftangriffen auf Ziele der Kurdischen Arbeiterpartei PKK im Nordirak und Nordsyrien reagiert.
Die Ministerpräsidenten der Länder beraten über die Flüchtlingspolitik. Der Anschlag in der Türkei macht die Hoffnung auf eine Entspannung des Konflikts mit der PKK zunichte. Und Papst Franziskus veröffentlicht eine Enzyklika über die Kraft der Liebe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Bei einem Anschlag auf den türkischen Luft- und Raumfahrtkonzern TUSAŞ gibt es mehrere Opfer. Die Regierung bezichtigt die PKK und fliegt Luftangriffe auf deren Stellungen. Die Eskalation erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt.
Der Parteichef der rechtsextremen MHP löst ein politisches „Erdbeben“ aus. Die Regierung dürfte mit dem Vorstoß zwei Ziele verfolgen.
Bundeskanzler Scholz verspricht in Istanbul weitere Rüstungslieferungen an Ankara. Erdoğan dankt es ihm mit Zurückhaltung beim Reizthema Israel.